800 Besucher kamen zur Eröffnung der neuen Grave-Ausstellung in Hemmingen
Ein bisschen, wie der Sommer in Schweden

„Ein bisschen, wie unser letzter Sommer in Schweden“, sagte eine Besucherin, als sie das neue Ausstellungsgelände der Firma Grave in Hemmingen in Augenschein nahm.

Obwohl die Ausstellung direkt an der B 3 liegt, ist von der Umgebung des Industriegebiets nicht viel zu sehen, wenn man zwischen den Garten- und Wochenendhäusern, Carports und Saunen, Pavillons und passenden Blumenbeeten von „Schlegel’s Gartenwelt“ entlangspaziert. Viele Besucher lockte es denn jetzt auch zu der großen Eröffnungsfeier und dem anschließenden Schautag der beiden Firmen aus Elze und Alfeld: Et-wa 800 Menschen besichtigten die Häuser und ließen sich zur Gartengestaltung beraten.

Wer mochte, nutzte den Eröffnungsrabatt zum Hauskauf, erwarb Pflanzen und Echtholz-Möbel von „Natürlich Holz“ oder amüsierte sich einfach bei Bratwurst, Zuckerwatte und Kuchen. Für die Kinds waren die Hüpfburg und der Spielwagen von Grave die Highlights. „Wir ha-ben den Holzwagen schon bei der BIG-Messe in Hannover gesehen. Unsere Tochter ist davon nicht mehr wegzubekommen“, sagt eine Mutter.

Für die Erwachsenen standen andere Dinge im Mittelpunkt: „So einen Pavillon hätten wir auch gerne in unserem Garten“, schwärmt eine Besucherin aus dem Leinetal. Sie steht vor dem Freisitz „Bali“, der mit weißen Leinentüchern und von asiatischen Möbeln umgeben, eine etwas exotischere Note in die Ausstellung bringt. Sie möchte am liebsten gleich einen Montagetermin vereinbaren. Nur der nötige Platz für das neue Schmuckstück muss zuvor noch gefunden werden.

Platz ist denn auch für viele das größte Problem an diesem Tag: Denn nicht jeder Garten ist so großzügig bemessen, wie das 1.800 qm große Ausstellungsgelände mit dem Muster- und Steingarten von Schlegel und den Grave-Holzhäusern in allen Größen mit moderner Fassaden- und Farbgestaltung. „Am besten nehme ich alle mit“, sagt die Kundin, die sich für den Freisitz interessiert und deutet lachend auf eine Reihe bunter Wochenendhäuschen.

„In jeder Farbe eins am besten, das wär’s“ - ein bisschen Kindheitserinnerung, ein wenig Fantasie und dieses Gefühl, vom letzten Sommer in Schweden, holen einen dabei unwillkürlich wieder ein...

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