Batteriespeicher nach KfW förderfähig - Sicherheit für mindestens 10 Jahre
Varta garantiert jetzt für bis zu 14.000 Zyklen

Der neue Einstiegsspeicher „engion element” von Varta Storage ist bunt, leistungsstark und auch fair im Preis. (Foto: Solar Promotion)

Bereits während der Entwicklung der Zellen wurden die Zyklentests gestartet: „Die Tests laufen bei uns im Labor wesentlich schneller als in der Realität", erklärt Schellert die Garantieverlängerung zum jetzigen Zeitpunkt. „Würde der Speicher im Haushalt im Dauereinsatz laufen, wären die 14.000 Zyklen erst nach etwa 10 Jahren erreicht.“ Ein Garantiefall liegt laut Angabe von Varta-Storage dann vor, wenn die Kapazität einer Batterie in einem Batteriemodul innerhalb von 10 Jahren (ab dem Datum der Installation des Batteriemoduls) oder vor 14.000 Vollzyklen - je nach dem, was früher erreicht ist - 60 Prozent der Nennkapazität unterschreitet.

Auf Wunsch setzt Varta Storage die defekte Batterie im Garantiefall fachmännisch instand. Das heißt: Ein Techniker sorgt dafür, dass wieder mind. 60 Prozent der Nennkapazität der Batterie zur Verfügung stehen. Für Batterien in Modulen übernimmt der renommierte Hersteller neben der Instandsetzungsgarantie, auch eine Zeitwert-Ersatzgarantie. „Diese ist für den Kunden von besonderer Bedeutung, denn damit ist der Speicher laut KfW-Bedingungen förderfähig“, sagt Schellert. „Dazu muss eine Zeitwert-Ersatzgarantie von mindestens 7 Jahren bis zu einer Nennkapazität von 80 Prozent gegeben werden - mindestens für die Batteriezellen."

Auch für das „engion-System“ ohne Batteriemodule und die Elektronik in den Batteriemodulen erweitert das Unternehmen die Garantie: Geht das System innerhalb von 7 Jahren defekt, greift künftig ebenfalls eine Instandsetzungsgarantie. Ein Garantiefall liegt dann vor, wenn die Elektronik in einem Batteriemodul innerhalb der 7 Jahre oder vor erreichen der 14.000 Vollzyklen schadhaft ist.

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