Editorial

Förderprogramm seit Anfang März in Kraft
Grünes Licht für Ladeinfrastruktur

Eine der wesentlichen Voraussetzungen für das Erreichen der energie- und klimaschutzpolitischen Ziele der Bundesregierung ist die Umstellung der Energiebasis des Verkehrs auf Strom aus erneuerbaren Energien in Verbindung mit innovativen Antriebstechnologien. Die Elektromobilität ist hierfür eine Grundvoraussetzung und somit für die Zielerreichung bei der Energiewende ein maßgeblicher erfolgskritischer Faktor. Elektrofahrzeuge leisten einen wichtigen Bei-trag zur Senkung der CO²-Emissionen und so zur Begrenzung der Folgen des Klimawandels sowie zur Reduzierung lokaler Schadstoff- und Lärmemissionen.

Daneben hat die Stärkung der Elektromobilität auch einen volkswirtschaftlichen Nutzen, denn sie führt zu einer zunehmenden Unabhängigkeit von dem Import fossiler Brennstoffe und stärkt somit die Energiesicherheit Europas.

Die EU verpflichtet die Mitgliedsstaaten in ihrer Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (Alternative Fuels Infrastructure Directive - AFID), auf der Grundlage eines durch jeden Mitgliedsstaat erarbeiteten Nationalen Strategierahmens, zu einem flächendeckenden und ausgewogenen Ausbau an Ladeinfrastruktur. Das Bundeskabinett hat daher bereits im letzten Jahr das „Programm zur Förderung der Elektromobilität in Deutschland“ beschlossen. Bis 2019 werden insgesamt 600 Mio. Euro für die Gewährung von Kaufprämien für Elektrofahrzeuge so zur Verfügung gestellt.

Das Ziel der Bundesregierung ist es, den Markthochlauf von E-Fahrzeugen zu stützen und auf dessen Verstetigung hinzuwirken. Zur Erreichung dieses Ziels und zur Erfüllung der Anforderungen aus der AFID ist der Ausbau von Ladeinfrastruktur eine notwendige Voraussetzung.

Mit der jetzt veröffentlichten „Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ und des „Ersten Aufrufs zur Antragseinreichung gemäß der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ soll möglichst schnell ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und nutzerfreundliches Netz an Ladeinfrastruktur initiiert werden, so dass die Nutzer von E-Fahrzeugen überall unkompliziert in ganz Deutschland nachladen können. Hierfür werden bis 2020 insgesamt 300 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt.

Die Förderrichtlinie und der Erste Aufruf zur Antragseinreichung dienen in erster Linie der Errichtung von Schnelllade-Infrastrukturen. Daneben soll aber auch der weitere Ausbau der Normallade-Infrastruktur unterstützt werden, um die Kundenbedürfnisse (z.B. Nachladen bei Warenhaus-, Restaurant-, Kinobesuchen etc.), je nach Park- und Fahrverhalten, abzudecken. Antragstellungen über das Förderportal des Bundes „easy-Online“ sind seit Anfang März 2017 möglich. Verwaltet und betreut wird das Programm von der BAV (Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen) in Aurich. Antragsberechtigt sind vor allem private Investoren sowie Städte und Gemeinden.

Mit dem Bundesprogramm „Ladeinfrastruktur“ unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro.

Die Förderung umfasst, neben der Errichtung der Ladesäule selbst, auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.

Das Bundesprogramm ist Teil des Maßnahmenpakets, mit dem das BMVI den Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge unterstützt. Hierzu zählt auch das E-Tankstellenprogramm auf Autobahnen sowie das „Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität“ mit rund 30 Millionen Euro pro Jahr für die Kommunen.

Darüber hinaus wurde bereits eine Reihe zahlreicher Maßnahmen auf den Weg gebracht -wie z.B. die Kfz-Steuer-Befreiung für E-Fahrzeuge, eigene E-Kennzeichen und Privilegien für Sonderfahrspuren und Parkplätze.

THEMA DES MONATS

Landesbürgschaft WEG löst Modernisierungsstau
Bis zu 34.000 Euro Zinsersparnis sind möglich

In den Wohneinheiten der Niedersächsischen Wohneigentümer-Gemeinschaften (WEG) herrscht seit Jahren Renovierungsstau. Vielfach reicht die Instandhaltungsrücklage nicht aus, um umfangreiche Renovierungsmaßnahmen für die energetische Sanierung oder den altersgerechten Umbau durchzuführen. Zudem hatten die WEG bisher wenig Chancen, von ihren Banken das notwendige Darlehen zu erhalten. Das Ausfallrisiko der Darlehen wird oft als zu hoch bewer-tet und mit höheren Zinssätzen aufgefangen. Die Landesbürgschaft WEG nimmt nun das Risiko im Wesentlichen ab. | mehr...

