Ausgabe 05-06 / 2017

Design und Funktionalität ohne Widerspruch
Die LCN-Touchterminals GT8 und GTS8 im Detail

Rein optisch unterscheidet sich ein „Smart Home“ nicht von einem konventionellen Haus ohne Automatisierung. Das Local Control Network (LCN) von ISSENDORFF mit seinen zahlreichen Fähigkeiten bleibt, bis auf wenige Ausnahmen, unsichtbar. An einem Merkmal erkennt man jedoch sofort, dass hier moderne Technik am Werk ist - an den Bediensystemen mit Touch-Funktion, wie die beiden neuen Glas-Tastenfelder LCN-GT8 und -GTS8 im LCN-Programm. Aber sie nur als Ein- und Ausschalter zu sehen, greift zu kurz. Sie können viel mehr als man ihnen zuerst ansieht. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

„Betreiberpflichten“ in der Wohnungswirtschaft
Vermieter haben viele Vorschriften zu beachten

Die Verkehrssicherungspflichten oder „Betreiberpflichten“ bei haustechnischen Anlagen sind vielen Vermietern, Hauseigentümern und im bestimmten Umfang auch Mietern nur unzureichend bekannt. Hier sind aber die Anforderungen der Rechtsprechung an die Überwachung der möglichen Gefahrenquellen besonders hoch angesetzt. Oft ist das Rechtsbewusstsein hierzu nur sehr begrenzt vorhanden und Risiken, deren Auswirkungen den Laien nicht bekannt sind, werden unterschätzt. Nach dem Gesetz (BGB § 535 Abs. 1 Satz 2) geht es dabei um die Gebrauchserhaltungspflicht, also darum, eine Mietsache instandzuhalten. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

Immer einen Schritt voraus
Mit Aufzugsdaten Ausfälle vermeiden

Wenn wir an intelligente Technik denken, kommt uns mit Sicherheit nicht als erstes ein Aufzug in den Sinn. Ausgerechnet diese Kisten, die sich seit mehr als 150 Jahren kaum verändert haben und heute noch genau dasselbe tun wie damals: hoch- und runterfahren. Dabei merken wir oft gar nicht, dass uns manche Aufzüge besser kennen als die Menschen, mit denen wir nach oben beziehungsweise unten fahren. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

Planung und Ausführung von Zentralstaubsauganlagen
Wohnraumhygiene mit frischer Luft und staubfreien

Die Hygiene ist im Aufgabengebiet des SHK-Fachhandwerks ein zentrales Element - von hygienisch einwandfreiem Trinkwasser, über pollenfreie und unbelastete Raumluft, bis zur behaglichen Wärmeverteilung ohne Staubverwirbelung sorgt das SHK-Handwerk für Komfort und Sicherheit innerhalb von Gebäuden. Dazu passt auch die Ausführung von gebäudetechnischen Installationen, mit denen der Staub aus den Räumen entfernt wird. Die zugehörige Rohrinstallation ist verlegetechnisch der Abwasserinstallation sehr ähnlich und damit ein sinnvolles Zusatzangebot im Leistungsprogramm von SHK-Fachunternehmen. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

Neuer Name - aus Heinemann wird Vallox
„Hello Vallox - Good bye Heinemann!“

Besser hätte das renommierte Unternehmen für Komfort-lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und Zentralstaubsauganlagen seine Umfirmierung nicht feiern können: Die ISH bot den perfekten Rahmen für den großen Tag: Transparenz und klare Markenidentifikation führten jetzt dazu, den Namen Heinemann in Vallox zu ändern. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

BFW-Vorstand präsentiert „To do-Liste“
Keine Trendwende bei Baugenehmigungen

„Der Anstieg der Baugenehmigungszahlen um insgesamt 21,6 Prozent wird von manchen Akteuren als Trendwende auf dem Wohnungsmarkt verkauft. Vor dieser Fehlinterpretation kann ich jedoch nur warnen“, kommentiert BFW-Präsident Andreas Ibel die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen 2016. Demnach wurde der Bau von 375.400 Wohnungen genehmigt, davon waren 316.600 Neubauwohnungen in Wohngebäuden. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

Prognose des BFW-Neubauradars
Rahmenbedingungen verhindern Anstieg beim Wohnungsneubau

„Trotz der derzeit guten Geschäftslage, blickt die mittelständische Immobilienbranche skeptisch in die Zukunft“, sagte BFW-Vizepräsident Frank Vierkötter bei der Vorstellung des BFW-Neubauradars in Berlin. „Fast 60 Prozent unserer befragten Mitgliedsunternehmen geben in der BFW-Konjunkturumfrage an, dass sich die Rahmenbedingungen für Neubau-Investitionen im vergangenen Jahr weiter verschlechtert haben. Gründe dafür sind der Baulandmangel sowie die fehlende Aussicht auf bessere administrative Rahmenbedingungen und weniger Hindernisse im überregulierten Wohnungsbau.“ | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

Trendwende weiterhin nicht in Sicht
Ernüchternd: Genaue Analyse der Baufertigstellungszahlen

„Die genaue Analyse der Baufertigstellungszahlen des vergangenen Jahres ist höchst ernüchternd: Vom eigentlichen Neubaubedarf von 400.000 Wohnungen bleiben wir mit dieser geringen Dynamik auch künftig meilenweit entfernt“, kommentierte BFW-Präsident Andreas Ibel die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baufertigstellungszahlen 2016. Im vergangenen Jahr stiegen die Baufertigstellungen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent auf insgesamt 277.700 Wohnungen. Der Anstieg der Baufertigstellungen von neu errichteten Wohngebäuden liegt jedoch lediglich bei 8,7 Prozent. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

BFW-Editorial von David Jacob Huber
Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, dieses Editorial schreibe ich noch unter dem Eindruck des Regionskongresses vom 07. Juni 2017 im Haus der Region in Hannover, der unter dem aktuellen Thema „Wohnungsbau in der Region Hannover“ stand. In seiner Rede betonte Regionspräsident Jagau, wie wichtig die Zusammenarbeit der vielen Akteure im Wohnungsbau sei. Die Region Hannover ist eine Wachstumsregion, was die aktuellen Zahlen, die auf dem von zahlreichen Verbands- und Vereinsvertretern besuchten Kongress vorgestellt wurden, auch eindrucksvoll bewiesen. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2017

Kriminologisches Forschungsinstitut (KFN)
Deutschland als Tatort für reisende Einbrecher

Eine hohe Beuteerwartung und die Möglichkeit, mit geringem Aufwand in Wohnungen einzudringen lockt Täter aus dem Ausland, die gezielt zur Begehung von Wohnungseinbrüchen nach Deutschland kommen. Neben diesen Tätern, die sich nur über einen kurzen Zeitraum in Deutschland aufhalten (sog. „reisende Täter“), gibt es jedoch auch Personen, die kurz nach ihrem Zuzug nach Deutschland Einbrüche begehen - oft weil sich die Perspektive auf ein besseres Leben mit legalen Mitteln schnell zerschlagen hat. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

Aktuelle NBank-Erhebung unter niedersächsischen Kommunen
Bauland-Umfrage zeigt mehr Neuausweisungen

Die aktuelle NBank-Umfrage zu Neuausweisungen und Reserven haben 399 der 409 niedersächsischen Städte und Gemeinden beantwortet. Damit zeigt die Wohnbauland-Umfrage die unterschiedlichen Flächenpolitiken der Kommunen auf und gibt Hinweise und Denkanstöße für eine zukunftsfeste kommunale Entwicklung. In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die kommunale Baulandpolitik stark verändert. Wie überall in Deutschland, führte auch in Niedersachsen die internationale Zuwanderung zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Wohnraum. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

TECE präsentiert ISH-Neuheiten
Stromloses Dusch-WC - Komfort und Hygiene

Das sog. „Dusch-WC“ bietet seinen Nutzern eine verbesserte Körperhygiene im Intimbereich und so setzen sich diese Produkte langsam im Markt durch. Der erforderliche Stromanschluss stellt jedoch oft ein Hindernis dar. Dass es auch mit Warmwasser aus dem Hausnetz geht, zeigt das neue TECEone, das der Emsdettener Sanitärtechnikhersteller TECE im Sommer auf den Markt bringt. Es ist einfach zu bedienen, jedoch deutlich günstiger als herkömmliche Dusch-WCs und deshalb auch objektgeeignet. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

Revolutionäres Wasserschaden-Warnsystem
Wassersensor zur Vorbeugung häuslicher Wasserschäden

GROHE Sense und GROHE Sense Guard sind GROHEs neueste intelligente Produktlösungen für das Smart Home. Der GROHE Sense Wassersensor überwacht Luftfeuchtigkeit, spürt Leckagen auf und benachrichtigt die Bewohner, sobald ein wasserbezogenes Problem auftaucht. Der GROHE Sense Guard geht noch einen Schritt weiter: Direkt an die Hauptwasserleitung installiert, lässt sich mit diesem Gerät die Wasserzufuhr im Fall eines Leitungsschadens direkt abstellen. Sowohl GROHE Sense als auch GROHE Sense Guard nutzen bahnbrechende, intelligente Technologien und können vom Nutzer über die brandneue GROHE ONDUS-App überwacht und gesteuert werden. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

Klar, responsiv und mit verbesserter Benutzerführung
Uponor mit neuer Website - mit wenigen Klicks ans Ziel

Uponor investiert stark in den Ausbau seiner digitalen Services: Nach Einführung der Uponor PRO-App und der integrierten Softwareumgebung HSE hat ab sofort auch die Website des Unternehmens ein neues Gesicht. Neben dem modernen Design mit einem klaren, aufgeräumten Erscheinungsbild standen vor allem die intelligente Benutzerführung und hohe Anwenderfreundlichkeit im Fokus des Relaunches. Zudem punktet die neue Website mit einem responsiven Design für die optimale Darstellung auf allen Endgeräten und mit einem erweiterten Serviceangebot, wie beispielsweise dem neuen Gebäude-Konfigurator. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

Uponor stellt neue Verlegeplatte „Klett Silent“ vor
Wärme- und Trittschalldämmung ohne getrennte Verlegung

Die erste Verlegeplatte mit integrierter Mineralfaserdämmung für ein Klett Fuß-bodenheizungssystem präsentierte Uponor jetzt auf der ISH 2017 in Frankfurt: Mit „Klett Silent“ können, insbesondere in Mehrfamilienhäusern, sehr hohe Anforderungen an die Wärme- und Trittschalldämmung schnell und einfach erfüllt werden, ohne dabei auf die bisher übliche, sehr aufwändige und getrennte Verlegung von Dämmschicht und Fußbodenheizung zurückgreifen zu müssen. Gleich-zeitig kann die integrierte Mineralfaserdämmung auch als eine nachhaltige, nicht brennbare Alternative zu den verbreiteten EPS-Dämmstoffen eingesetzt werden. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

EFH-Neubau mit Raumlüftung und Wärmerückgewinnung
Partnerschaft für Werterhaltung und Wohngesundheit

Mit der letzten Novelle der Energieeinsparverordnung wurden die energetischen Anforderungen an Neubauten nochmals erhöht. Als Folge der EnEV entstehen Häuser mit luftdichten Gebäudehüllen, bei denen eine herkömmliche Fensterlüftung nicht mehr ausreicht, um die anfallende Feuchtigkeit abzutransportieren und einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten. Das Unternehmen Heinz von Heiden, das sich auf den Bau von massiven Einfamilienhäusern spezialisiert hat, verfolgt die Strategie, der verschärften EnEV durch Wärmedämmung in Kombination mit effizienten Lüftungskonzepten Rechnung zu tragen. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

Lüftungslösung für Mehrgeschoss-Wohnbauten
Mit PluggPlan von Pluggit zu effizientem Gebäudeschutz

Als Folge luftdichter Gebäudehüllen, ist das Risiko von Schimmel- und Feuchteschäden deutlich gestiegen und stellt Wohnungsunternehmen vor ernsthafte Probleme. Um dem vorzubeugen, hat Pluggit eine innovative Lüftungslösung für den kosten- und energieeffizienten Gebäudeschutz entwickelt. PluggPlan, das neue, einheitsweise Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, eignet sich perfekt für den Geschoss-Wohnungsbau mit Einheiten von bis zu 80 qm. Eingesetzt werden kann PluggPlan sowohl in Neubauten als auch in Sanierungsobjekten. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

Studie zeigt hohe Akzeptanz für gesetzliche Vorgaben
Prävention vor Subvention beim Thema Sicherheit

„Die Besorgnis, von Wohnungseinbrüchen selbst betroffen zu werden, wächst spürbar. Deshalb hält die Mehrheit der Bundesbürger alle Maßnahmen für richtig, die diese Gefahr verringern können.“ So resümiert forsa-Chef Prof. Manfred Güllner eine neue Umfrage seines Instituts. Für die Roto Frank AG als Initiator der Studie resultiert daraus eine „klare Aufforderung an die Politik, geeignete Sicherheitsausstattungen im Wohnungsbau bindend vorzuschreiben und damit der rapide gestiegenen Einbruchskriminalität wirksam zu begegnen“, wie Roto-Chef Dr. Eckhard Keill erklärte. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

