Schnell, effizient und von höchster Qualität!
Holztafelbauweise mit stetigem Wachstum

[Foto: CAL-Classic-Haus]

Alle CAL-Häuser werden in der innovativen und zukunftsweisenden Holztafelbauweise nach den individuellen Vorgaben der Bauherren hergestellt. Dabei werden die vielen Vorteile des Baustoffes konsequent genutzt:

Holz und Holzprodukte sind in hohem Maße schall- und wärmedämmend, langlebig, fest und stabil, dabei trotzdem leicht und ungemein vielseitig. So sind auf der einen Seite der baulichen Umsetzung praktisch keine Grenzen gesetzt und auf der anderen Seite bürgen diese Naturprodukte für ein Höchstmaß an Behaglichkeit.

Die computergestützte Vorfertigung einzelner Bauteile in der werkseigenen Produktionshalle in Höxter-Ottbergen gewährleistet höchste Präzision. Die verwendeten Materialien weisen naturgegeben beste Dämmeigenschaften auf.

Besonders interessant für Bauherren sind natürlich die förderfähigen Effizienzhäuser nach aktuellem EnEV-Stand, denn seit Frühjahr 2016 gilt die verschärfte Energie-Einsparverordnung: Je nach verbauter Anlagentechnik - in der Regel sind es Wärmepumpen und die erforderliche Wohnraumbe- und entlüftung mit Wärmerückgewinnung -, erhält der Bauherr nach Förderprogramm 153 die Förderung für das KfW 55-, KfW 40- oder das KfW-40-Plus-Haus.

Das CAL-Musterhaus in Hannover-Wettbergen ist ein Passivhaus und zeigt die Classic-Haus-Leistungen bei schlüsselfertiger Übergabe: Alle Gewerke werden demnach vom Classic-Haus-Team und den seit Jahren bewährten Kooperationspartnern ausgeführt. Die Bauherren müssen nur noch Ihren Umzug organisieren - auf Wunsch können einzelne Gewerke aber auch in Eigenleistungen erbracht werden.

Bei Passivhäusern sind die Energieverluste so niedrig, dass diese nicht mehr im klassischen Sinne beheizt werden müssen. Sie erhalten aus Komfortgründen in vielen Fällen eine Fußbodenheizung. Die notwendige Energie hierfür und für die Warmwasseraufbereitung steht aus der Abluft zur Verfügung, die über die Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung organisiert wird. Im Winter hilft ein Kompressor bei der Energiezufuhr - im Bedarfsfall kann ein Heizstab zugeschaltet werden - das ist aber nur bei länger anhaltender Kälte notwendig.

Zum Betreiben der Wärmepumpe, die auch den Trinkwarmwasser-Speicher versorgt, wird ein Teil des durch die Sonnenenergie erzeugten Stromes benötigt. Die Photovoltaik-Technik wandelt Sonnenstrahlen in Strom um, der das Haus mit elektrischer Energie versorgt.

In näherer Zukunft wird der überschüssige Strom nicht mehr ins öffentliche Netz eingespeist, sondern gespeichert werden. Aktuell wird durch CAL-Classic-Haus gerade ein Batteriespeicher verbaut, so wird der KfW-40-Plus-Standard erreicht. Schon bald wird die Stromspeicherung zum Alltag gehören - und dann können über Nacht auch die Elektroautos betankt werden.

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