Die 3 wichtigen Schritte zur Präventionsplakette
Dunkle Jahreszeit ist Einbruchzeit

Gemeinsam bieten sie den Bürgern konkret Hilfestellung an, wenn es darum geht, das eigene Zuhause vor ungebetenen Gästen wirksam zu schützen.

Die Bürger haben die Möglichkeit, die Begleitung durch Polizei und geschulte Handwerker auf ihrem Weg, hin zu einem sicheren Zuhause, in Anspruch zu nehmen. Dieser Weg umfasst 3 Schritte:

Schritt 1: Kostenlose Sicherheitsberatung bei der Polizei: Für alle interessierten Bürger bieten die Beratungsstellen der örtlichen Polizei eine firmen- und produktneutrale Sicherheitsberatung an, während der Technische Fachberater der Polizei über Täterprofile, Schwachstellen an Gebäuden und Sicherungsmaßnahmen informiert und gemeinsam mit dem Bürger ein persönliches Sicherheitskonzept erstellt.

Schritt 2: Nach der Beratung wird die regionale Referenzliste der Schutzgemeinschaft übergeben. Dort sind die speziell geschulten Fachhandwerksbetriebe verzeichnet. Als polizeilich anerkannte Monteure DIN-geprüfter Sicherheitstechnik mit fachspezifischem Know-how und langjährigen Erfahrung sind sie in der Lage, Fenster und Türen fachgerecht gegen Einbruch abzusichern.

Schritt 3: Übergabe der netzwerkeigenen Präventionsplakette: Wenn man dann das eigene Zuhause mit einbruchhemmender Sicherheitstechnik und Rauchmeldern ausgestattet und eine gut sichtbare Hausnummer angebracht hat, überreicht die Polizei als Anerkennung die Präventionsplakette des Netzwerkes.