BFW-Umfrage zum Wohneigentum
Stabile Nachfrage und schneller Abverkauf

„Das derzeitige Geschäftsfeld der Bauträger und Projektentwickler kann nur als äußerst stabil und solide bezeichnet werden. Unsere Mitgliedsunternehmen können keine Verschlechterung (mehr) beim Abverkauf von Eigentumswohnungen feststellen. Anzeichen eines Preissturzes sind nicht in Sicht“, bewertete BFW-Präsident Andreas Ibel die Ergebnisse einer erneuten Mitgliederumfrage zum Wohneigentumsmarkt. Die mittelständischen, überwiegend regional verankerten Mitgliedsunternehmen des BFW stehen für mindestens 50 Prozent des Wohnungsneubaus in den Ballungszentren Deutschlands. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

„Urbanes Gebiet“ neu in der BauN-VO
Flexiblere Vorgaben erleichtern den Neubau

„Mit der Ausweitung des beschleunigten Verfahrens auf Baugebiete, die unmittelbar am Ortsrand liegen, wird die Baulandgewinnung erleichtert“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel, anlässlich der jüngsten Beratungen zur BauGB-Novelle im Bundeskabinett. „Das ist ein wichtiger Schritt, um die Baulandpreise wieder auf eine vernünftige Größe zu bringen und eine Grundvoraussetzung für bezahlbares Bauen und Wohnen wieder zu schaffen. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

BFW-Landesverbandstag mit „Hannover-Forum“
Zukunftsfähige Baukultur im urbanen Kontext

Mit klarem Blick auf Zukunftsthemen hielt der Landesverbandstag des BFW-Niedersachsen/Bremen Ende März ein vielfältiges Programm für die Teilnehmer bereit. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr das Thema „Urbane Baukultur“, das anhand der Vorstellung zweier unterschiedlicher Bauprojekte und einer anschließenden Podiumsdiskussion facettenreich beleuchtet und diskutiert wurde. Außerdem konnten sich die Teilnehmer in 3 Arbeitskreisen mit 12 Kurzvorträgen rund um die Bereiche Technik und Recht informieren. Gut 220 Vertreter aus Immobilienwirtschaft, Bauindustrie und Landespolitik waren der Einladung gefolgt. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2017

BFW-Editorial von David Jacob Huber
Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, warten Sie, wie ich, immer noch auf den Frühling? Haben Sie, wie ich, nicht auch das Gefühl, dass es genug ist, dass wir genug Nachfrost erlebt haben? Wenn ja, dann hoffen wir mal, dass es wirklich bald soweit ist. In der Wohnungswirtschaft ist ja schon lange der Frühling angebrochen. Wenn man jetzt so die Jahresberichte der Unternehmen liest, dann liest sich das manchmal wie ein kleines Wunder - die Auftragsbücher sind voll, in vielen Städten gibt es kaum Leerstand, also sprechen wir von Vollvermietung. Und die Nachfrage ist nach wie vor ungebrochen und wird, wenn man den Studien glauben darf, auch weiterhin anhalten. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Gebäudeautomation mit dem LCN-Bussystem
Sicherheit und Komfort dank moderner Technik

LCN automatisiert alle Funktionen innerhalb Ihres Hauses - von der Beleuchtung, über die Rolladensteuerung, bis hin zur Zutrittskontrolle - dafür bedarf es keines technischen Wissens und auch keiner komplizierten Bedienelemente. Das System ist vollkommen flexibel und jederzeit ohne viel Aufwand erweiterbar. Alles, was Sie für die intelligente Technik in Ihrem Haus benötigen, sind einige wenige LCN-Bauteile, die unsichtbar hinter Schaltern und Steckdosen oder im Verteilerkasten installiert und miteinander vernetzt werden. Eine freie Ader in der vorhandenen Stromleitungen sorgt für die Kommunikation zwischen den Busmodulen. Der Elektroinstallateur spricht hier von einem Installationsbus oder Bussystem. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Buchhaltung und Abrechnung outsourcen
Back to Backoffice mit der DIS

Buchhaltung und Abrechnung sind wesentliche Faktoren im Alltagsgeschäft von Wohnungsunternehmen und Verwaltern. Mit ihrem kaufmännischen Backoffice will die DIS Abrechnung und Consulting nun kleinen und mittleren Unternehmen eine Möglichkeit geben, losgelöst von ihrer Bestandsgröße, eine stabile Buchhaltungsstruktur aufzubauen. Im Gespräch erläutert DIS-Geschäftsführer Thomas Spindler, was es mit diesem Angebot auf sich hat. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Neue TV-Plattform GigaTV von Vodafone
Fernsehen einer neuen Generation

Ein individuell gestaltbares TV-Programm - für zu Hause und unterwegs, zeitversetzt und auf unterschiedlichen Geräten: Mieter stellen heute recht hohe Ansprüche an die Kommunikationsinfrastruktur in den eigenen 4 Wänden und darüber hinaus. Mit der Fernseh-Plattform GigaTV von Vodafone ist jetzt eine neue Form der Mediennutzung verfügbar. Mit klassischen Sendern, Mediathek und Video on Demand in einem - Multimedia 4.0. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Auch moderne Aufzüge müssen beaufsichtigt werden
„Aufzugswärter, übernehmen Sie!“

Aufzüge gehören in Deutschland zu den überwachungsbedürftigsten Anlagen. Das scheint auf den ersten Blick nicht sehr einleuchtend, zählen doch die sogenannten „Fahrstühle“ zu den sichersten Transportmitteln überhaupt. Andererseits will doch jeder, der einen Aufzug nutzt, vor allem eines - sicher ans Ziel gelangen. Deshalb hat der Gesetzgeber einer Reihe von Pflichten definiert, denen die Betreiber von Aufzügen nachkommen müssen - u.a. sind sie verpflichtet, einen Aufzugswärter zu beauftragen, der als Ansprechpartner vor Ort für den sicheren Betrieb des Aufzugs zuständig ist und notfalls eingeschlossene Personen schnell befreit. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Lüftungslösung für Mehrgeschoss-Wohnbauten
Mit PluggPlan von Pluggit zu effizientem Gebäudeschutz

Als Folge luftdichter Gebäudehüllen, ist das Risiko von Schimmel- und Feuchteschäden deutlich gestiegen und stellt Wohnungsunternehmen vor ernsthafte Probleme. Um dem vorzubeugen, hat Pluggit eine innovative Lüftungslösung für den kosten- und energieeffizienten Gebäudeschutz entwickelt PluggPlan, das neue, einheitsweise Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung, eignet sich perfekt für den Geschoss-Wohnungsbau mit Einheiten von bis zu 80qm. Eingesetzt werden kann PluggPlan sowohl in Neubauten, als auch in Sanierungsobjekten. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

NILAN auf dem „Hannover-Forum“
„Combi 302 Polar“ - das neue Lüftungsgerät

Das renommierte Unternehmen NILAN, der Lüftungs- und Wärmespezialist aus Dänemark, präsentiert auf dem diesjährigen „Hannover-Forum“ des BFW sein neues Lüftungsgerät „Combi 302 Polar“, das gleich 2 Technologien zur Wärmerückgewinnung in sich vereint: Die passive Wärmerückgewinnung erfolgt über einen Gegenstromwärmetauscher (Abluftnutzung 85-95%), die aktive über eine Wärmepumpe, die die restliche Wärme der Abluft nutzt. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Technologien für Wärmeerzeugung und -verteilung
Anlagentechnik im Bereich Neubau zukunftsfähig lösen

Am Anfang stehen immer eine Idee, eine Baulücke und ein Investor. Das gilt für den Häuslebauer, als auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Bereits während der Planungsphase ist es sinnvoll, die Anlagentechnik gesamtheitlich zu betrachten. Dabei gilt es, das gewünschte EnEV-/KfW-Ziel genau zu definieren. Mögliche Wärmequellen und/oder Brennstoffe müssen priorisiert werden. So können dann die in Frage kommenden Technologien für Wärmeerzeugung und -verteilung exakt im Detail geplant und bewertet werden. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Landtag beschließt Straßenbau-Pauschale
Neue Regelung soll Probleme lösen helfen

Die Niedersächsische Landesregierung hat eine Neuerung des „Kommunalabgabengesetzes“ beschlossen: Kommunen können Grundstückseigentümer demnach künftig mit einer Pauschale für den Straßenausbau belangen. Bislang mussten Anlieger beim Ausbau und der Erneuerung von Straßen und Gehwegen bis zu 80 Prozent der Kosten tragen. Dies hat oft zu Protesten der Anwohner geführt. Das neue Gesetz soll den Kommunen jetzt eine Alternative bieten. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Kommunen können eigenverantwortlich eingreifen
Land beschließt Gesetz gegen Wohnraum-Zweckentfremdung

Die niedersächsische Landesregierung will Menschen, in deren Heimat immer mehr Wohnraum in Zweitwohnungen oder Büroräume umgewandelt wird, besser schützen. Künftig sollen Kommunen diese Zweckentfremdung stoppen können. So bleibt bezahlbarer Wohnraum für die örtliche Bevölkerung - z.B. auf den Ostfriesischen Inseln - erhalten. Die Landesregierung hat daher den Entwurf eines Gesetzes über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum beschlossen. Nach der Verbandsbeteiligung, soll der Entwurf noch in diesem Frühjahr in den Landtag eingebracht werden und zum Jahreswechsel in Kraft treten. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Bauen Sie auf und mit den Besten!
Wachstums-Champion 2016 und 2017

Viele zufriedene Bauherren sprechen für Erfolg. Die erfolgreiche HELMA-Gruppe kann das bestätigen. Etwa 90 % der Bauherren würden die HELMA Eigenheimbau weiterempfehlen. Diesen sehr guten Ruf bestätigen auch die vielen Auszeichnungen und Siegel, die das Unternehmen 2016 und 2017 erhalten hat und mit denen es weitere Interessierte auf seine Leistungen aufmerksam macht. Im Auftrag des FOCUS hat das Statistik-Unternehmen Statista Ende des vergangenen Jahres bereits zum zweiten Mal die wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ermittelt - HELMA gehört erneut dazu. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Aktuelle NBank-Erhebung unter niedersächsischen Kommunen
Bauland-Umfrage zeigt mehr Neuausweisungen

Die aktuelle NBank-Umfrage zu Neuausweisungen und Reserven haben 399 der 409 niedersächsischen Städte und Gemeinden beantwortet. Damit zeigt die Wohnbauland-Umfrage die unterschiedlichen Flächenpolitiken der Kommunen auf und gibt Hinweise und Denkanstöße für eine zukunftsfeste kommunale Entwicklung. In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die kommunale Baulandpolitik stark verändert. Wie überall in Deutschland, führte auch in Niedersachsen die internationale Zuwanderung zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Wohnraum. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

BFW-Umfrage zum Wohneigentum
Stabile Nachfrage und schneller Abverkauf

„Das derzeitige Geschäftsfeld der Bauträger und Projektentwickler kann nur als äußerst stabil und solide bezeichnet werden. Unsere Mitgliedsunternehmen können keine Verschlechterung (mehr) beim Abverkauf von Eigentumswohnungen feststellen. Anzeichen eines Preissturzes sind nicht in Sicht“, bewertete BFW-Präsident Andreas Ibel die Ergebnisse einer erneuten Mitgliederumfrage zum Wohneigentumsmarkt. Die mittelständischen, überwiegend regional verankerten Mitgliedsunternehmen des BFW stehen für mindestens 50 Prozent des Wohnungsneubaus in den Ballungszentren Deutschlands. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

Vereinbarkeit von Wohnen und Gewerbe
Bedarfsgerechtes Bauen - dank BauGB-Novelle

„Flexibler bauen heißt, bedarfsgerecht bauen und bedarfsgerecht bauen heißt, bezahlbarer bauen. Hierfür hat die Bundesregierung mit der Novelle des Baugesetzbuches (BauGB) eine gute Vorlage geschaffen“, sagte Andreas Ibel, Vorsitzender der BID und BFW-Präsident, anlässlich der Anhörung zur Gesetzesvorlage im Bauausschuss des Bundestages. Ibel war als Sachverständiger eingeladen, um die Sicht der Immobilienwirtschaft auf die neue Novelle zu schildern. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2017

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, langsam wird es Zeit, dass es endlich Frühling wird! Zumindest ich habe bald die Nase voll vom ständigen Grau-in-Grau. Norddeutsche können dieses Wetter ja mögen, aber für mich als Österreicher ist langsam die Schmerzgrenze erreicht. Wenn ich heute die Nachrichten lese und beobachte, was in der Welt so vor sich geht, dann ist es auch so, dass die Schmerzgrenze bald erreicht ist. Angesichts der Nachrichten aus der Türkei geraten viele andere Punkte in den Hintergrund. Längst schon ist der BREXIT aus den Nachrichten verschwunden, sogar ein Donald Trump gerät derzeit etwas in den Hintergrund. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Materielle Dinge können ersetzt werden - ideelle nicht
Einbrecher haben Konjunktur - Alarmanlagen schützen

Wieder eine neue Einbruchserie in Ihrer Nähe und wieder konnten die Täter unerkannt entkommen. Zum Glück trifft es bekanntermaßen ja immer nur die anderen. Und wenn nicht? Dann zahlt ja die Versicherung. Warum also absichern? Was aber ist, wenn es nicht nur den materiellen, ersetzbaren Schaden betrifft? Wenn sogar Leib und Leben in Gefahr geraten? Das beantwortet Dirk Merten, Prokurist der KÜHN Sicherheit aus Hildesheim exklusiv in HAUS und GRUNDBESITZ. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Polizeiliche Beratung kostet nichts
Kompetent und neutral - die Polizei informiert

