Im Gewerbegebiet „Letterholz“ in Seelze beginnt der Verkauf im 2. Bauabschnitt
BBK-Chef Kurth: „Nur der Blick nach vorn ist wichtig“

BBK-Bau-Chef Heinz-Bernd Kurth: Einst baute er auf der Expo 2000 für viele Länder die Themenpavillons. Heute plant und baut er Wohngebäude und Gewerbeobjekte für viele namhafte Unternehmen.

Direkt vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt findet sich das Besondere: Im Gewerbegebiet „Letterholz“ haben sich bereits verschiedene Mittelständler niedergelassen - in zum Teil architektonisch sehr anspruchsvollen Firmengebäuden.

Zu ihnen gehört auch das Unternehmen BBK-Bau, das von Dipl. Bau- und Wirtschafts-Ingenieur Heinz-Bernd Kurth geleitet wird. Sein Firmengebäude ist nicht nur besonders anspruchsvoll, sondern auch ausgefallen - es steht nämlich schief.

„Während der Bauphase hat damals nachts sogar die Polizei bei uns angerufen, da aufmerksame und gleichzeitig besorgte Bürger die Wache informiert hatten, weil sie dachten, unser damals noch in der Rohbauphase befindlicher Neubau drohe, einzustürzen,“ erinnert sich der Firmenchef und versucht, ein Schmunzeln zu unterdrücken.

Doch aus dem einstigen Rohbau in der „Albert-Einstein-Straße“ ist schon längst ein imposantes und voll funktionsfähiges Firmengebäude entstanden, das als Planungsstätte sowie Denkfabrik des bekannten Bauunternehmens dient.

Heute prägen sehr viele Gebäude das Stadtbild von Hannover und anderen Kommunen in der Umgebung, die ihren geistigen Ursprung in der „Albert-Einstein-Straße“ haben - ein solch aktuelles Projekt entsteht derzeit in Zusammenarbeit mit der HRG (Hannover Region Grundstücksgesellschaft) auch in der „Heisterbergallee“ in Hannover-Ahlem. Aktuell und besonders ist auch die Errichtung von 2 Studenten-Wohnheimen, die - für Hannover einzigartig - in Sandwich-Bauweise errichtet werden:

Während die tragenden, ebenso wie die Innenwände aus Beton bzw. Stein gefertigt werden, bestehen Fassaden- und Außenelemente sämtlichst aus Holz. Das Besondere, das Außergewöhnliche hat es Heinz-Bernd Kurth angetan:

Das galt nicht nur für den Bau des neuen Firmensitzes im Gewerbegebiet „Letterholz“. Die gleiche Affinität war auch prägend für sein Schaffen bei der „Weltausstellung 2000“ in Hannover.

Zahlreiche „Länder-Pavillons“ tragen seine architektonische und bauliche Handschrift und reizen noch immer, auch einen zweiten Blick auf die Gebäude zu riskieren - und das, obwohl inzwischen mehr als 15 Jahre vergangenen sind.

Diesen Blick kann man aber leider nur noch auf wenige, der damals von der Öffentlichkeit vielbeachteten und von den internationalen Medien gefeierten Objekte werfen:

Die meisten wurden nach Beendigung der EXPO abgerissen, verschifft und woanders wieder aufgebaut. Oder aber, sie fristen als metallische Ruine, wie der Ausstellungs-Pavillon der Niederlande, auf dem einstigen Gelände der Weltausstellung ein beschämendes Dasein.

Die einstigen Glanzstücke für Kolumbien, Nepal, Sri Lanka, Ungarn und Island kamen aus dem Haus der BBK und trugen die Handschrift von Kurth.

So auch der jordanische Pavillon, der damals von der Königsfamilie höchst persönlich eingeweiht wurde und bis heute die Grundlage einer immer noch bestehenden, engen Verbundenheit zur Familie Kurth bildet.

„Erinnerungen können wehtun“, sagt der Bauunternehmer mit leiser Stimme und zeigt aus dem Fenster auf ein unscheinbares, etwas schmuddelig wirkendes Gebäude in unmittelbarer Nähe der BBK-Firmenzentrale.

„Das ist der einstige Pavillon des stolzen Indien.“ Diesen hatte Kurth nach der EXPO übernommen, nachdem sich kein Käufer für das Exponat finden ließ. Er baute es auf dem Messegelände ab und in Seelze wieder auf. „Viele Jahre diente es dann noch als Tennishalle, weil sich keine andere sinnvolle Verwendung dafür finden ließ.“ Heute beherbergt es ein „Abenteuerland“ mit „Spielepark“ am äußersten Ende des Gewerbegebietes.

„Doch der Blick zurück, bringt nichts!“ - und so ist „der Blick nach vorn“ auch eine Art von Philosophie, die das Tun, Handeln und Wirken von Dipl.-Ing. Kurth bestimmt.

Heute zählt das 1948 in Hannover-Ahlem gegründete Unternehmen rund 60 Mitarbeiter, ist gut ausgelastet und hat zahlreiche prominente Auftraggeber in seinen Büchern stehen.

Auf dem 6.500 qm großen Areal im Gewerbegebiet „Letterholz“ fühlt sich Kurth jedenfalls wohl. Hier tankt er die Kraft, die er benötigt, um die vor ihm liegenden Projekte und Herausforderungen erfolgreich anzugehen.

Würden Sie sich im Falle einer Neuansiedlung auch heute wieder für das Gewerbegebiet „Letterholz“ in Seelze entscheiden? Auf diese Frage antwortet Kurth mit einem klaren „Ja“.

Beste Gelegenheit dazu haben jetzt auch andere Unternehmen und Handwerksbetriebe, die vor der Entscheidung stehen, ihren Standort zu wechseln. Ein günstiger Gewerbesteuerhebesatz, ein attraktives Umfeld in unmittelbarer Nähe zu Sport- und Freizeitanlagen, direkt an der B441 und dem Mittellandkanal gelegen - und dennoch nur wenige Autominuten von Hannover entfernt. Was will man mehr? Die Hannover Region Grundstücksgesellschaft (HRG) bietet im „Letterholz“ derzeit neue attraktive Grundstücke sowie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten im neu ausgewiesenen 2. Bauabschnitt an:

Das Gewerbezentrum ist komplett erschlossen und sofort bebaubar. Die Mitarbeiter der Unternehmen profitieren von der Nähe zur Bundesstraße sowie einer guten Bus-Anbindung nach Hannover. Auch der S-Bahnhof Letter ist gut erreichbar.

Insgesamt stehen hier mehr als 200.000 qm Gewerbefläche zur Verfügung, die bereits ab einer Größe von 1.000 qm erhältlich sind. Der Preis beträgt zwischen 64 und 68 Euro/qm und beinhaltet sämtliche Erschließungskosten - nur die Grunderwerbsnebenkosten sind noch zu berücksichtigen.

Unter dem Slogan „Aufstrebender Baugrund sucht smartes Gewerbe“, bietet die Stadt Seelze auch an anderer Stelle in einem benachbarten Gewerbegebiet attraktiven Baugrund für mittelständische Unternehmen, die einen „1a-Standort“ mit einer „1a- Lebensqualität“ verbinden wollen.

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