Symbolischer Spatenstich ist erfolgt
FIBAV-Stadthäuser gehen an den Start

Den symbolischen Spatenstich unternahmen Manfred Koch, Leiter der FIBAV-Projektentwicklung, und Tatjana Jenzen als Bezirksbürgermeisterin. [Foto: FIBAV]

Die ruhige Innenortslage - obwohl nur rund einen Kilometer von Flughafen und Autobahn entfernt - macht das Wohnen attraktiv. Umgeben von gewachsener Orts- und auch Gebäudestruktur bilden die 11 Einheiten eine moderate Entwicklung, die sich in das umgebende Ortsbild gut einpassen werden. Geplant sind die neuen Stadthäuser mit jeweils 2 Vollgeschossen, zum Teil unterkellert, und den dazugehörigen Garagen. Die Wohn/-Nutzflächen pro Haus betragen zwischen 113 und 176 qm.

„Der Braunschweiger Stadtteil Waggum bietet alles, was man zum Wohnen und Leben braucht. Wir freuen uns über das Bauprojekt und auf unsere neuen Nachbarn“, machte Tatjana Jenzen deutlich. Auf dem rund 2.200 Quadratmeter großen Baufeld mitten im Ortskern stand ein altes Hofgebäude, das nach dem Krieg unter anderem als Zimmerei seine Nutzung fand. In den letzten Jahren stand das Gebäude jedoch leer, so dass das FIBAV-Reihenhausprojekt als eine Art Flächenrecycling angesehen werden kann.

Waggum hat sich als Wohnstandort längst gemausert: Der kurze Weg zur Autobahn A2 oder in Richtung Norden auch die B4 bieten gute verkehrstechnische Anbindungen. Infrastrukturell ist Waggum ebenfalls bestens aufgestellt. Zudem ist es für Erholungssuchende nur ein kurzer Weg ins Grüne.

Auch wenn das Ziel ambitioniert erscheint, die ersten neuen Eigentümer sollen sich noch in diesem Jahr über die Hausübergabe durch FIBAV freuen können.

Beliebt ist das Projekt offenkundig auch als Investitions-Chance: Bereits zum Spatenstich waren rund die Hälfte der Neubauten fest reserviert. In diesen Tagen setzen die Bagger nun den 1. Spatenstich mit den Tiefbauarbeiten zur Anbindung von Wasser, Abwasser und Strom fort.

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