Die Erfahrung der Polizei zeigt deutlich: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt bereits im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Ratschläge, wie man sich gegen Einbrecher wirkungsvoll schützen kann, geben die Mitarbeiter der polizeilichen Beratungsstellen. Sie erklären die Schwachstellen von Gebäuden und die Arbeitsweisen der Täter. Als Partner im Netzwerk „Zuhause sicher“ erstellen sie Beratungsprotokolle und geben kompetent und neutral Ratschläge zur Absicherung des Hauses. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Bundesbauministerium und KfW
2017 mehr Förderung für Einbruchschutz

Ab sofort können private Eigentümer und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz und zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Zudem erhöht das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Zuschüsse für den privaten Einbruchschutz auf 50 Mio. Euro (von 10 Mio. Euro) und für die Barriere-Reduzierung auf 75 Mio. Euro (von 49 Mio. Euro) für das Jahr 2017. Die Fördermittel wurden deutlich erhöht, weil die Nachfrage 2016 nicht mehr bedient werden konnte. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Neues von INTERHOMES
Uwe Schierloh ist PGW-Geschäftsführer

Seit mehr als 30 Jahren ist Uwe Schierloh bereits erfolg-reich in der Geschäftsführung mittelständischer Immobilienunternehmen in Bremen tätig. Nun nimmt er auch im Hause der INTERHOMES seit 1. Februar 2017 den Karriereschritt zum Geschäftsführer der PGW. Als vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, zeichnet er sich durch fundierte Kenntnisse in der Immobilienwirtschaft aus. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

HELMA Eigenheimbau mit Auftragsrekord
Auftragseingang um 6,5 % gesteigert

Die HELMA Eigenheimbau AG, Spezialist für individuelle Massivhäuser und nachhaltige Energiekonzepte, konnte im Geschäftsjahr 2016 zum 10. Mal in Folge das Vertriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbessern. So stieg der Konzern-Auftragseingang nach einem erwartet starken Schlussquartal um 6,5 % auf 286,8 Mio. Euro an. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Vorjahr mit einem Vertriebsplus von rund 40 % extrem stark ausgefallen war. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Hamburgs schönste Kurven
Die Bogenrolltreppen der Elbphilharmonie

Sie zählen zu den längsten Anlagen Europas und sind Unikate zugleich: Die zwei 80,2 m langen Bogenrolltreppen, die seit einem Monat die Besucher zur öffentlichen Aussichtsplattform „Plaza“ der Elbphilharmonie führen. Eigens für Hamburgs neues Wahrzeichen entwickelt, sind sie die weltweit einzigen Rolltreppen, die einen Bogen beschreiben. Allein am Eröffnungswochenende nutzten täglich rund 13.000 Menschen die technisch innovativen Anlagen. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Vorbild für andere Bau- und Immobilien-Unternehmen
„CSR-Preis“ der Bundesregierung für Gundlach aus Hannover

Herausragendes Engagement für gesellschaftliche Verantwortung honorieren und durch die Präsentation guter Beispiele mehr Unternehmen zur Nachahmung anregen - diese Ziele verfolgt der „CSR-Preis“ der Bundesregierung. Im Rahmen eines Praxistages wurden jetzt in 5 Kategorien die Auszeichnungen verliehen. Bei Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern konnte das hannoversche Traditionsunternehmen Gundlach den bundesweiten Wettbewerb für sich entscheiden. Ausgezeichnet werden mit dem „CSR-Preis“ Betriebe, die vorbildliche Geschäftspraktiken und eine mitarbeiter-orientierte Personalpolitik umsetzen, natürliche Ressourcen sparsam nutzen, Klima und Umwelt schützen. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Experten diskutieren beim BID-Jahresempfang
Neue Wege beim Klimaschutz - Wohnen muss bezahlbar bleiben

„Die Immobilienbranche bekennt sich zu ihrer Vorreiterrolle beim Klimaschutz und wird auch künftig einen großen Beitrag leisten“, erklärte jetzt Andreas Ibel, Präsident des BFW-Bundesverbandes und Vorsitzender des BID. „Wir werden die Energiewende aber nur schaffen, wenn Wohnen klimafreundlich und bezahl-bar bleibt.“ Deshalb sei es unabdingbar, dass die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Klimaschutzplanes 2050 unverzüglich evaluiert und die richtigen Maßnahmen ergriffen werden. Dies könnte ein Weg sein, um die Immobilienwirtschaft wieder an den Tisch des „Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen“ zu bringen. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

Rechtssicherheit bei Kreditvergabe für Wohnimmobilien
Korrektur noch für das erste Quartal 2017 geplant

„Kreditgeber und Kreditnehmer brauchen Rechtssicherheit. Das hat die Bundesregierung bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Kreditvergabe für Wohnimmobilien vernachlässigt. Deshalb ist es gut und richtig, dass das Bundesfinanz- und das Bundesjustizministerium auf die Kritik reagiert haben und nun nachbessern wollen. Der Erwerb von Wohneigentum darf nicht weiter ausgebremst wer-den“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel, anlässlich des vorgelegten Gesetzentwurfes beider Ministerien. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2017

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, zunächst darf ich Ihnen auch im Namen des gesamten Vorstandes des BFW-Landesverbandes Niedersachsen/Bremen ein gutes, neues Jahr wünschen. Wir wünschen Ihnen viel Freude, Zuversicht, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit. Das eben begonnene Jahr wird für uns als Interessensverband der Wohnungswirtschaft ein sehr spannendes Jahr werden, mit vielen Themen, die uns begleiten. Allem voran werden es wieder der Wohnungsneubau und die angespannten Märkte der Immobilienbranche sein, die unsere Aufmerksamkeit und unser Handeln notwendig machen. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Jetzt wird Hannover herrlich winterlich!
Zauberhafter Winter-Zoo im Erlebnis-Zoo Hannover

Ein Winter-Wunderland mitten im Erlebnis-Zoo: Vom 25. November 2016 bis 12. Februar 2017 verwandeln sich Meyers Hof und Mullewapp mit Unterstützung des Netzbetreibers Avacon in eine funkelnde Winterwelt - ein „Rundumwinterzauberpaket“ für die ganze Familie und alle, die den Feierabend genüsslich einläuten lassen wollen. Mit Schlittschuhbahn unter freiem Himmel, Rodelrampen, Wintermarkt mit kulinarischen Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, Eislaufschule, Weihnachtsmann und natürlich einer Eisdisco. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Neue Station für Vielfalt, Frische und Fahrrad-Freaks
REWE Center in HH-Wandsbek eröffnete mit neuem Konzept

Nach 6 Monaten Umbauzeit war es Ende November endlich soweit: Das REWE Center in Hamburg-Wandsbek eröffnete mit einer rund 1.000 qm größeren Verkaufsfläche und umgestelltem Konzept. Der Supermarkt wurde komplett kernsaniert und modernisiert. Nach dem REWE Center in Hamburg-Altona ist Wandsbek jetzt der 2. Markt mit einer innovativen Großflächen-Konzeption. Mehr als 45.000 Artikel umfasst das Sortiment auf einer Fläche von nun 6.500 qm - mit dabei sind bekannte Marken, vegane, vegetarische und Bio-Produkte, regionale Erzeugnisse sowie verschiedene Eigenmarken. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

EcoVent Verso von Helios Ventilatoren
Dezentrale Lüftungslösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Beim Neubau oder der Sanierung von Ein- oder Mehrfamilienhäusern spielt die Lüftungstechnik zunehmend eine entscheidende Rolle. Hier sieht sich der Installateur oder Planer mittlerweile einer Vielzahl von Optionen gegenüber, was die Entscheidung für das „richtige“ System zunächst nicht einfacher macht. Bei der Wahl zwischen dezentralen Lüftungssystemen, bei denen ein Gerät in die Außen-wand eines Raumes installiert wird, und zentralen Lüftungsgeräten, bei welchen eine gesamte Wohneinheit oder ein Haus zu einem Lüftungssystem verbunden wird, sind die verschiedenen Anforderungen der Bewohner zu beachten. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

In Hannovers „Malerviertel“ entstehen 26 großzügige Eigentumswohnungen
meravis bringt Kunst und Farbe ins Spiel

Rembrandt, Van Gogh, Spitzweg, Rubens: Die Straßen im hannoverschen „Malerviertel“, nahe der Eilenriede, besitzen wohlklingende Namen. Und auch dem italienischen Renaissancemaler Tizian wird hier alle Ehre erwiesen. Insbesondere seine Frauenportraits und die intensiven Farben seiner Bilder haben ihn berühmt gemacht. Nach ihm benennt die hannoversche Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaft meravis jetzt ihr neues Bauprojekt in der „Tizianstraße“, das sowohl eine Verbeugung vor dem Künstler als auch selbst kunstvolle Architektur ist. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

HRG und Delta Bau errichten neuen Vodafone-Standort
Spatenstich für „City Gate Nord“ in Hannover-Vahrenheide

Die Hannover Region Grundstücksgesellschaften(HRG) und die Delta Bau AG aus Hannover haben damit begonnen, auf dem 14.000 m² großen und als „City Gate Nord“ bekannten Grundstück in Hannover-Vahrenheide den neuen Vodafone-Standort zu errichten. „Endlich wird der bisher vollkommen unter Wert daliegende Grundstücksbereich an der „Vahrenwalder Straße / Ecke Sahlkamp“ durch den attraktiven Nutzer Vodafone mit einer angemessenen Architektur baulich besetzt“, freute sich Hannovers Stadtbaurat Uwe Bodemann beim Spatenstich. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

enercity contracting versorgt Wohnkomplex
Umweltschonende Wärmeversorgung

Zur Wärmeversorgung eines Projektes in Hannovers „Wedekindstraße“ hat die enercity contracting für die HELMA Wohnungsbau aus Lehrte eine umweltschonende und gleichzeitig wirtschaftliche Lösung entwickelt. Dabei setzt enercity contracting auf den Einsatz eines bilanziell mit Biomethan betriebenen Blockheizkraftwerkes (BHKW). Bei dem Projekt handelt es sich zum Teil um ein altes Verwaltungsgebäude, das komplett entkernt und anschließende saniert wurde. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

„Starthomes“ in Bremen-Arsten
Sonderpreis für bezahlbares Bauen

Bezahlbarer Wohnraum und Bauland in Städten und Ballungsregionen ist bekanntermaßen knapp. Hier setzt das neuartige Konzept „Starthomes“ an und schafft in urbaner Verdichtung bezahlbaren Wohnraum mit wenig Landverbrauch. Mit dem Credo „Kaufen statt Mieten“, wirbt die Interhomes AG aus Bremen und trifft damit den Nerv der Zeit. Vielen Wohnraumsuchenden hat der renommierte Projektentwickler so schon den Traum vom Eigenheim ermöglicht. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Gundlach erhält hohe Auszeichnung für das „VIER“
FIABCI Prix d’Excellence - die „Oscars“ der Immobilienwirtschaft

Die „FIABCI Prix d'Excellence Awards“, vom Wall Street Journal als die „Oscars of the global property world“ bezeichnet, existieren seit 1992 als weltweiter Wettbewerb für herausragende Immobilienprojekte und haben sich als einer der renommiertesten Preise für internationale Bauvorhaben etabliert. Deutschland ist eines von fast 20 Ländern, die den traditionsreichen Preis auch als „National Award“ ausloben. Unter Schirmherrschaft von Prof. Dr. Klaus Töpfer und in Kooperation von FIABCI sowie dem BFW-Bundesverband wurde damit der erste bundesweite Preis für Projektentwicklungen ins Leben gerufen. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, heute lesen Sie zum letzten Mal in diesem Jahr von mir. Damit geht wieder ein aufregendes Jahr zu Ende - ein Jahr, das uns in vielen Bereichen überrascht und manche Wendungen genommen hat, die so nicht geplant und vorhersehbar waren. Wir erinnern uns noch sehr gut an den Herbst 2015 und die vielen Menschen, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Wir erinnern uns an Turn-hallen und Schulen, ja sogar an Baumärkte, in denen diese Menschen untergebracht wurden. Kein Mensch wusste damals, wie sich das Jahr 2016 entwickeln würde. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Neue Hark-Ausstellung in Hannover
„Einen besseren Standort hätten wir nicht finden können“

Jetzt knistert wieder das Holz und die Flammen lodern hell - in den deutschen Wohnstuben hat die Kamin- und Kachelofenzeit begonnen. Wärme und Gemütlichkeit halten Einzug, Kälte und Nässe bleiben ausgesperrt - draußen vor der Tür. „Auch wir beobachten diesen Trend, dass mit zunehmend kälterer Witterung die Besucherzahl in unserer Ausstellung ansteigt“, kommentiert Alf Döring, Studioleiter der Hark-Niederlassung Hannover. „Eine bessere Lage als hier, direkt gegenüber dem neuen „A2-Center“ in Hannover-Lahe, gibt es für uns einfach nicht“, kommentiert der erfahrene Stützpunkt-Chef die neuen Räumlichkeiten. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Hensel-Galerie überraschte Jungen und Mädchen
Geschenke für die Kleinen - Neues für die Großen

