Endspurt: Energiesparzuschuss nur noch bis Ende des Jahres
Heizungsmodernisierung wird finanziell belohnt

Hausbesitzer, die in eine moderne Öl-Brennwertheizung investieren, können sich bis Jahresende noch zusätzlich einen Zuschuss sichern. (Foto: IWO)

Mit einer neuen Öl-Brennwertheizung kann der Heizölverbrauch eines Hauses deutlich reduziert werden. Gerade bei Heizkesseln, die schon älter als 20 Jahre sind, besteht Handlungsbedarf“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Neue Geräte arbeiten viel effizienter. Öl-Brennwertheizungen setzen die im Heizöl enthaltene Energie nahezu verlustfrei in Wärme für das Haus um. Das ist umweltschonend und spart bis zu 30 Prozent Brennstoff.“

Wer bis zum 31. Dezember 2015 einen Öl-Brennwertkessel installieren lässt, kann bei der Modernisierung jetzt doppelt sparen. Denn: Alle Hausbesitzer, die sich für ein Gerät eines teilnehmenden Herstellers entscheiden, erhalten im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus!“ eine Prämie von 300 Euro. Die Wahl des Heizungsbauers ist dabei völlig frei. Dafür müssen sie lediglich in den ersten 9 Monaten nach der Modernisierung bei einer der rund 500 Verkaufsstellen der teilnehmenden Mineralölhändler mindestens 1.500 Liter Heizöl tanken.

Zudem fördert die KfW-Förderbank ein neues Öl-Brennwertgerät mit 10 Prozent der Investitionssumme. Das sind für die Modernisierer noch einmal rund 900 Euro Zuschuss zusätzlich zur Aktionsprämie. Macht zusammen also etwa 1.200 Euro. Für die Kombination einer neuen Öl-Brennwertheizung mit Solarenergie gibt es weitere Fördermaßnahmen. Wichtig: Der Antrag an die KfW muss vor Beginn der Modernisierung gestellt werden.

Um die maximale Förderung zu erhalten und die richtigen Programme zu kombinieren, ist professionelle Unterstützung sinnvoll. Unbürokratische Hilfe für Hausbesitzer bietet daher ein spezieller Fördermittel-Service unter der Telefonnummer 06190 / 9263-435.

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