Niedrigenergiehäuser in Holzbauweise - schnell, effizient, von höchster Qualität
Classic-Haus hat die Zukunft bereits integriert

Ob Schwedenhaus, Landhaus, Bauhaus, Stadtvilla oder Bungalow - mit CAL-Classic-Haus ist jeder Haustyp möglich.

Die computer-gestützte Vorfertigung einzelner Bauteile in der werkseigenen Produktionshalle in Höxter-Ottbergen gewährleistet die hohe Präzision, die jedes Classic-Haus auszeichnet.

Auch die verwendeten Materialien weisen naturgegeben beste Dämmeigenschaften auf. Damit werden die Grundvoraussetzungen für das Energiesparhaus - nämlich die Gebäudedichtheit, entsprechende Dämmung der Gebäudehülle und die wärmebrückenfreie Bauweise erfüllt.

Besonders interessant für Bauherren sind natürlich die förderfähigen Effizienzhäuser nach aktuellem EnEV-Stand. Denn: Seit April 2016 gilt die „verschärfte“ Energie-Einsparverordnung.

Je nach verbauter Anlagentechnik (meist sind es Wärmepumpe und die erforderliche Wohnraumbe- und entlüftung mit Wärmerückgewinnung), erhält der Bauherr gemäß des Förderprogramms 153 die Förderung für das KfW 55-, KfW 40- oder das KfW-40-Plus-Haus.

Das CAL-Musterhaus in Hannover-Wettbergen ist ein „Passivhaus“ und es zeigt die Classic-Haus-Leistungen bei „schlüsselfertiger“ Übergabe: Alle Gewerke werden vom Classic-Haus-Team und den seit vielen Jahren festen Kooperationspartnern ausgeführt. Die angehenden Bauherren müssen nur noch den Umzug organisieren, auf Wunsch können aber auch einzelne Gewerke in Eigenleis-tung erbracht werden.

Bei den Passivhäusern sind die Energieverluste so niedrig, dass diese nicht mehr im klassischen Sinne beheizt werden müssen - sie erhalten aus Komfortgründen in vielen Fällen eine Fußbodenheizung. Die Energie hierfür sowie für die Warmwasseraufbereitung steht aus der Abluft zur Verfügung, die über die Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung organisiert wird. Im Winter hilft ein Kompressor bei der Energiezufuhr - im Bedarfsfall kann auch zusätzlich ein Heizstab zugeschaltet werden. Das ist aber nur bei länger anhaltenden Minustemperaturen notwendig.

Zum Betreiben der Wärmepumpe, die auch den Trinkwarmwasser-Speicher versorgt, wird ein Teil des Stromes benötigt, der von der Sonnenenergie erzeugt wird. Bei einem Passivhaus darf der Jahresheizwärmebedarf jedoch nicht mehr als 15 kWh pro m² und Jahr betragen - das entspricht in etwa dem Verbrauch von 1,5 m³ Gas oder 1,5 Liter Öl, jeweils pro m² und Jahr. Der andere Teil des erzeugten Stroms versorgt die anderen Geräte im Haus. Der überschüssige Strom wird ins öffentliche Netz geleitet.

Da das Musterhaus mehr Energie erzeugt als es verbraucht, handelt es sich letztlich um ein sog. „Plus-Energiehaus“. In Zukunft wird der überschüssige Strom dann nicht mehr in das Netz eingespeist, sondern gespeichert werden - dann können über Nacht die Elektroautos betankt werden. Alternativ wird schon jetzt durch CAL-Classic-Haus ein Batteriespeicher verbaut, wodurch der KfW-40-Plus-Standard erreicht wird.

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