Für kurze Zeit glich die Hensel-Galerie in Bissendorf/Wedemark einem Schuhgeschäft: Was war passiert? Mehr als 30 Kinder hatten rechtzeitig zum 6. Dezember ihre Stiefel dort abgegeben, damit der Nikolaus diese mit allerlei Süßem und Nützlichem füllen möge. Und wie bei Hensel-Türen nicht anders zu erwarten war, wurden die Hoffnungen der Kleinen auch nicht enttäuscht. Während die Kinder-schar erwartungsvoll die Ankunft des heiligen Mannes erwartete, verkürzte Senior-Chefin und Firmengründerin Christa Hensel den Jungen und Mädchen die Zeit, in dem sie Weihnachtsgeschichten vorlas. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Sicherheits-Tips für das private Eigenheim
Barrierefrei - aber bitte nicht für ungebetene Gäste

Die Polizei verzeichnet immer mehr Einbruchdiebstähle - besonders in der dunklen Jahreszeit. Doch man kann sein Eigentum wirkungsvoll schützen, auch ohne großen finanziellen Aufwand. Vorbeugende Maßnahmen werden sogar staatlich gefördert. Einbruch in die eigenen 4 Wände bedeutet immer auch einen großen Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch psychische Folgen wiegen dabei meist sogar stärker als der rein materielle Schaden. Zugleich unterschätzen viele Menschen aber das Risiko, selbst Opfer eines Einbruchs zu werden - doch man kann sich schützen. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Mit Schüco zu Hause sicherer leben
Finanzielle Förderung durch die KfW

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt unaufhörlich: Dabei brechen die Täter gezielt durch gering gesicherte Fenster, Schiebe- oder Haustüren ein. Allein 80 Prozent der Einbrüche erfolgen über das Aufhebeln eines Fensters oder einer Schiebetür, 10 Prozent über die Haustür. Es lohnt sich also, zu investieren und mit Schüco Sicherheitslösungen das eigene Zuhause zu schützen. Gut zu wissen: Bei einer Modernisierungsmaßnahme bietet die staatliche KfW-Bankengruppe finanzielle Unterstützung. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Polizeiliche Beratung kostet nichts
Kompetent und neutral - die Polizei informiert

Die Erfahrung der Polizei zeigt deutlich: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt bereits im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Ratschläge, wie man sich gegen Einbrecher wirkungsvoll schützen kann, geben die Mitarbeiter der polizeilichen Beratungsstellen. Sie erklären die Schwachstellen von Gebäuden und die Arbeitsweisen der Täter. Als Partner im Netzwerk „Zuhause sicher“ erstellen sie Beratungsprotokolle und geben kompetent und neutral Ratschläge zur Absicherung des Hauses. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2016

Gemeinsam gegen Langfinger
Die dunkle Jahreszeit ist auch Einbruchzeit

Die Tage werden kürzer: Mit dem Schutz der Dunkelheit hat die Saison der Einbrecher begonnen. Die Täter stehlen den Opfern nicht nur Wertgegenstände, sondern nehmen ihnen auch ihr Sicherheitsgefühl. Wenn der finanzielle Schaden schon lange ersetzt ist, leiden viele Einbruchopfer noch unter dem Trauma „Einbruch“. Polizei und Handwerk wollen dem gemeinsam mit Unternehmen aus Industrie, Handel und Versicherungswirtschaft Einhalt gebieten, um Bürger vor den schrecklichen Folgen eines Einbruchs zu bewahren. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, was für ein Finale? Heute schneit es zum ersten Mal in diesem Winter, die Vorfreude auf die Weihnachtszeit steigt und schon steht der erste Spekulatius auf dem Tisch. Allein das ist schon ein kleines Highlight, aber es kommt noch viel besser, denn die letzten Wochen waren für uns als Landesverband mehr als erfreulich: Weit über 200 Teilnehmer waren bei der „5. nordwestdeutschen Immobliennacht“ in Bremen angemeldet, darunter auch zahlreiche Politiker. Leider sind die entscheidenden Politiker dann jedoch Opfer der Herbstgrippe geworden und mussten kurzfristig absagen - was der Veranstaltung aber keinen Abbruch tat. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

„Da muss doch endlich mal was geschehen“
Modernes Abfallmanagement in Hildesheimer Wohnanlage

„Ich ekele mich davor, mit dem Kinderwagen den Weg entlang der Müllcontainer zu benutzen“, sagt Sabine T., die hier allerdings vorbeigehen muss, will sie den Kinderspielplatz in der Wohnanlage erreichen. Tochter Jasmina (6 Jahre) hat sogar Angst, die nur 150 m Fußstrecke alleine zurückzulegen, nachdem sie im Sommer zwischen den verunreinigten Boxen gleich 3 Ratten umherlaufen sah. „Auch mich widert der Zustand rund um die Container nur noch an“, pflichtet eine ältere Dame der Aussage der besorgten Mutter bei und ergänzt ihren Frust mit den Worten: „Da muss doch endlich mal was geschehen!“ | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

Sicherheit bei der Trinkwasserhygiene
Trinkwasserversorgung für den Wohnungsbau

Laut Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sind Vermieter und Gebäudebetreiber dafür verantwortlich, dem Verbraucher hygienisch einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Ist dies nicht der Fall, können sie - etwa bei einem Legionellenbefall, aufgrund von Stagnation in den Leitungen - für gesundheitliche Schäden haftbar gemacht werden. Größtmögliche Sicherheit bieten hier speziell auf die Anforderungen von Wohn- oder Bürogebäuden zugeschnittene Systemlösungen aus einer Hand. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

Die Geschichte vom „Mangel 712“ und seine Folgen
Wer einen Aufzug betreibt, muss dieses sicher tun...

Aufzüge müssen nach dem Stand der Technik betrieben werden, schreibt der Gesetzgeber vor. Aber die Hälfte der Aufzüge in Deutschland sind 20 Jahre und älter. Was müssen Betreiber tun, um einen sicheren Betrieb der Anlagen zu gewährleisten? Das ist die Geschichte von „Mangel 712“. Er sorgt für Verunsicherung bei den Betreibern von Aufzügen, denn seit kurzem taucht dieser Satz unaufgefordert in den Prüfberichten auf: „Die Anlage kann nicht uneingeschränkt sicher nach dem Stand der Technik verwendet werden.“ Das ist Mangel 712, den die Überwachungsstellen(ZÜS) bei der 2-jährigen Hauptprüfung feststellen können. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

FIABCI Prix d’Excellence Germany Award 2016
VIER in Hannover und NEUE WEST Berlin gewinnen

Die Gewinner des diesjährigen FIABCI Prix d´Excellence Germany stehen fest: Gold holten die VIER in Hannover in der Kategorie „Wohnen“ und die NEUE WEST Berlin in der Kategorie „Gewerbe“. Die feierliche Preisverleihung des Wettbewerbes für Projektentwicklungen, der vom BFW-Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen und FIABCI ausgelobt wird, fand jetzt im Berliner „Ritz Carlton“ statt. Beide Gewinner-Projekte werden nun als deutsche Beiträge in die FIABCI Prix d’Excellence International Awards 2017 eingereicht, die im kommenden Mai in Andorra verliehen werden. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

Karl-Heinz Maerzke übergibt Staffelstab
Dirk Streicher neuer Vorstandsvorsitzender

Im Rahmen der „5. nordwestdeutschen Immobiliennacht“ im Bremer Parkhotel übergab Karl-Heinz Maerzke, bisheriger Vorstandsvorsitzender des BFW-Niedersachsen/Bremen, den Landesvorsitz an Dirk Streicher. Wenn auch vorzeitig, so erfolgte der Wechsel doch nicht überraschend - bereits bei der Mitgliederversammlung im April wurde Streicher im Zuge der Neuwahlen des Vorstands als Nachfolger angekündigt. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

„5. nordwestdeutsche Immobiliennacht“
„Praxiserprobte Rezepte liegen vor“

Bedarfsgerecht, bezahlbar, beständig - die Ansprüche an Wohnräume steigen zunehmend und die Herausforderungen für die Branche wachsen gleich mit ihnen. Wie effiziente und nachhaltige Wohnraumschaffung gelingen kann, war Gegenstand der „5. nordwestdeutschen Immobiliennacht“, die der BFW-Niedersachsen/Bremen Ende Oktober im Bremer Parkhotel veranstaltete. Rund 180 Gäste waren der Einladung gefolgt und beteiligten sich rege an der Diskussion. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

Hensel-Türen: Qualität und Einbruchschutz
Edle Türen und hochwertiges Zubehör

Das wirksamste Mittel gegen das Eindringen ungebetener Gäste ist, neben nachbarschaftlicher Aufmerksamkeit, vor allem der mechanische Schutz potenzieller Angriffsziele - und hier vor allem sind es Fenster und Türen, die es gilt, zu sichern. Die Firma Hensel aus der Wedemark bietet hierfür die richtige Produktpalette: Hochwertige Sicherheitstüren und Sicherheitsbeschläge gehören dort ebenso zum Sortiment, wie digitale Türspione, Keilsperrsicherungen und Mehrfachverriegelungen. Die gewohnt hohe Qualität und das edle Design der Hensel-Türen selbst, bleibt bei der Montage der Sicherheitstechnik selbstverständlich erhalten. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

Hollywood war gestern - willkommen in der Zukunft
Digitale Schließsysteme sind längst Gegenwart

Was haben wir damals in den Kinos gestaunt: Türen, die sich wie von Geisterhand mit einem Chip oder durch Auflegen des Daumens öffnen lassen - das ist das, was uns die Filmindustrie noch vor wenigen Jahren in ihren Blockbustern als Zukunftstechnologie verkaufte. „Das ist längst die Realität, aber dennoch kein kalter Kaffee“, bestätigt Stefan Kühn, Geschäftsführer der KÜHN Sicherheit aus Hildesheim. „Die Technik ist da. Sie ist ausgereift und sicher. Sie ist für jedermann erschwinglich und sie erfreut sich zunehmender Beliebtheit.“ | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

Die 3 wichtigen Schritte zur Präventionsplakette
Dunkle Jahreszeit ist Einbruchzeit

Die Tage werden kürzer. Im Schutz der Dunkelheit beginnt jetzt die Saison der Einbrecher: Die Täter stehlen ihren Opfern nicht nur Wertgegenstände, sondern auch ihr Sicherheitsgefühl. Wenn der finanzielle Schaden schon lange ersetzt ist, leiden viele Einbruchopfer noch unter dem Trauma „Einbruch“. Polizei und Handwerk wollen dem gemeinsam mit Unternehmen aus Industrie, Handel und Versicherungswirtschaft Einhalt gebieten. Als Partner im Netzwerk „Zuhause sicher“, arbeiten sie eng zusammen, um vor den Folgen eines Einbruchs zu schützen. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

500 Aussteller aus dem In- und Ausland
Hamburg wird zum Mekka der Gebäudetechnik

Mit ihrem einzigartigen Konzept der Vernetzung der Bereiche Elektro, Sanitär, Heizung und Klima wird die GET Nord bereits zum 5. Mal auf dem Hamburger Messegelände veranstaltet. Mit qualitativ hochwertigen Sonderschauen, Foren und Fachvorträgen bietet die Messe dem Fachhandwerk die perfekte Möglichkeit, die eigenen Kenntnisse zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen und mit Experten ins Gespräch zu kommen. Über 500 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren vom 17. bis 19. November 2016 einen umfassenden Überblick über innovative Techniken und Systemlösungen, neue Produkte und Dienstleistungen. | mehr...