THEMA DES MONATS

Exklusiv-Interview mit Regionaldirektor Guido Stohlmann
LBS Nord - Partner für private und gewerbliche Bauherren

Die Wohnraum-Situation in den deutschen Innenstädten bleibt weiterhin angespannt. Die Bundesregierung hat deshalb gerade eine neue Initiative unter dem Motto „Wohneigentum statt Miete“ angekündigt. Dabei sollen insbesondere Haushalte mit einem Netto-Einkommen von 1.500 bis 2.500 Euro im Monat die Chance bekommen, Wohneigentum zu erwerben. Dass hier eine Klientel angesprochen wird, bei der dieses Potenzial durchaus vorhanden ist, belegt eine aktuelle Studie des Pestel-Instituts aus Hannover, die jetzt im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet wurde. | mehr...

THEMA DES MONATS

Stabile Umsätze bei Büro- und Logistikimmobilien
Region veröffentlicht Jahresbilanz für gewerblichen Immobilienmarkt

Büroflächen am sog. „Cityrand“ in Hannover und an den großen Ausfallstraßen werden für den Büroimmobilienmarkt immer wichtiger. Bei den Logistikimmobilien stehen mehrere Projekte in der Region in den Startlöchern. Das geht aus der Jahresbilanz für den regionalen Immobilienmarkt für 2016 hervor, den die Region Hannover und ihre Partner aus der Immobilienwirtschaft jetzt vorgelegt haben. Das Update des Immobilienmarktberichtes nimmt die Entwicklung der Büroimmobilien in Hannover, Garbsen, Langenhagen und Laatzen unter die Lupe, bei den Logistikimmobilien sind es die Umsätze im gesamten Regionsgebiet. | mehr...

THEMA DES MONATS

„Altersgerechte Assistenzsysteme“
Ziel: Länger leben im eigenen Heim

Technische Assistenzsysteme für die Wohnung standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Vereins GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft in Oldenburg. In seiner Begrüßung betonte Jörg Bensberg, Landrat des Kreises Ammerland und 1. Vorsitzender der Metropolregion Nord-west, „dass immer mehr Menschen vor der Herausforderung stehen, Zuhause wohnen bleiben zu wollen - auch bei steigender Pflegebedürftigkeit“. | mehr...

ENERGIE & TECHNIK

Leckagen in der Gebäudehülle vermeiden
Der BlowerDoor-Test und wie er funktioniert

Anhaltend hohe Energiepreise unterstreichen die Notwendigkeit des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Die Gesetzgebung fordert im Rahmen umweltpolitischer Maßnahmen die Luftdichtheit der Gebäudehülle für jede neu erstellte Immobilie, denn diese ist die Voraussetzung für die Realisation zeitgemäßer Energiekonzepte: Energetische Maßnahmen, wie z.B. der Einbau moderner Heizsysteme oder Fenster, erreichen ihr Potenzial erst, wenn unerwünschte Leckagen in der Gebäudehülle beseitigt werden. | mehr...

ENERGIE & TECHNIK

Stadtwerke Celle weihen neue Solaranlagen ein
Projekt „SolarCelle“ für Privat- und Geschäftskunden

Die Stadtwerke Celle waren in den vergangenen Wochen an vielen verschiedenen Standorten in Celle und Hannover mit Informationsständen präsent und informierten über die vorteilhaften Öko-Strom- und Gas-Tarife sowie ihre bürger-nahen Photovoltaik-Angebote: Nachdem bereits 2015 das erste Photovoltaik-Projekt der Stadtwerke , die „P+R Anlage“ am Bahnhof, in Betrieb genommen werden konnte, wurden jetzt 2 weitere Solarprojekte („Grundschule Vorwerk“ und Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ in Groß Hehlen) eingeweiht. | mehr...

