BFW: Partner für bezahlbaren Wohnraum
Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen

Das Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen setzt sich für die Schaffung von bezahlbarem, barrierefreiem und auch klimaschonendem Wohnraum ein. (Foto: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz)

Bezahlbares Wohnen sei nicht nur in Boom- Regionen, wie Hannover, Braunschweig, Oldenburg oder Osnabrück, ein großes Thema. Auch Landkommunen und kleine Oberzentren hätten großen Bedarf an bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum, damit sich auch ältere Menschen und Familien, aber auch Auszubildende und Studierende weiter eine eigene Wohnung leisten könnten. Im Wesentlichen gründeten die Verbände, die schon viele Jahre in der „Konzertierten Aktion“ zusammenarbeiten, das Bündnis - ergänzt durch weitere Teilnehmer aus verschiedenen Kommunen und kommunalen Wohnungsunternehmen.

Die Steuerung übernimmt das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, wo auch die Geschäftsstelle eingerichtet wird. Um schnelle Ergebnisse zu erzielen, wurde die Organisationsstruktur sehr einfach und klein gehalten: Eine Steuerungsgruppe und 5 Arbeitsgruppen arbeiten an den verschiedenen Themen, wie zum Beispiel Förderungen, Baunormen und Baulandressourcen. Bis Herbst 2018 legt das Bündnis erste Ergebnisse vor, aus denen die Landesregierung dann ihre Ziele und Maßnahmen formuliert.

Der BFW-Landesverband Niedersachsen/ Bremen wird in allen Arbeitsgruppen durch Vertreter von Mitgliedern und Vorstands- unternehmen vertreten sein. Dirk Streicher, Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes, betont: „Das Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen ist sehr wichtig für den Wohnungsbau. Wir freuen uns, als BFW-Landesverband das Bündnis mit initiiert zu haben. Gemeinsam mit den anderen Partnern werden wir uns weiterhin für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum einsetzen.“

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