Ausgabe 10-11 / 2016

„Combi 302 Polar“ exklusiv auf der GET Nord
NILAN präsentiert neues Lüftungsgerät

„Die ganze Welt der Gebäudetechnik unter einem Dach“ - mit diesem Motto wirbt die Fachmesse GET Nord in Hamburg, die vom 17.-19. November 2016 ihre Pforten öffnet. Führende Hersteller aus den Bereichen Elektro, Sanitär, Heizung und Klima präsentieren hier an den 3 Ausstellungstagen ein einzigartiges Angebot an Produkten, Systemen und Dienstleistungen. So auch das renommierte Unternehmen NILAN, der Lüftungs- und Wärmespezialist aus Dänemark: NILAN präsentiert exklusiv auf der GET Nord sein neues Lüftungsgerät „Combi 302 Polar“, das gleich 2 Technologien zur Wärmerückgewinnung in sich vereint. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, das Jahr schreitet mit Riesenschritten voran und schon ist es wieder Herbst. Ein untrügliches Zeichen dafür ist der Beginn der Bundesligasaison - für Hannover ja leider in der 2. Liga. Ich als „Dortmunder“ drücke natürlich auch den „Hannoveranern“ die Daumen für den Wiederaufstieg, der sicherlich auch für die Stadt und die Region wichtig ist. Ein weiteres Zeichen dafür, dass Herbst ist, ist die Tatsache, dass sich viele Vertreter der Immobilienwirtschaft auf nach München machen. Einige wollen sicher auch zur „Wies’n“, die meisten reisen aber eher zur EXPO-REAL, der wohl wichtigsten Messe der Branche. Ich bin gespannt, wie sich die Fachmesse in diesem Jahr präsentieren wird. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2016

Heiße Drähte und kühler Kopf
Wenn es brenzlig wird - hilft die Leitstelle

„Wer seine Gefahrenmelde- oder Gebäudekommunikationsanlage auf eine Leitselle aufschalten lässt, der kann sicher sein, dass er im Fall der Fälle sofortige Hilfe erhält", bestätigt Markus Rössig, Leiter der NSL bei der KÜHN Sicherheit GmbH in Hildesheim. NSL - dies ist die Abkürzung für den Begriff „Notruf- und Serviceleitstelle“. Damit sind zentrale Anlaufstellen gemeint, in denen Notrufe vielerlei Art auflaufen, dokumentiert und notwendige Einsätze koordiniert wer-den - und das rund um die Uhr. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2016

Neue Verordnung nimmt Betreiber stärker in die Pflicht
Wer einen Aufzug betreibt, muss diesen regelmäßig prüfen lassen

Aufzüge zählen zu den sichersten Verkehrsmitteln. Das hat sicher auch damit zu tun, dass der Betrieb von Aufzügen in Deutschland an eine Vielzahl von Normen und Vorschriften gebunden ist. So hat der Gesetzgeber zum Beispiel festgeschrieben, dass Aufzüge regelmäßig von einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS), wie TÜV, Dekra oder GTÜ, geprüft werden müssen. Dafür hat der Betreiber der Aufzugsanlage Sorge zu tragen (Betreiberverpflichtung). Allerdings geht der Verband der Technischen Überwachungsvereine davon aus, dass noch immer 20 Prozent aller Aufzüge in Deutschland ihrer Prüfpflicht entzogen werden. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2016

Gute Nachrichten für Verbraucher und Eigentümer
Neue Zulassungsregelungen für Verwalter und Makler

„Die neuen Regelungen für Immobilienmakler und Wohnungseigentumsverwalter sind gute Nachrichten für Verbraucher und Eigentümer. Künftig können sie noch stärker auf Qualität, Professionalität und Sachkunde bei der erbrachten Dienstleistung vertrauen“, kommentierte Andreas Ibel, Präsident des BFW (Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen), den Beschluss des Bundeskabinetts zur Einführung beruflicher Zulassungsregelungen für gewerbliche Verwalter von Wohnungseigentum und Immobilienmaklern. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2016

Neuer Vorschlag zur Grundsteuerreform
BID warnt vor Steuererhöhungen und bürokratischer Lawine

„Der von Hessen und Niedersachsen vorgestellte Gesetzentwurf zur Grundsteuerreform könnte eine bürokratische und administrative Lawine lostreten. Die Ermittlung der vorgeschlagenen neuen Grundsteueremessungsgrundlage für 35 Mio. Grundstücke, der sogenannte „Kostenwert“, ist unnötig kompliziert und auch kaum praktikabel“, kritisiert BID-Vorsitzender Andreas Ibel den Reformvorschlag der Länder. „Zudem ist mehr als fraglich, ob die Reform aufkommensneutral umgesetzt werden kann. Das Modell eröffnet zu viele Möglichkeiten für die Kommunen, um verdeckte Steuererhöhungen durchzuführen.“ | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Soziale Wohnraumförderung im Visier
Bundesbauministerin erwägt Änderung des Grundgesetzes

Für die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum in Deutschland sind Sozialwohnungen ein wichtiger Baustein. Es werden nach wie vor nicht genügend Sozialwohnungen gebaut - „nicht nur, weil in den vergangenen Jahren zu wenig investiert wurde“, sagt der BID-Vorsitzende Andreas Ibel, „vielmehr können die einzelnen Bundesländer die großen Herausforderungen beim Sozialen Wohnungsbau auch nicht mehr alleine bewältigen und damit ihrer alleinigen Verantwortung bei der sozialen Wohnraumförderung gerecht werden. Ibel, der auch gleichzeitig BFW-Bundesvorsitzender ist, steht seit einigen Monaten auch der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland vor. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Jetzt schon für die nächste Saison planen
Funktionales und Schönes aus Metall - vor allem aus Edelstahl

„Stahl, Edelstahl und Aluminium sind Materialien, mit denen Fachleute die Vorstellungen und Träume von Kunden verwirklichen. Vor allem Edelstahl punktet mit seinen edlen Seiten in sämtlichen Baubereichen. Dekorative Treppenanlagen für drinnen und draußen laden ein zum Wohlfühl-Wohnerlebnis. Blanke Geländer machen Balkon oder Dachterrasse zum ganz persönlichen Rückzugsort oder repräsentativen Raum für festliche Anlässe. Zaun und Toranlagen aus Edelstahl setzten dekorative Glanzlichter am Gebäude. Das schimmernde Material mit der Silberoptik veredelt sowohl Neu- als auch Altbauten. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Zielgruppengerechter Einbruchschutz
Mit Fenstern und Türen von Schüco sicher wohnen

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland ist 2015 um 9,9 % auf insgesamt über 167.000 Fälle gestiegen. Allein 80 Prozent der Einbrüche erfolgen über das Aufhebeln eines Fensters oder einer Schiebetür, 10 Prozent erfolgen über die Haustür. Einbruchhemmende Fenster, Schiebetüren und Haustüren von Schüco entsprechen den neusten, polizeilich empfohlenen Sicherheitskriterien. Sie un-terliegen der umfassenden Prüfung und Zertifizierung im eigenen unabhängigen und akkreditierten Technologiezentrum. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“
Zuschüsse für den Einbruchschutz

Seit Ende letzten Jahres können private Eigentümer und Mieter Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche bei der KfW in Anspruch nehmen. Darüber hinaus wurden die Zuschüsse für Investitionen in die Barrierereduzierung sowie das Erreichen des anspruchsvollen Standards „Altersgerechtes Haus“ erhöht. Maßnahmen für den altersgerechten Umbau und den Einbruchschutz sind dabei frei kombinierbar. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Die intelligente Energiezentrale im Haus
VARTA Connect jetzt mit noch mehr Anwendungen vernetzt

VARTA Storage erweitert sein Angebot rund um vernetzte Hausenergiesysteme: Ab sofort können die intelligenten Batteriespeicher über das virtuelle System VARTA Connect mit noch mehr Komponenten der Haus- und Energietechnik kommunizieren. Ist die Batterie bereits voll, sind künftig alle Speicher in der Lage, mit Photovoltaiküberschüssen und dem Heizstab des Anbieters my-PV Wasser im heimischen Warmwasserspeicher zu erwärmen. Der Speicher entwickelt sich so zur Energiezentrale im Haus. Auch der Austausch von Daten mit dem plattformübergreifenden Regel- und Automatisierungssystem myGEKKO ist möglich. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Deutlicher Anstieg der Baugenehmigungszahlen
Falsches Spiel mit schönen Zahlen löst das Problem nicht

Der Anstieg der Baugenehmigungszahlen um 30,4 Prozent oder rund 42.700 Wohnungen mehr als in den ersten 6 Monaten 2015, weckt vielerorts Hoffnungen auf ein absehbares Ende der Wohnungsknappheit in Deutschland. „Vor dieser Fehlinterpretation kann ich jedoch nur warnen“, kommentiert BFW-Präsident Andreas Ibel die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des ersten Halbjahres 2016. Demnach wurde von Januar bis Juni 2016 der Bau von insgesamt 182.800 Wohnungen genehmigt. Davon waren 154.500 Neubauwohnungen in Wohngebäuden. Eine höhere Zahl im ersten Halbjahr eines Jahres hatte es zuletzt im Jahr 2000 gegeben (damals 185.000 Genehmigungen). | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Vorschlag zum Klimaschutzplan 2050
„Ein absurdes Sommertheater“

Der Vorschlag des Bundesumweltministeriums (BMU) zum „Klimaschutzplan 2050“ kommt für den Gebäudebereich zur absoluten Unzeit, kritisiert Andreas Ibel, BID-Vorsitzender und Präsident des BFW-Bundesverbandes, den neuerlichen Entwurf. In der Vorlage, die augenblicklich im Kanzleramt abgestimmt wird, werden verschiedene Maßnahmen zum Erreichen einer fast CO2-neutralen Gesellschaft im Jahr 2050 skizziert. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Kommentar: Worauf es bei der Kommunalwahl 2016 wirklich ankommt...
Warum die Bundespolitik inzwischen selbst regionale Wahlen beeinflusst

In gut 2 Wochen, am 11.September 2016, sind in Niedersachsen Kommunalwahlen. Dabei werden die Ratsfrauen und Ratsherren in den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden sowie die Kreistags- und Regionsabgeordneten für die 2.200 kommunalen Vertretungen im Land gewählt. Gleichzeitig stehen auch Stadtbezirksräte und Ortsräte erneut zur Wahl. Mancherorts, wo die 5-jährige Amtszeit der Hauptverwaltungsbeamten, das sind in der Regel die Landräte und Bürgermeister, im Oktober endet, stellen auch diese sich dem Wählervotum. Insgesamt treten 25 Parteien zur Kommunalwahl 2016 in Niedersachsen an. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

Dr. Gero Hocker: FDP-Generalsekretär Niedersachsen
Liberale wollen Voraussetzungen für den Wohnungsbau verbessern

Die Kommunalwahl 2016 steht vor der Tür: Viele Regionalparlamente, insbesondere auf kommunaler- und Kreisebene, müssen neu besetzt werden, die unterschiedlichen Regionen zwischen Küste, Harz und Heide stellen dabei auch unterschiedliche Themen in den Mittelpunkt des Wahlkampfes. Parteiübergreifend beschäftigt jedoch die angespannte Wohnraumsituation, vor allem in den niedersächsischen Großstädten, die Bürgerinnen und Bürger. Gleichermaßen dominiert allenfalls noch die Diskussion um die Flüchtlinge, die in den letzten Monaten zu uns gekommen sind, die politische Auseinandersetzung. Vor diesem Hintergrund nahm Generalsekretär Dr. Gero Hocker für die Niedersachsen-FDP jetzt Stellung in einem Exklusiv-Interview mit Haus und Grundbesitz. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, die Sommerpause ist vorbei - es geht nun mit Vollgas wieder in die Tagungen, Meetings, Veranstaltungen und politische Kleinarbeit. Zudem stehen in Niedersachsen wieder Wahlen an, die nicht unwichtig sind und mit Sicherheit auch ein Wegweiser für die Bundes- und Landespolitik sein werden. Es ist völlig klar, dass bei den bevorstehenden Kommunalwahlen Persönlichkeiten eine größere Rolle spielen - dennoch sind sich die Experten einig, dass auch große Themen, wie z.B. die Unterbringung von Flüchtlingen, eine Rolle spielen werden. Es wird aber auch erwartet, dass es mehr Protestwähler als bei den letzten Kommunalwahlen geben wird. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2016

Die Firma CCSP-Nord hat die Abfallnachsortierung übernommen
Weniger Restmüll kann Betriebskosten senken

Nachdem er das Plastik in die danebenstehende Tonne mit dem auffälligen gelben Aufkleber geworfen hat, schneidet er nach und nach die gelben Säcke auf. Und auch hier findet er Einiges, das dort nicht hinein gehört: Küchenabfälle, ein leeres Marmeladenglas, einen Eierkarton und einen alten Putzlappen. „Es gibt viele Dinge, die hier nicht reingehören“, weiß man bei dem auf Mülltrennung spezialisierten Fachbetrieb CCSP-Nord. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2016

„Verbändebündnis Wohnungsbau“ zeigt Lösungswege für mehr Neubau auf
Wohnungs-Gipfel fordert neue Instrumente für deutsche Bau-Offensive

Der Wohnungsbau - eine der größten politischen Baustellen in Deutschland: Um rund 50 Prozent muss der Neubau von Wohnungen gesteigert werden. Erst dann wäre die Zielmarke von 400.000 Wohnungen zu erreichen, die in diesem Jahr neu gebaut werden müssen. „Davon sind wir weit entfernt - zu weit. Bund, Länder und Kommunen haben ihre wohnungs-politischen Hausaufgaben längst nicht erledigt. Das rächt sich jetzt. Der Wohnungsneubau kommt nicht richtig in Gang, weil der Staat ihm die notwendigen Impulse nicht gibt“, so Michael Neitzel (InWIS) über die aktuelle Situation des deutschen Wohnungsmarktes. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2016

BFW auf dem „Wohnungsbautag 2016“ - Grundstückspreise schießen in die Höhe
BFW-Experten fordern Politik zum Handeln auf - „Mangelware Bauland“

„Knapp 3 Jahre nach Amtsantritt der schwarz-roten Koalition ist klar: Die Aufgabe, bessere Rahmenbedingungen für mehr bezahlbaren Wohnungsbau zu schaffen, hat die Bundesregierung noch nicht annähernd erfüllt. Dabei liegen alle Maßnahmen auf dem Tisch!“ Das erklärten Andreas Ibel, Präsident des BFW-Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, und Dirk Salewski, Vorstandsmitglied und BFW-Schatzmeister, auf dem diesjährigen „Wohnungsbautag“ in Berlin, der unter dem Motto „Intrumente für den Wohnungsbau“ stattfand (siehe auch nebenstehenden Bericht). | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, wie schnell die Zeit doch vergeht! Weihnachten ist kaum vorbei und dann schaut man mal wieder auf den Kalender - und schon ist es Sommer, zumindest auf dem Papier, in der Realität scheint er jedoch noch nicht so richtig angekommen zu sein. Auf jeden Fall sind jetzt schon viele Menschen auf dem Weg in den Urlaub, die Autobahnen sind voll und die Staus werden länger. Auch der Politikbetrieb wird jetzt deutlich langsamer, die Sommerpause steht vor der Tür. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

