„Niedersächsischer Integrationspreis“
Engagement für Flüchtlingsintegration

Im Bild die Vertreter der Preisträger mit Ministerpräsident Stefan Weil und der Landesintegrationsbeauftragen Doris Schröder-Köpf (beide Bildmitte). [Foto: FIBAV]

Aus mehr als 90 Vorschlägen hatte eine Jury die Preisträger bestimmt, deren Integrationsarbeit „Modellcharakter“ hat. Mit der- zeit 16 Geflüchteten, die sich in einer regulären Ausbildung für einen Handwerksberuf als Maurer, Maler, Elektriker oder Zimmerer befinden, hat das Bauunternehmen Elm Bau jetzt eine landesweite Anerkennung erfahren.

Das unternehmenseigene Ausbildungszentrum ermöglicht eine gezielte und hochwertige Berufsausbildung für sämtliche Auszubildende.

Für die Flüchtlings-Azubis werden zusätzliche Deutschkurse sowie eine Förderung im Theorieteil der Berufsschule geleistet: „Wir freuen uns über die öffentliche Anerkennung unseres Engagements. Klar ist aber auch, dass die zusätzlichen Integrationsaufwendungen nicht völlig uneigennützig geschehen. Nur über deutsche Azu-bis können wir unseren Nachwuchsbedarf nicht decken“, macht Unternehmenssprecher Dirk Ebrecht deutlich. Die EB-Elm Bau gehört zur renommierten FIBAV-Unternehmensgruppe.

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