ENERGIE & TECHNIK

Stadtwerke Lehrte sichern ihre Spitzenposition
Erneut Auszeichnung als TOP- Lokalversorger für Strom und Gas

„Auch in 2017 wurden wir wieder von einem der führenden unabhängigen Vergleichsportale im Internet (www.energieverbraucherportal.de) als TOP-Lokalversorger für Gas und Strom ausgezeichnet. Dass wir die Auszeichnung verteidigen und das hohe Niveau beibehalten konnten, bestätigt unsere intensiven Vertriebsaktivitäten“, erläutert Björn Rust von den Stadtwerken Lehrte. Ausschlag-gebend für die erneute Spitzenposition seien die individuell für jeden Kunden maßgeschneiderten Sonderprodukte, wie Lehrte-Strom-FIX-XL und Lehrte-GAS-FIX, gewesen. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

Polizeiliche Beratung kostet nichts
Kompetent und neutral - die Polizei informiert

Die Erfahrung der Polizei zeigt deutlich: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt bereits im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Ratschläge, wie man sich gegen Einbrecher wirkungsvoll schützen kann, geben die Mitarbeiter der polizeilichen Beratungsstellen. Sie erklären die Schwachstellen von Gebäuden und die Arbeitsweisen der Täter. Als Partner im Netzwerk „Zuhause sicher“ erstellen sie Beratungsprotokolle und geben kompetent und neutral Ratschläge zur Absicherung des Hauses. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

CAL-Classic-Haus: Holz aus Leidenschaft
Gesundes Bauen in Holztafelbauweise

Gesetzliche Vorgaben für aktuelle Bauvorhaben stellen immer höhere Anforderungen an Dämmung und Haustechnik. Die Mindestanforderungen sind in der EnEV 2016 festgelegt. Um KfW-Fördermittel in Anspruch zu nehmen, müssen die Kriterien für definierte Energiesparhäuser nachgewiesen werden. Dies gelingt mit einer entsprechend gedämmten und wärmebrückenfreien Konstruktion der Gebäudehülle in Kombination mit einer intelligenten Haustechnik. Je nach KfW-Förderprogramm, gibt es 5.000 bis 15.000 Euro Tilgungszuschuss sowie 100.000 Euro für zinsgünstige Kredite. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

„BernsteinSee“ - ein Konzept, das überzeugt und verbindet
Stadtnah Bauen und Wohnen - die Alternative im Grünen

Sie kennen das Problem? Das richtige Grundstück zu finden ist schwer und mühselig: In den Großstädten ist Bauland äußerst rar und unbezahlbar, in den kleineren Städten und Gemeinden an der Peripherie auch eher selten. Und wenn eine junge Familie mit Kind oder ein Ehepaar jenseits der Afterwork-Grenze dann doch einmal das Glück hat und ein für sich passendes Grundstück gefunden hat, dann sind es oftmals die Infrastruktur und/oder die verkehrstechnischen Anbindungen, die ein Leben am Rande der großen Städte und Mittelzentren wenig lukrativ erscheinen lässt. Dieses Problem haben derzeit viele, die sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

Einbruchschutz-Kampagne „K-EINBRUCH“
Oft reicht schon eine kurze Abwesenheit

In 2015 und 2016 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik den höchsten Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl in den letzten Jahren: Waren es im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, wurden 2015 bereits insgesamt 167.136 Fälle, einschließlich aller Einbruchsversuche, erfasst - das ist ein Anstieg von 9,9 Prozent. Die Aufklärungsquote lag lediglich bei 15,2 Prozent. Die Einbrecher verursachten mit den registrierten 95.836 vollendeten Fällen des Wohnungseinbruchdiebstahls einen Schaden (nur Stehlgut / Beute) von ca. 441 Millionen Euro - im Vergleich zu 2014 als dies 422 Millionen Euro waren. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

Die ausgezeichnete Bublitz-Alarmanlage
So schützen Sie Ihr Eigenheim

Alle 3 Minuten wird in Deutschland eingebrochen, oft einhergehend mit großen Schäden und starker Verwüstung. Da stellt sich jeder beim Verlassen des Hauses die Frage: Ist mein Haus auch wirklich sicher? Ob nur für wenige Stunden oder einen längeren Urlaub - man möchte sein Heim so vorfinden, wie man es verlassen hat. Einbruchsopfer leiden oft noch Jahre unter den Folgen der hohen psychischen Belastung, die das Eindringen fremder Personen in die Privatsphäre mit sich bringt und fühlen sich in den eigenen 4 Wänden nicht mehr sicher. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

Generationenwechsel bei Glas Service-Wustrow
Zuverlässigkeit und Service schon seit 4 Jahrzehnten

Nach 40 Jahren erfolgreichem Glaserhandwerk, steht dem Familienunternehmen Glas Service-Wustrow nun ein Generationenwechsel ins Haus: Als damals jüngster Glasermeister, absolvierte Frank Wustrow die staatliche Glasfachschule in Hadamar und legte 1976 die Meisterprüfung ab. Nach dem Umbau der ursprünglichen Backstube des Großvaters, gründete der Jungmeister im darauf folgenden Jahr den Glasereibetrieb „Glas Service Center“. Die noch im Gründungsjahr eingestellte Industriekauffrau Petra Michaelis ist noch heute für das Büromanagement zuständig und die „treue Seele“ des Betriebes. | mehr...