„Deutscher Immobilien Kongress 2016“ - ganz im Zeichen des BFW-Jubiläums
70 Jahre BFW-Bund - eine Erfolgsgeschichte

Rund 400 Experten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung diskutierten beim diesjährigen „Deutschen Immobilien Kongress“ des BFW-Bund (Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen) in Berlin über Themen, die die Immobilienwirtschaft sehr bewegen. Unter dem Motto „Deutschland jetzt gestalten!“, führte der Diskurs von der Mietrechtsreform und der geplanten Sonderabschreibung, bis hin zu aktuellen Trends bei Wohnen und Gewerbe. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

Neue Chancen für die Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Finanzinstitute
Ein neuartiges Wohn- und Geschäftsmodell mit Pauschalmieten

Mit einem Mietshaus im herkömmlichen Sinne hat ein energieautarkes Mehrfamilienhaus nur wenig gemein: Photovoltaikmodule und Solarthermie-Kollektoren teilen sich Dachflächen und Balkonbrüstungen und - was von außen am auffälligsten ist - jeder Parkplatz ist mit einer Elektro-Tankstelle versehen. Langzeitspeicher für Wärme und Strom halten die Energie für die Bewohner vor, so dass die Häuser zwischen 60 und 80 Prozent energieautark sind. Innovative Lösungen vernetzen die Gebäude miteinander, nicht um Energie zu beziehen, sondern um die Energiespeicher des Gebäudes den regionalen Energieversorgern zur Lagerung von Energie-Überschüssen zur Verfügung zu stellen und damit die öffentlichen Netze zu entlasten. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

Einhaltung von Hygiene-Anforderungen und den gesetzlichen Standards
Spülsystem für sichere Trinkwasserhygiene

Mit „Smatrix Aqua PLUS“ präsentierte Uponor auf der Messe „SHK Essen 2016“ ein neues Hygiene-Spülsystem für die gesamte Trinkwasserinstallation, mit dem auch mehrere Gebäude gleichzeitig überwacht werden können. Mit nur 3 Komponenten reguliert die Neuentwicklung automatisch den Wasserkreislauf im gesamten Gebäude. Kern des Systems sind die kompakten Spülstationen, die für den temperatur- oder zeitgesteuerten Wasseraustausch in den Leitungssträngen sorgen. Sensoren kontrollieren dabei die Temperatur in den Steigleitungen am Trinkwassererwärmer sowie im Zirkulationssystem. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

Nachhaltige und kostengünstige Alternative zu konventionellen Baumaßnahmen
Saubere Sanierung einer Fußbodenheizung

Aus dem sozialen Netzwerk: „Ich habe vor 3 Jahren die Ölheizung gegen eine Wärmepumpe austauschen lassen. Nach etwa einem halben Jahr wurden die Räume nicht mehr richtig warm. Der Heizungsbauer führte zunächst eine Spülung der Fußbodenheizung durch. Hierbei stellte sich heraus, dass einzelne Heizkreise zugeschlemmt sind und nur noch ein geringer Wasserdurchfluss gegeben ist. Mehrere Versuche unseres Heizungsbauers, die Leitungen frei zu bekommen, blieben ohne den gewünschten Erfolg. Gibt es Mittel und Wege, die Rohre wieder frei zu bekommen? Wenn ja, welche, wer kann helfen und wie hoch sind die Kosten?“ Haus und Grundbesitz ist der Sache nachgegangen... | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

Erstes „Effizienzhaus Plus“ mit Pluggit Wohnraumlüftung realisiert
Hohe Energieeffizienz dank Wohnraumlüftung

Steffen Klawitter lebt in einem besonders zukunftsweisenden Zuhause: Sein „Effizienzhaus Plus“ erzeugt mehr Energie als seine Familie benötigt. Dies gelingt, dank einer effizienten Bauweise, einer Photovoltaikanlage und Komponenten, die auch beim Passivhaus vorgeschrieben sind - allen voran eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Im vergangenen Jahr belegte das Gebäude übrigens den 1. Platz beim DMK-Award für nachhaltiges Bauen in der Kategorie „Einfamilienhaus“. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

REWE Group steigert nochmals die Frische - neues Kopflager in Berkhof in Betrieb
Herz moderner Obst- und Gemüse-Logistik

Frische-Offensive: Nach nur wenigen Monaten Bauzeit hat die REWE Group Ende letzten Jahres in Berkhof bei Hannover ihr bundesweit zweites Kopflager für Obst und Gemüse in Betrieb genommen. Bisher fuhren sämtliche Obst- und Gemüse-Lieferanten eines oder gar mehrere der Regionalläger in Lehrte, Norderstedt, Stelle oder Breuna an, um die 1.300 REWE-Märkte in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu beliefern. Künftig liefern sie ihre Waren überwiegend an das neue Kopflager in Berkhof. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen Themen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, haben Sie Ihren Urlaub schon geplant? Da der Sommer und damit ja auch die Sommerferien, die dieses Jahr sehr früh sind, schon vor der Tür steht, gehe ich davon aus, dass Sie dies bereits erledigt haben und Sie sich auf freie und entspannte Tage mit Ihren Lieben freuen. Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle schon mal vorab „Schönen Urlaub“ und kommen Sie gut wieder nach Hause. Sollten Sie auf Ihrer Reise interessante Immobilien entdecken, senden Sie uns Bilder und einen kurzen Bericht - vielleicht finden Sie Ihre Urlaubserinnerung dann hier in der „Haus und Grundbesitz“ wieder? | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2016

Wohnungsunternehmen in Kleinstädten stehen vor neuen Aufgabenstellungen
Sanierung in Salzgitter sichert Vermietbarkeit

Viel ist zu lesen über hohe Mieten und Edel-Sanierungen in den boomenden Zentren Deutschlands. Über die Aufgaben, die Wohnungsunternehmen in schrumpfenden Städten zu bewältigen haben, ist dagegen nur wenig zu hören. Dort steht im Mittelpunkt, die Immobilien überhaupt vermieten zu können und die Maßnahmen - beispielsweise eine energetische Sanierung - sind weit weniger schlagzeilenträchtig, obwohl sie den Mietern klare Vorteile bieten. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2016

BFW-Mitglieder informierten sich über Vermögensverwaltung und Finanzierungen
„Unternehmerfrühstück“ im Bankhaus Lampe

Mitte April fand ein „Unternehmerfrühstück“ des BFW-Landesverbandes Niedersachsen/Bremen im Bankhaus Lampe in der Hansestadt Bremen statt. BFW-Geschäftsführer David Huber und Ines Golombek, die Leiterin der Bremer Niederlassung des Bankhauses Lampe, begrüßten die Gäste im bis auf den letzten Platz gefüllten Vortragssaal. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2016

FIABCI Prix d´Excellence Germany 2016 - Sonderpreis für bezahlbares Bauen
Wettbewerb der besten Projektentwicklungen

„Wir freuen uns, dass Gunther Adler, Staatssekretär beim Bundesbauministerium, die Schirmherrschaft für einen Sonderpreis beim diesjährigen FIABCI Prix d´Excellence Germany übernehmen wird - den „BFW-Sonderpreis für bezahlbares Bauen“. Damit ist unser Projektentwicklungs-Wettbewerb jetzt um eine wesentliche Facette reicher“, so Andreas Ibel, BFW-Präsident. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2016

Neubaukosten für Mehrfamilienhäuser sind um fast 40 Prozent gestiegen
Staat macht Neubau und Wohnen immer teurer

Bauen wird immer teurer und komplizierter: Um nahezu 40 Prozent sind die Kosten rund um den Neubau von Mehrfamilienhäusern in Deutschland seit dem Jahr 2000 gestiegen. Bei den reinen Baupreisen gab es im gleichen Zeitraum dagegen - wie bei den Lebenshaltungskosten auch - lediglich einen Anstieg von rund 27 Prozent. Die zusätzliche Kostensteigerung, die die Preisspirale beim Wohnungsneubau und somit beim Wohnen enorm nach oben gedreht hat, ist überwiegend „staatlich gemacht“: Bund, Länder und Kommunen haben den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren durch Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Materialanforderungen enorm verteuert. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2016

Wohnraumbeschaffung treibt nordwestdeutsche Wohnungswirtschaft an
Unternehmer und Politiker diskutierten beim 34. Hannover-Forum

Das Gut „Wohnraum“ wird insbesondere in Ballungsgebieten knapp. Nicht zuletzt seit dem Zuzug vieler schutzsuchender Menschen aus den Krisengebieten ist die Wohnungswirtschaft einmal mehr gefordert, Lösungen zu schaffen. Die Frage, wie der begehrte Wohnraum schnell, effizient und dazu noch bezahlbar geschaffen werden kann, war Mittelpunkt beim diesjährigen Landesverbandstag des BFW Niedersachsen/Bremen. Das angegliederte „Hannover-Forum“ fand im April bereits zum 34. Mal statt und rund 220 Vertreter aus Immobilienwirtschaft, Politik und Bauindustrie gaben sich ein Stelldichein. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
David Jacob Huber Stellungnahme zu aktuellen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, nichts ist beständiger als die Veränderung - so ein altes Sprichwort. Ja, in der Tat, in der Wohnungswirtschaft ist derzeit vieles im Fluss und in Bewegung: So wurde Anfang Februar im Bundestag die Sonder-AfA Wohnungsbau beschlossen und man ging davon aus, dass die dort verabschiedete Version unverändert auch durch den Bundesrat passieren und in der Folge den Wohnungsneubau ankurbeln würde. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Andrea Thielebeule fährt für Remondis seit Januar 2016 Gelbe Säcke im Umland ab
Premiere - erste Frau steuert den Müllwagen

Kleine Flitzer sind nicht ihr Ding - Andrea Thielebeule zieht PS-starke Zugmaschinen vor. „Damit kann man etwas bewegen“, sagt die 31-Jährige. Die letzten 10 Jahre steuerte die Berufskraftfahrerin 40-Tonner und Schwertransporte durch Europa. „Das macht Spaß, ist aber auf Dauer ganz schön einsam“, weiß die Neustädterin. Um jeden Abend wieder zu Hause zu sein, hat sie die vermeintlich „große Freiheit“ gegen einen sicheren Job in der privaten Entsorgungswirtschaft eingetauscht und bei Remondis angeheuert. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Surfen, telefonieren und fernsehen Telekom bietet alles aus einer Hand
„Zuhause Kabel“ mit Internet bis zu 200 Mbit/s

Im Rahmen ihres TV-Angebots „Zuhause Kabel Fernsehen“ bietet die Telekom seit März 2016 einen Internetanschluss an, der Übertragungs­geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s ermöglicht. Diesen Tarif können alle Mieter buchen, deren Verwaltung oder Wohnungs­wirtschaft sich für das Kabel-TV der Telekom entschieden hat (Voraussetzung: Protokoll-Standard DOCSIS). DOCSIS erlaubt eine Datenübertragung in beide Richtungen, so dass Nutzer über das Fernsehkabel auch telefonieren und surfen können (neben der hohen Download-Geschwindigkeit, bietet der Tarif Upload-Raten von bis zu 20 Mbit/s). | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Die besten Eigenschaften zweier Technologien miteinander vereint
Schnelles Internet dank Glasfaser-Koaxialkabel

Über die sozialen Netzwerke teilen wir unsere Bilder und Videos, „Streaming-Dienste“ bieten eine riesengroße Musikauswahl an. Es ist auch keine Ausnahme mehr, im Home-Office zu arbeiten - ob zur privaten oder beruflichen Nutzung. Eine schnelle Internetverbindung ist dabei für vieles, was wir tun bzw. tun wollen, einfach notwendig. Wir leben in einer vernetzten Welt, in der wir jederzeit und überall Informationen erhalten und über verschiedene Medien miteinander kommunizieren - sowohl im Festnetz als auch mobil steigt der Bedarf an Bandbreite rasant. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Die Innotec-Gruppe informiert über Trends der Verkehrssicherung an Wohnimmobilien
Die Pflicht zur Abwehr von Gefahrenquellen

Die Verkehrssicherungspflicht ist die Pflicht zur Sicherung von potenziellen Gefahrenquellen. Sie ist dabei eine von vielen Spielarten der Betreiberverantwortung - genauer, eine spezifische Betreiberpflicht. In der Wohnungswirtschaft erfahren professionelle Dienstleistungen rund um die Verkehrssicherungspflicht derzeit massiv erhöhte Popularitätswerte. Der juristische Nährboden der Verkehrssicherungspflicht besteht aus mehreren Teilen, von denen die allgemeine Schadensersatzpflicht im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 823 Abs. 1 BGB) zweifelsohne den Kern bildet. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Duschrinnen unverändert wichtiges Element der modernen Badgestaltung
Eine Million TECE- Duschrinnen im Einsatz

