Rekordzuwachs im Jahr 2017
BFW begrüßt über hundert neue Mitglieder

Immer mehr Planer und Start-ups mit unterschiedlichem Dienstleistungsangebot entdecken die vielen Vorteile einer BFW-Mitgliedschaft für sich. (Foto: BHW)

„Die mittelständische Immobilienwirtschaft kämpft mit einem ausufernden politischen Regulierungs-Dschungel, der das Weiterentwickeln und Bauen von Projekten immer teurer und komplizierter macht“, sagt der Präsident des BFW-Bundesverbandes Andreas Ibel. „Die steigenden Mitgliederzahlen zeigen: Die mittelständischen Unternehmen setzen auf den BFW als starken Interessenverband mit Schlagkraft auf allen politischen Ebenen.

Einer Schlagkraft, von der die Mitglieder doppelt profitieren: Unsere regional verwurzelten Landesverbände agieren direkt an den Entscheidungsebenen der Kommunen und Länder. Der Bundesverband sorgt seinerseits dafür, dass die Interessen der mittelständischen Immobilienwirtschaft bei den Entscheidungsträgern auf Bundesebene Gehör finden. Die BFW-Mitgliedsunternehmen erhalten dadurch einen entscheidenden Informationsvorsprung, ein breites Netzwerk sowie Einfluss auf alle politischen Ebenen“, resümiert Ibel.

Planer und Start-ups entdecken den BFW

Das vielschichtige Tätigkeits-Spektrum der mittelständischen Immobilienwirtschaft spiegelt sich auch bei den zahlreichen Neumitgliedern wider: Darunter sind mehrheitlich Projektentwickler, Bauunternehmen und Verwalter, aber auch Planer und Start-ups mit unterschiedlichem Dienstleistungsangebot. Somit decken die neuen BFW-Mitgliedsunternehmen das gesamte Spektrum des Gebäudezyklus - vom „Entwickeln“ über das „Bauen“ und „Erhalten“ - ab. „Die mittelständischen Immobilienunternehmen sind die zentralen Akteure der deutschen Immobilienbranche“, so Ibels Fazit. „Der BFW heißt alle neuen Mitglieder herzlich willkommen und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit!“

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