BAUEN & WOHNEN

Förderkredite und Zuschüsse von der KfW
Mehr Geld vom Staat für den Einbruchschutz

In diesem Jahr stehen erneut finanzielle Fördermittel der Bundesregierung für den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung. Diese Förderung stieß bereits im letzten Jahr bei der Bevölkerung auf so großes Interesse, dass die bereitstehenden Mittel schon im September 2016 erschöpft waren. Aufgrund dieser großen Nachfrage wurden die Zuschüsse aufgestockt: Für das Jahr 2017 stehen 50 Millionen Euro extra für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung - fünf Mal so viel wie im Vorjahr. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Kommunen können eigenverantwortlich eingreifen
Land beschließt Gesetz gegen Wohnraum-Zweckentfremdung

Die niedersächsische Landesregierung will Menschen, in deren Heimat immer mehr Wohnraum in Zweitwohnungen oder Büroräume umgewandelt wird, besser schützen. Künftig sollen Kommunen diese Zweckentfremdung stoppen können. So bleibt bezahlbarer Wohnraum für die örtliche Bevölkerung - z.B. auf den Ostfriesischen Inseln - erhalten. Die Landesregierung hat daher den Entwurf eines Gesetzes über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum beschlossen. Nach der Verbandsbeteiligung, soll der Entwurf noch in diesem Frühjahr in den Landtag eingebracht werden und zum Jahreswechsel in Kraft treten. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Lüftungslösung für Mehrgeschoss-Wohnbauten
Mit PluggPlan von Pluggit zu effizientem Gebäudeschutz

Als Folge luftdichter Gebäudehüllen, ist das Risiko von Schimmel- und Feuchteschäden deutlich gestiegen und stellt Wohnungsunternehmen vor ernsthafte Probleme. Um dem vorzubeugen, hat Pluggit eine innovative Lüftungslösung für den kosten- und energieeffizienten Gebäudeschutz entwickelt PluggPlan, das neue, einheitsweise Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, eignet sich perfekt für den Geschoss-Wohnungsbau mit Einheiten von bis zu 80qm. Eingesetzt werden kann PluggPlan sowohl in Neubauten, als auch in Sanierungsobjekten. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Auch moderne Aufzüge müssen beaufsichtigt werden
„Aufzugswärter, übernehmen Sie!“

Aufzüge gehören in Deutschland zu den überwachungsbedürftigsten Anlagen. Das scheint auf den ersten Blick nicht sehr einleuchtend, zählen doch die sogenannten „Fahrstühle“ zu den sichersten Transportmitteln überhaupt. Andererseits will doch jeder, der einen Aufzug nutzt, vor allem eines - sicher ans Ziel gelangen. Deshalb hat der Gesetzgeber einer Reihe von Pflichten definiert, denen die Betreiber von Aufzügen nachkommen müssen - u.a. sind sie verpflichtet, einen Aufzugswärter zu beauftragen, der als Ansprechpartner vor Ort für den sicheren Betrieb des Aufzugs zuständig ist und notfalls eingeschlossene Personen schnell befreit. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Buchhaltung und Abrechnung outsourcen
Back to Backoffice mit der DIS

Buchhaltung und Abrechnung sind wesentliche Faktoren im Alltagsgeschäft von Wohnungsunternehmen und Verwaltern. Mit ihrem kaufmännischen Backoffice will die DIS Abrechnung und Consulting nun kleinen und mittleren Unternehmen eine Möglichkeit geben, losgelöst von ihrer Bestandsgröße, eine stabile Buchhaltungsstruktur aufzubauen. Im Gespräch erläutert DIS-Geschäftsführer Thomas Spindler, was es mit diesem Angebot auf sich hat. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Technologien für Wärmeerzeugung und -verteilung
Anlagentechnik im Bereich Neubau zukunftsfähig lösen