Ein deutliches Zeichen für hohe Kundenzufriedenheit ist die Zahl von aktuell einer Million verkaufter TECE-Duschrinnen. TECE hat Anfang der 2000er Jahre diese Entwässerungstechnologie, die ursprünglich für Großküchen und Schwimmbäder entwickelt wurde, an die speziellen Anforderungen im privaten Bad angepasst - und holte sich damit ein Produkt ins Portfolio, das sich bis heute ausgesprochen erfolgreich entwickelt. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Vorwandsysteme schaffen Spielräume bei der Realisierung von Badezimmern
Vorwand statt Stemmen - kein Dreck, kein Staub

Das neue Bad gehört ganz oben auf den Wunschzettel vieler Hausbesitzer - allein die Angst vor Dreck, Lärm und Aufwand hält manchen davon ab. Das geht auch anders: Zentraler Problemlöser bei der Badsanierung ist die Vorwandinstallation. Ein Rohr- und Befestigungssystem, das später mit Gipskartonplatten beplankt wird, erspart das Aufstemmen der Wände und eröffnet Gestaltungsspielräume für das neue Bad. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Ausstellungen in Langenhagen und Hameln - Teamwork rund um ELEMENTS
Der einfachste Weg zum neuen Bad

Sehen, fühlen, staunen: Der einfachste Weg zum neuen Bad führt über ELEMENTS! In Langenhagen, genauer bei Hempelmann Hannover, erleben Besucher einen beeindruckenden Mix aus Service, Stil und Ambiente. In der Erlebnisausstellung rund um die moderne Haustechnik beraten Fachhandwerker im Team mit qualifizierten Badverkäufern. Wer mit dem Gedanken einer komplett neuen Wellness-Oase spielt oder aber auch nur ein schickes Gäste-WC plant, ist hier an der richtigen Adresse. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Hempelmann Hannover - für Profis und solche, die es erst noch werden wollen
Die erste Adresse für das Fachhandwerk

Innovative Produkte für das regionale Handwerk - dafür steht Hempelmann Hannover. Als Teil der GC-Gruppe bietet das im Jahr 1988 gegründete Großhandelsunternehmen seinen Kunden Haustechnik aus den Bereichen Sanitär, Heizung, Klima und Lüftung, Installation, Dachtechnik und Werkzeug sowie Elektro an. „Wir beliefern unsere Kunden, das konzessionierte Fachhandwerk, täglich bis zu dreimal - und zwar genau an den Ort, an dem die Ware benötigt wird“, sagt Geschäftsführer Nils Jäkel. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Energieeffizienz und Komfort gesteigert Uponor „Smatrix“-Flächenheizung/-kühlung
Intelligente Regelung für ein Mehr an Effizienz

Mit „Smatrix“ bietet Uponor aktuell ein komplett integriertes Regelungssystem für die Flächenheizung und -kühlung an, das vor allem durch seine einfache Installation, Einrichtung und Bedienung überzeugt. Für die Nutzung aller Vorteile einer Flächentemperierung hin entwickelt, steigert „Smatrix“ die Energieeffizienz und gewährleistet ein optimales Wohlfühlklima in jedem Raum. Durch die intelligente Autoabgleich-Funktion, die den manuellen hydraulischen Abgleich überflüssig macht, spart das System bis zu 20 Prozent Energiekosten ein. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Modernisierung von Mehrfamilienhäusern - Vaillant bietet Paket-Lösungen an
Brennwert bedeutet ein Plus an Mehrwert

Die Heizungsmodernisierung in Mehrfamilienhäusern ist nicht nur ein wesentlicher Bestandteil der Wärmewende. Damit einher gehen auch eine Wertsteigerung der Immobilie, eine deutlich bessere Energieeffizienz sowie ein höherer Wohnkomfort und geringere Nebenkosten. Unterm Strich bedeutet das mehr Spielräume bei der Kaltmiete, weniger Leerstände und zufriedenere Mieter. Hier ist der Austausch alter Heizwertgeräte gegen moderne Brennwerttechnik besonders attraktiv. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Immowelt und BFW-Bundesverband vereinbaren langfristige Kooperation
2 Internetportale - ein strategischer Partner

Großer Schulterschluss in der Immobilienbranche: Der BFW-Bund (Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen) und die Immowelt-Group, zu der mit immowelt.de und immonet.de 2 der führenden Immobilienportale gehören, haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Verbandsmitglieder des BFW profitieren so jetzt von einer Partnerschaft, die auf die speziellen Anforderungen der Branchen-Profis abgestimmt ist. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Baugenehmigungen bleiben weiterhin weit hinter Bedarf zurück
BFW fordert staatliche Prämie für Selbstnutzer

Im Jahr 2015 ist die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 8,4 Prozent auf 309.000 Wohnungen in Neubau und Bestand gestiegen. „Dieser Anstieg kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir vom eigentliche Neubaubedarf von jährlich 400.000 Wohnungen meilenweit entfernt sind“, kommentiert Andreas Ibel, Präsident des BFW (Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen), die veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt sich aktuellen Herausforderungen
Mietwohnungsbau prägt das „Hannover-Forum“

Das Jahr 2016 wird einige Herausforderungen mit sich bringen, die die deutsche Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in bisher unbekanntem Ausmaß fordern wird. Dies ist Anlass genug, dass die Unternehmen, die im BFW-Niedersachsen / Bremen organisiert sind, gemeinsam die neuen Anforderungen und Probleme diskutieren und nach Lösungswegen Ausschau halten. Der Verband vertritt die Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung und stellt ein wichtiges Netzwerk der Branche dar. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Eine Hausverwaltung, auf die sich Eigentümer verlassen können
Gundlach bietet jetzt „Geld-zurück-Garantie“

Rund 2.500 Wohnungen, Büros und Läden verwaltet die Gundlach Haus- und Grundstücksverwaltung für Eigentümer und Kapitalanleger in Hannover und der Region. Die Dienstleistungen reichen dabei von der Abrechnung über die Instandhaltung bis zur Vermietung. Ein Service auf neuestem Stand ist dabei durch die regelmäßige Aus- und Weiterbildung der Gundlach-Mitarbeiter garantiert. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

„Starthomes Duplex“ - eine schnell realisierbare und nachhaltige Lösung
Ein Wohnkonzept für Flüchtlinge

Vor dem aktuellen Hintergrund des zunehmenden Mangels an bezahlbarem Wohnraum und der steigenden Flüchtlingszahlen hat der Bremer Bauträger INTERHOMES jetzt eine schnell realisierbare und nachhaltige Lösung entwickelt. Mit „Starthomes Duplex“, dem variablen Wohnkonzept für Flüchtlinge, finden in einem 75 qm großen, zweigeschossigen Reihenhaus (in bis zu 2 separaten Wohnbereichen) etwa 8 Personen Platz - inklusive 2 Wohnküchen, 2 Vollbädern und der nötigen Privatsphäre. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2016

Umweltschonende Lüftungs- und Wärmepumpenlösungen aus Dänemark
Für Nilan ist Qualität ein Kundenversprechen

Nilan entwickelt und produziert energiefreundliche und umweltschonende Lüftungs- und Wärmepumpenlösungen höchster Qualität, die bei niedrigem Energieverbrauch für ein gesundes Raumklima sorgen. Das Unternehmen wurde 1974 in Dänemark gegründet und hat sich seitdem zu einem international agierenden Unternehmen entwickelt, das heute fast überall in Europa vertreten ist. Dank der Anerkennung der technischen Fähigkeiten und der hohen Produktqualität, setzt sich dieser Expansionskurs stetig fort.  | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2016

Intelligente Dämmtechnik von Kingspan ermöglicht dünne Außenwandstärken
Ein Blick hinter die Fassaden des neuen Gebäudekomplexes

Die Quartiersbebauung „Klagesmarkt“ nahe der Innenstadt in Hannover, nimmt inzwischen konkrete Formen an. Hinter dem Bauzaun wachsen derzeit 8 unterschiedlich hohe Baukörper für Handel, Gewerbe und Wohnungen, die alle eines gemeinsam haben: Die Fassaden bestehen aus hochwärmegedämmtem, 2-schaligem Mauerwerk mit einer äußeren Hülle aus rotbraunen Wasserstrichziegeln. Ihre Gebäudehüllen sollen im Passivhausstandard realisiert werden. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2016

Richtfest für GBH-Gebäude-Ensemble - Klinkerbauten in Passivhausstandard
„Am Klagesmarkt“ in Hannover entstehen 100 neue Wohnungen

Städtebauliche Vielfalt, verwoben zu einem sehr prestigeträchtigen Bauprojekt „Am Klagesmarkt“ in Hannover - 8 Gebäude, 8 Entwürfe und 5 Architekten. Die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH) errichtet hier 100 neue Mietwohnungen, eine Kita, attraktive Gewerbeflächen, eine Tiefgarage sowie die neue Unternehmenszentrale der beiden Gesellschaften GBH und union-boden, die diese bis Ende diesen Jahres beziehen werden. Die Investitionskosten: 50 Millionen Euro. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2016

Jetzt noch Ausstellungsstand buchen - Unternehmens- und Produktpräsentation
Mietwohnungsbau prägt das „Hannover-Forum“

Das Jahr 2016 wird einige Herausforderungen mit sich bringen, die die deutsche Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in bisher unbekanntem Ausmaß fordern wird. Dies ist Anlass genug, dass die Unternehmen, die im BFW-Niedersachsen / Bremen organisiert sind, gemeinsam die neuen Anforderungen und Probleme diskutieren und nach Lösungswegen Ausschau halten. Der Verband vertritt die Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung und stellt ein wichtiges Netzwerk der Branche dar. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2016

Ballungszentren stehen im Fokus - Kritik kommt von den Liberalen
Niedersachsen erhält die Mietpreisbremse

Niedersachsen will die Anfang März vom Bundestag beschlossene Mietpreisbremse zeitnah anwenden. „Wir werden genau prüfen, wo in Niedersachsen die Mietpreisbremse sinnvoll und rechtssicher eingesetzt werden kann“, so Sozialministerin Rundt. Dazu werde nun zunächst in Zusammenarbeit mit der NBank die heterogene Wohnungsmarktlage im Land analysiert. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

BFW-Editorial von David Jacob Huber
Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, heute möchte ich Ihnen von einem Besuch bei einem Mitgliedsunternehmen des BFW in der Heide, genau gesagt, in Bispingen berichten. Abgesehen davon, dass die Heide sowieso immer eine Reise wert ist, ob im Sommer oder im Winter, war dieser Besuch für mich doch ein ganz spezieller: Die Firma Meyer, bekannt als Heinrich-Meyer-Werke Breloh, produziert am Standort Bispingen Fenster und Türen. Ich bin ehrlich: Bisher waren diese Bauelemente für mich nicht so wichtig, als dass man sie genauer beachten müsste. Klar, in der Sanierung von Bestandsimmobilien wird immer wieder über die Dämmeigenschaften gesprochen. Ich habe aber ganz einfach gedacht und gesagt: „Na gut, dann machen wir eben statt 2, halt 3 Scheiben rein und gut ist!“ | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Neues zur Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung nach Inkrafttreten des KWK-Gesetzes
Immobilieneigentümer - das sollten Sie wissen!

„KWK“ lautet eine aktuell vielbenutzte Abkürzung, die für die Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung steht und die energieinteressierte Immobilieneigentümer aufhorchen lässt. So auch, als der Bundestag kurz vor Weihnachten der Novelle zugestimmt hat und das neue für Immobilienbesitzer günstige KWK-Gesetz zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist, womit die KWK-Technologie einen weiteren Schub erfahren dürfte. Es ist also zu erwarten, dass über kurz oder lang viele Immobilien-Eigentümer mit dem neuen KWK-Gesetz konfrontiert werden. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Vom „alltagstauglichen Umgang“ mit Schimmelpilzen in Gebäuden
„V-M-S-Prinzip“ sichert den Sanierungserfolg

Mit dem Ende des Sommers rückt auch die nächste Heizperiode immer näher - und da lässt auch das Thema „Schimmelpilzschäden in Gebäuden“ nicht lange auf sich warten. Die Diskussionen werden sehr unterschiedlich geführt: Mal sachlich, mal höchst emotional, mal objektiv, mal äußerst individuell - eine Bewegung zwischen wissenschaftlicher Betrachtung und eigenem Glauben. Sehr häufig kommt es dabei zu verhärteten Fronten zwischen allen Beteiligten, die immer häufiger auch juristisch ein Nachspiel haben. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Smart Home-fähiges Lüftungssystem für die Steuerung haustechnischer Anlagen
Nachhaltigkeit und Sicherheit für Immobilien

Gebäudeautomation und Smart Home-Anwendungen werden zunehmend zum integralen Bestandteil der Gebäudetechnik. Der bedeutendste Mehrwert für Immobilieneigentümer und Nutzer ist, neben gesteigertem Wohnkomfort und Sicherheit, vor allem die Maximierung der Energieeffizienz. Gute Marktperspektiven für das Smart Home werden für Produkte und Servicelösungen prognostiziert, die einen konkreten Nutzen bei einfacher Bedienung bieten. Ein Beispiel ist die komfortable Regelung von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Informationsveranstaltung am 26. Februar 2016 im Rathaus in Hannover
Energetische Modernisierung in WEGs

