500 Aussteller aus dem In- und Ausland
Hamburg wird zum Mekka der Gebäudetechnik

Über 500 Aussteller aus dem In- und Ausland treffen sich jetzt bereits zum 5. Mal auf dem Hamburger Messegelände zur Fachausstellung GET Nord.

An den 3 Messetagen werden Experten im InnovationsForum in Halle B2 EG zukunftsweisende Themen vorstellen. Die hochkarätigen Vorträge informieren über Energie einsparen in Gewerbegebieten sowie die Plusenergie-Siedlung Landshut.

Ein Highlight der GET Nord ist das Internationale ArchitekturForum 2016 unter dem Motto „Stadt in Bewegung - Architektur für die Stadt“. Im Rahmen dieses Forums sprechen prominente und internationale Architekten über ihre Architektur- und Stadtplanungskonzepte.

Der GET Nord ArchitekturAward geht in diesem Jahr in die dritte Runde: Das Architektur Centrum Hamburg vergibt erneut einen Preis an den Aussteller, der mit seinem Konzept des Messeauftritts am besten die Zielgruppe der Architekten anspricht. Eine hochrangige Jury wählt anhand des Messekonzeptes den Aussteller aus, der durch die gezielte Architektenansprache am deutlichsten überzeugt.

Im Fokus der Sonderschau des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) stehen moderne Heizsysteme auf Basis von Gas, Öl, Strom und erneuerbaren Energien. Das Fachhandwerk findet hier Beratung zu den Themen „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“.

Diese Sonderschau zeigt anhand von Beispielen, welche Energieeinspar-Potentiale moderne Heizsysteme bieten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt ist die Digitalisierung der Heizung. Mit Hilfe einer App kann der Anwender über Smartphone oder Tablet seine Anlage bequem von beinahe jedem beliebigen Ort aus steuern und somit weitere Energieeinsparpotentiale realisieren. Außerdem werden die Brennstoffzellenheizung und hybride Heizsysteme in der Sonderschau in Halle B2 EG vorgestellt.

Wie eine Steigerung der Energieeffizienz bei gleichzeitigem Komfort und höchster Sicherheit möglich ist, zeigt das „E-Haus“. Es ist ein Musterbeispiel für innovative Gebäude-Automationslösungen. Das 100 qm gro-ße Modellhaus des ZVEH präsentiert sich in diesem Jahr in einer top-aktuellen Ver-sion. Dieses Haus der Zukunft lässt sich via Smartphone, PC, Tablet, Tastschalter und seit diesem Jahr zusätzlich per Sprache oder Smartwatch bedienen. Integriert sind Produkte von über 50 führenden Herstellern. Die Fachbesucher, die sich im November über die neusten Smart-Home-Trends austauschen wollen, können alle Funktionen live testen. Das E- Haus ist individuell erlebbar, aber auch Führungen werden angeboten.

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