Am Anfang stehen immer eine Idee, eine Baulücke und ein Investor. Das gilt für den Häuslebauer, als auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Bereits während der Planungsphase ist es sinnvoll, die Anlagentechnik gesamtheitlich zu betrachten. Dabei gilt es, das gewünschte EnEV-/KfW-Ziel genau zu definieren. Mögliche Wärmequellen und/oder Brennstoffe müssen priorisiert werden. So können dann die in Frage kommenden Technologien für Wärmeerzeugung und -verteilung exakt im Detail geplant und bewertet werden. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, langsam wird es Zeit, dass es endlich Frühling wird! Zumindest ich habe bald die Nase voll vom ständigen Grau-in-Grau. Norddeutsche können dieses Wetter ja mögen, aber für mich als Österreicher ist langsam die Schmerzgrenze erreicht. Wenn ich heute die Nachrichten lese und beobachte, was in der Welt so vor sich geht, dann ist es auch so, dass die Schmerzgrenze bald erreicht ist. Angesichts der Nachrichten aus der Türkei geraten viele andere Punkte in den Hintergrund. Längst schon ist der BREXIT aus den Nachrichten verschwunden, sogar ein Donald Trump gerät derzeit etwas in den Hintergrund. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Vereinbarkeit von Wohnen und Gewerbe
Bedarfsgerechtes Bauen - dank BauGB-Novelle

„Flexibler bauen heißt, bedarfsgerecht bauen und bedarfsgerecht bauen heißt, bezahlbarer bauen. Hierfür hat die Bundesregierung mit der Novelle des Baugesetzbuches (BauGB) eine gute Vorlage geschaffen“, sagte Andreas Ibel, Vorsitzender der BID und BFW-Präsident, anlässlich der Anhörung zur Gesetzesvorlage im Bauausschuss des Bundestages. Ibel war als Sachverständiger eingeladen, um die Sicht der Immobilienwirtschaft auf die neue Novelle zu schildern. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

BFW-Umfrage zum Wohneigentum
Stabile Nachfrage und schneller Abverkauf

„Das derzeitige Geschäftsfeld der Bauträger und Projektentwickler kann nur als äußerst stabil und solide bezeichnet werden. Unsere Mitgliedsunternehmen können keine Verschlechterung (mehr) beim Abverkauf von Eigentumswohnungen feststellen. Anzeichen eines Preissturzes sind nicht in Sicht“, bewertete BFW-Präsident Andreas Ibel die Ergebnisse einer erneuten Mitgliederumfrage zum Wohneigentumsmarkt. Die mittelständischen, überwiegend regional verankerten Mitgliedsunternehmen des BFW stehen für mindestens 50 Prozent des Wohnungsneubaus in den Ballungszentren Deutschlands. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Aktuelle NBank-Erhebung unter niedersächsischen Kommunen
Bauland-Umfrage zeigt mehr Neuausweisungen

Die aktuelle NBank-Umfrage zu Neuausweisungen und Reserven haben 399 der 409 niedersächsischen Städte und Gemeinden beantwortet. Damit zeigt die Wohnbauland-Umfrage die unterschiedlichen Flächenpolitiken der Kommunen auf und gibt Hinweise und Denkanstöße für eine zukunftsfeste kommunale Entwicklung. In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die kommunale Baulandpolitik stark verändert. Wie überall in Deutschland, führte auch in Niedersachsen die internationale Zuwanderung zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Wohnraum. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Bauen Sie auf und mit den Besten!
Wachstums-Champion 2016 und 2017

Viele zufriedene Bauherren sprechen für Erfolg. Die erfolgreiche HELMA-Gruppe kann das bestätigen. Etwa 90 % der Bauherren würden die HELMA Eigenheimbau weiterempfehlen. Diesen sehr guten Ruf bestätigen auch die vielen Auszeichnungen und Siegel, die das Unternehmen 2016 und 2017 erhalten hat und mit denen es weitere Interessierte auf seine Leistungen aufmerksam macht. Im Auftrag des FOCUS hat das Statistik-Unternehmen Statista Ende des vergangenen Jahres bereits zum zweiten Mal die wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ermittelt - HELMA gehört erneut dazu. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Landtag beschließt Straßenbau-Pauschale
Neue Regelung soll Probleme lösen helfen

