Hellmann varioform-haus - wenn es sicher, sparsam und energiesparend sein soll
Die neue EnEV - was der Staat fordert und fördert

Mit Beginn des neuen Jahres gelten verschärfte Anforderungen für den Neubau von Wohngebäuden.

Da tut es gut, zu wissen, dass es am Markt erfahrene und mxit den jeweils aktuellen Bestimmungen vertraute Unternehmen gibt, auf die man sich verlassen kann. Eines dieser Unternehmen ist Hellmann varioform-haus aus dem niedersächsischen Winsen an der Aller. Von hier aus hat Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann in den zurückliegenden 22 Jahren schon weit mehr als 1.000 Passiv- und Energiesparhäuser geplant, baulich begleitet und mit den Selbstbauern auch praktisch realisiert. Seit einigen Jahren wird Hellmann dabei von Ralf Ottinger, einem erfahren und zertifizierten Passivhausberater unterstützt. Seine spezielle Zulassung absolvierte der Experte an dem renommierten Passivhaus Institut von Dr. Wolfgang Feist in Darmstadt.

Selbstverständlich verfügt Hellmann varioform-haus auch über zahlreiche Auszeichnungen und alle notwendigen Zulassungen, die für den Bau von Passiv- und Energiesparhäusern unerlässlich sind - wie zum Beispiel die Europäische Technische Zulassung (ETA-07/0210). Dass beide, Otttinger wie auch Hellmann, überzeugte Verfechter der energiesparenden Bauweise sind, verwundert nicht, wenn man sich die Geschichte des einzigartigen Selbstbausystems einmal näher anschaut, die von über 50 Jahren Berufserfahrung, davon über 2 Jahrzehnte mit der Passivhausbauweise, geprägt ist. Dazu Eckart-Rolf Hellmann: „Ein Passivhaus ist eine Philosophie - ganz besonders, wenn Sie es selbst bauen. Denn Sie bauen ein Haus, mit dem Sie die Umwelt schonen und von Beginn an Geld und Energie sparen.“

Mindestanforderungen bei Neubauten steigen

Wer nach dem Jahreswechsel baut, muss das neue Haus „wärmer anziehen": Ab dem 1. Januar 2016 gelten in Deutschland nämlich neue Mindestanforderungen für die Dämmung und den Energieverbrauch bei Neubauten. Das regelt die erneute Verschärfung der EnEV. Für alle Neubauten steigen die Energiestandards künftig um 25 Prozent, die Dämmung soll um 20 Prozent verbessert werden. Wer dann sein Haus nicht ausreichend dämmt, belastet nicht nur die eigene Geldbörse, sondern auch die Umwelt. Um die selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen, hat die Bundesregierung in der EnEV 2016 neue Energiestandards festgelegt. Die verschärften Anforderungen sind für alle beheizten oder klimatisierten Wohngebäude verbindlich: So muss ein Haus künftig 25 Prozent weniger Primärenergie pro Jahr verbrauchen als ein Haus, das nach der bisherigen Verordnung gebaut wurde. Der Primärenergiebedarf bezieht sich dabei auf Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung. Zudem steigen auch die Anforderungen an die Dämmung:

Der Wärmeverlust eines Gebäudes an die Umgebung soll über eine dickere Dämmung noch einmal um 20 Prozent gesenkt werden. Die neue EnEV gilt für Neubauten, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige ab dem 1. Januar 2016 eingereicht wird. Durch die EnEV werden Bauherren bereits seit 2009 grundsätzlich dazu verpflichtet, erneuerbare Energien zu nutzen. Dabei sollten sie sich aber nicht mit den Mindeststandards begnügen. Schnell droht nämlich sonst die Gefahr, dass die neue Immobilie schon kurz nach ihrer Fertigstellung bautechnisch überholt ist. Außerdem sollten Bauherren den Zeitpunkt ihrer Antragstellung bzw. Bauanzeige genau im Blick haben, da sich die neue EnEV auch auf die staatlichen Förderprogramme auswirkt. So gilt für KfW-Programme: Je geringer der Energieverbrauch eines Neubaus, umso höher fällt schließlich auch die Förderung durch die KfW aus - sowohl in Form eines Tilgungszuschusses, als auch durch besonders niedrige Zinsen.

Da künftig nur noch die höheren Standards gelten, ändert die KfW auch ihr Förderangebot - schon ab April 2016, so die Planung, wird die Förderung für den Effizienzhaus 70 Standard eingestellt. So wird das KfW-Effizienzhaus 70 praktisch zum Mindeststandard der Energieeinsparverordnung deklariert. Wer künftig die neuen Anforderungen missachtet bzw. nicht erfüllt, dem drohen (gemäß § 27 Abs. 1 der EnEV) Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro! Eine massive Androhung, über die sich die Bauherren von Hellmann varioform-haus keine Gedanken machen müssen: Das Team um Eckart-Rolf Hellmann plant, unterstützt und begleitet die Selbstbauer auf ihrem Weg zu den eigenen 4 Wänden und sorgt dabei bereits seit fast 2 Jahrzehnten dafür, dass die jetzt auch vom Gesetzgeber mit der neuen EnEV vorgegebenen, vor allem energetischen Anforderungen eingehalten werden.

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