Die Niedersächsische Landesregierung hat eine Neuerung des „Kommunalabgabengesetzes“ beschlossen: Kommunen können Grundstückseigentümer demnach künftig mit einer Pauschale für den Straßenausbau belangen. Bislang mussten Anlieger beim Ausbau und der Erneuerung von Straßen und Gehwegen bis zu 80 Prozent der Kosten tragen. Dies hat oft zu Protesten der Anwohner geführt. Das neue Gesetz soll den Kommunen jetzt eine Alternative bieten. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

NILAN auf dem „Hannover-Forum“
„Combi 302 Polar“ - das neue Lüftungsgerät

Das renommierte Unternehmen NILAN, der Lüftungs- und Wärmespezialist aus Dänemark, präsentiert auf dem diesjährigen „Hannover-Forum“ des BFW sein neues Lüftungsgerät „Combi 302 Polar“, das gleich 2 Technologien zur Wärmerückgewinnung in sich vereint: Die passive Wärmerückgewinnung erfolgt über einen Gegenstromwärmetauscher (Abluftnutzung 85-95%), die aktive über eine Wärmepumpe, die die restliche Wärme der Abluft nutzt. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Neue TV-Plattform GigaTV von Vodafone
Fernsehen einer neuen Generation

Ein individuell gestaltbares TV-Programm - für zu Hause und unterwegs, zeitversetzt und auf unterschiedlichen Geräten: Mieter stellen heute recht hohe Ansprüche an die Kommunikationsinfrastruktur in den eigenen 4 Wänden und darüber hinaus. Mit der Fernseh-Plattform GigaTV von Vodafone ist jetzt eine neue Form der Mediennutzung verfügbar. Mit klassischen Sendern, Mediathek und Video on Demand in einem - Multimedia 4.0. | mehr...

DAS MEHRFAMILIENHAUS

Gebäudeautomation mit dem LCN-Bussystem
Sicherheit und Komfort dank moderner Technik

LCN automatisiert alle Funktionen innerhalb Ihres Hauses - von der Beleuchtung, über die Rolladensteuerung, bis hin zur Zutrittskontrolle - dafür bedarf es keines technischen Wissens und auch keiner komplizierten Bedienelemente. Das System ist vollkommen flexibel und jederzeit ohne viel Aufwand erweiterbar. Alles, was Sie für die intelligente Technik in Ihrem Haus benötigen, sind einige wenige LCN-Bauteile, die unsichtbar hinter Schaltern und Steckdosen oder im Verteilerkasten installiert und miteinander vernetzt werden. Eine freie Ader in der vorhandenen Stromleitungen sorgt für die Kommunikation zwischen den Busmodulen. Der Elektroinstallateur spricht hier von einem Installationsbus oder Bussystem. | mehr...

BAUEN AUF GUTEM GRUND

FIBAV-Unternehmensgruppe baut in der Wedemark
Neues Wohnen in Mellendorf - Quartier „Stargarder Straße“

Das Feld ist bestellt: Auf dem Gelände des ehemaligen Bauamtes der Gemeinde Wedemark, im Herzen des Hauptortes (Verwaltungssitz) Mellendorf, entsteht an der „Stargarder Straße“ ein modernes und vielseitiges Wohnquartier. Die 29.000 Einwohner zählende Gemeinde will mit dem neuen Wohnquartier, bestehend aus Kettenhäusern, Bungalows und Mehrfamilienhäusern, der steigenden Wohnraumnachfrage gerecht werden - schließlich entdecken immer mehr Bauherren und Kaufinteressierte die nordwestlich gelegene Gemeinde für sich als ruhiges, beschauliches Zuhause. | mehr...

BAUEN AUF GUTEM GRUND

„Mars“, „Neptun“ und „Pluto“ in der „Sternenaue“
Warum Sie nach diesen Sternen greifen sollten...

Laatzen-Rethen hat sich bereits als beliebter Wohnstandort für Familien etabliert: Verkehrsgünstig an der Stadtgrenze Hannovers gelegen, besticht es gleichwohl durch viele Grünanlagen und einen hohen Erholungsfaktor. Spielplätze, Kinder-gärten, Grund- und weiterführende Schulen sind genauso in unmittelbarer Nähe vorhanden, wie sämtliche Infrastruktur-Einrichtungen für den täglichen Bedarf. Bedingt durch die günstige Verkehrsanbindung (u.a. S-Bahnhof), haben sich im Laatzener Stadtteil Rethen in Laufe der Jahre mehrere Neubaugebiete entwickelt, die im Einklang mit modernen Vorstadtbauten stehen. | mehr...