Sie sind Hausverwalter oder Beirat einer Wohnungseigentümer-Gemeinschaft? Sie möchten Ihr Mehrfamilienhaus energetisch für die Zukunft rüsten und wissen aber nicht, wie Sie das rechtlich und technisch durchführen lassen können? Dann nehmen Sie an einer der beiden Informationsveranstaltungen am 26. Februar oder am 26. August 2016 im Rathaus der Landeshauptstadt Hannover teil. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

BFW-Präsident: „Politik muss das Fundament für mehr Wohnungsbau legen“
Appell an Kommunen für mehr Bauland

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum hat sich im letzten Jahr eklatant verschärft: „Die Politik hat das Dilemma erkannt - allerdings wird noch oft an den falschen Stellschrauben gedreht und die Akteure bremsen sich gegenseitig aus“, resümiert Andreas Ibel, Präsident des BFW, die aktuelle Wohnungs- und Mietenpolitik. „Die politischen Rahmenbedingungen sind schließlich die Basis für den Neubau von 400.000 Wohnungen im Jahr.“ | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Eckpunktepapier des Justizministeriums z um Mietrecht setzt falsche Schwerpunkte
Diskussion um 0,02 Prozent der Mietverhältnisse

„Obwohl die Immobilienwirtschaft jährlich fast 40 Milliarden Euro in die energetische Sanierung der Wohnbestände investiert, wird in weniger als 0,02 Prozent aller Mietverhältnisse über die Mieterhöhung nach Modernisierung vor Gericht gestritten. Das zeigt: Die neuerlichen Überlegungen im Justizministerium zu Veränderungen in diesem Bereich gehen an den wirklichen Problemen zwischen Mietern und Vermietern vorbei. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Sonderabschreibung für den Wohnungsbau - erster Schritt zu bezahlbarem Wohnraum
Auch private Investoren am Neubau beteiligen

Das Bundeskabinett hat jetzt die Einführung einer Sonderabschreibung zur Förderung des Wohnungsneubaus beschlossen. Diese soll nur genutzt werden können, wenn die Gebäudeherstellungskosten insgesamt nicht mehr als 3.000 Euro pro Quadratmeter betragen und ist auf einen Anteil von 2.000 Euro der Gebäudeherstellungskosten pro Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft will den „Neubau-Motor“ jetzt starten
BID setzt Schwerpunkte auf den Wohnungsbau und die Digitalisierung

„Den Wohnungsbau in den Ballungszentren anzukurbeln, ist das Gebot der Stunde. Was hierfür zu tun ist, haben wir schwarz auf weiß: Die Ergebnisse des „Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen“ müssen jetzt unverzüglich umgesetzt werden, damit der Neubau-Motor sofort zum Jahresanfang anlaufen kann“, erklärte jetzt Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Regionsversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen / 2 Varianten im Gespräch
Sammelunterkünfte in Modulbauweise und das erprobte „KSG-Modell“?

Die Region Hannover will den Städten und Gemeinden jetzt ganz konkret Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen anbieten: Sie lässt auf eigene Kosten in Modulbauweise Sammelunterkünfte bauen. Die Kommunen stellen hierfür baufertige Grundstücke. Grundlage dafür ist eine „Vereinbarung zur Beschaffung und zum Betrieb von Flüchtlingsunterkünften“. Die Region Hannover kalkuliert mit Kosten in Höhe von 100 Millionen Euro. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

Jetzt noch Ausstellungsstand buchen - Unternehmens- und Produktpräsentation
Mietwohnungsbau prägt das „Hannover-Forum“

Das Jahr 2016 wird einige Herausforderungen mit sich bringen, die die deutsche Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in bisher unbekanntem Ausmaß fordern wird. Dies ist Anlass genug, dass die Unternehmen, die im BFW-Niedersachsen / Bremen organisiert sind, gemeinsam die neuen Anforderungen und Probleme diskutieren und nach Lösungswegen Ausschau halten. Der Verband vertritt die Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung und stellt ein wichtiges Netzwerk der Branche dar. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2016

„7. EffizienzTagung Bauen + Modernisieren“ widmet sich wohnortnaher Stromerzeugung
Neue Ideen für Gebäude und ganze Wohnviertel

Wie werden wir künftig bauen und wohnen? Unter dieser Überschrift diskutierten Ende November auf der „EffizienzTagung Bauen+Modernisieren“ in Hannover rund 200 Energieberater, Architekten, Bau-Ingenieure, Planer und Handwerker, sowohl gesellschaftliche, als auch technische Fragestellungen. Denn: Das Ziel „Null-Energiegebäude“ verlangt neben technischen Lösungen, vor allem auch Aufgeschlossenheit gegenüber den neuen Ideen. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(Dezember) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, kennen Sie Holzminden? Holzminden ist eine Stadt in Niedersachsen, genauer in Südniedersachsen, ein Mittelzentrum und die Kreisstadt des Landkreises Holzminden und eine selbständige Gemeinde. Auf 88,25 km² Gesamtfläche wohnen derzeit etwa 20.400 Menschen. In Holzminden studieren rund 2.500 junge Menschen die Fächer Bauingenieurwesen und Wohnungswirtschaftan der HAWK, eine der wohl wichtigsten Hochschulen unserer Branche. Die Stadt befindet sich geographisch fast in der MitteDeutschlands. Allerdings, wenn man von Hannover aus mit demAuto dahinkommen will, hat man das Gefühl, irgendwo im Nirgendwo zu sein. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

Schulungs- und Kommunikationszentrum in Holzminden seiner Bestimmung übergeben
Stiebel Eltron eröffnet neuen „Energy Campus“

Das neue Schulungs- und Kommunikationszentrum von Stiebel Eltron in Holzminden, der „Energy Campus“, wurde jetzt mit einer Einweihungsfeier offiziell in Betrieb genommen worden. Unter den 300 vom Gebäude beeindruckten und den technischen Möglichkeiten begeisterten Gästen waren unter anderem der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil sowie hochrangige Vertreter aus dem Elektro-, Sanitär-, und Heizungs-Fachhandwerk sowie dem Großhandel. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

„Wohnungspolitischer Kongress“ der NBank - kontroverse Diskussionen vorgezeichnet
Bezahlbarer Wohnraum - Wohnraum für alle!

Der „14. Wohnungspolitische Kongress“ in Hannover stand in diesem Jahr unter dem Motto „Bezahlbarer Wohnraum - Wohnraum für alle!“. Rund 250 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Bau- und Wohnungswirtschaft diskutierten über die Möglichkeiten, bezahlbaren Wohnraum zu gestalten. Veranstalter waren die NBank ,das Niedersächsische Sozialministerium und der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen/Bremen (vdw). | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

„Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ geht an das Studentenwerk Hannover
Studentenwohnheim mit hoher Qualität

Große Ehre: Das Studentenwohnheim „Am Papehof 10“ des Studentenwerks Hannover erhielt jetzt das „Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“. Die Jury der Sicherheitspartnerschaft im Städtebau, die das Siegel vergibt, verlieh der Anlage in Hannover-Ricklingen das Prädikat „Hohe Qualität“. Die Urkunde für das Qualitätssiegel wurde von Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz überreicht. Ein Schild am Eingang des Objektes weist auf die Auszeichnung hin. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

Ministerpräsident Weil ist Schirmherr vom „enercity-Energie-Effizienzpreis“
Innovative Projekte für Norddeutschland

Ab sofort können sich Unternehmen, Einzelpersonen und Institutionen um den „enercity-Energie-Effizienzpreis“ für Norddeutschland 2016 bewerben. Die Auszeichnung, die von den Stadtwerken Hannover gemeinsam mit dem TÜV NORD, der Sparkasse Hannover und der NORD/LB verliehen wird, zeichnet Projekte aus, die sich im besonderen Maße um das aktuelle Thema „Energieeffizienz“ verdient machen. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

Solar- und Speicherwirtschaft begrüßen Einlenken vom Bundeswirtschaftsminister
Heimspeicher-Förderung wird doch fortgesetzt!

Solar- und Speicherwirtschaft begrüßen die Entscheidung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Förderung solarer Batteriespeicher über das Jahresende hinaus zu verlängern. Eine parteiübergreifende Parlamentarier-Initiative im Deutschen Bundestag hat jetzt maßgeblich „in letzter Sekunde” zu dieser Entscheidung beigetragen. Auch die Gutachter der Regierung hatten sich für eine Verlängerung der über die KfW gewährten Förderung ausgesprochen | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

REWE setzt Green Building-Konzept mit moderner Supermarkt-Architektur fort
Nachhaltiger Supermarkt in Norderstedt eröffnet

Nach nur rund 6 Monaten Bauzeit war es soweit: Das neue REWEGreen Building in Norderstedt öffnete seine Türen. Gemeinsam mit dem „Kindergarten am Böhmerwald“ und dem „Norderstedt Marketing Verein“ wurde der neue REWE-Markt feierlich eingeweiht. „Beim Spatenstich im Juni dieses Jahres standen wir hier noch auf einer Freifläche, lediglich Schaubilder skizzierten das geplante REWE-Green Building. Heute stehen wir an gleicher Stelle, vor dem fertiggestellten REWE-Markt und blicken auf ein Gebäude, das sich zum einen durch eine energieeffiziente Bauweise und zum anderen durch eine moderne und lichtdurchflutete Architektur auszeichnet,“ so die Gedanken von Peter Maly, Regionsleiter REWE Nord. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

Neues Wohnquartier in Hannover-Nordstadt macht den Stadtteil bunt und lebendig
Wohnungen und Kita für 95 Kinder im Passivhaus-Neubau

Aufwertung und Belebung des einstigen Güterbahnhof-Geländes „Möhringsberg“ in Hannovers Nordstadt: Seit den 1990er Jahren putzt sich das Gelände am „Weidendamm“ immer mehr zum lebenswerten Wohnquartier heraus. Schon bald wird es mit einem Passivhaus-Neubau obendrein ein hochwertiges und besonders klimaschonendes Mietobjekt vorweisen - eine große Kindertagesstätte, die bisher noch fehlte, kommt noch dazu. | mehr...

Ausgabe 11-12 / 2015

KWK-Einsatz in der Wohnungswirtschaft oder Beharrlichkeit führt zum Erfolg
Energiewende mit dezentraler Versorgung

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bzw. der Einsatz von Blockheizkraftwerken (BHKW) in der Wohnungswirtschaft spielt eine wesentliche Rolle bei der Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele. „Doch noch sind diese sehr ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung in weiter Ferne“, wie Thorben Vahlenkamp von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in seinem Eröffnungsplädoyer beim Workshop „Dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft“ in Hildesheim feststellte. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(Oktober) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, der Oktober ist traditionell ein wichtiger Monat für die Immobilienwirtschaft. Mit der Expo-Real in München findet die größte Immobilienmesse Europas statt. Sie ist ein wichtiger Gradmesser für die Stimmung in der Branche. Natürlich hat in diesem Jahr die derzeitig dramatische Situation der Flüchtlinge eine wichtige Rolle gespielt, aber es war auch ein grundsätzlich sehr positiver Trend und eine sehr positive, ja schon fast eine Aufbruchstimmung, zu beobachten. Die Wohnimmobilie rückt immer mehr und nachhaltiger in den Fokus der Unternehmen und wir vom BFW finden, das ist auch gut so. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2015

Quartiersentwicklung im Fokus der 4. nordwestdeutschen Immobiliennacht
Ein Beispiel für vernetzte Agitation - Bremen 2030

Auf wirtschaftlicher, sozialer und politischer Ebene gewinnen Quartiere zunehmend an Bedeutung. Insbesondere im urbanen Umfeld ist das Thema „Quartiersentwicklung“ aktueller denn je. Aus diesem Grund stellte der BFW-Niedersachsen/Bremen die diesjährige Immobiliennacht unter das Motto „Wertschöpfung durch Wandel im Quartier“. Dass das Thema für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft von hohem Interesse ist, zeigten die rund 150 Teilnehmer, die Mitte Oktober der Einladung ins Bremer„Parkhotel” gefolgt waren und sich lebhaft an der Diskussion beteiligten. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2015

125 Jahre Gundlach Wohnungsbau - Aufstieg eines Familienunternehmens
Von einem der auszog, Hannover zu gestalten

Wir schreiben das Jahr 1889, ein eher ruhiges Jahr in einer turbulenten Zeit: Am 20. März wird Reichskanzler Otto von Bismarck vom Kaiser Wilhelm II entlassen und die Sozialdemokratie beginnt ihren Aufstieg. Argentinien kann seine Auslandsschulden nicht mehr bedienen und löst eine weltweite Finanzkrise aus. Im Januar erblickt Kurt Tucholsky das Licht der Welt, er sollte später als einer der wichtigsten deutschen Journalisten und Schriftsteller in die Geschichte eingehen. Im Oktober erblickt Henrich Focke das Licht der Welt, ein Mann, der die Luftfahrt revolutionieren wird. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2015

Smart Home-fähiges Lüftungssystem für die Steuerung haustechnischer Anlagen
Nachhaltigkeit und Sicherheit für Immobilien

Gebäudeautomation und Smart Home-Anwendungen werden zunehmend zum integralen Bestandteil der Gebäudetechnik. Der bedeutendste Mehrwert für Immobilieneigentümer und Nutzer ist, neben gesteigertem Wohnkomfort und Sicherheit, vor allem die Maximierung der Energieeffizienz. Gute Marktperspektiven für das Smart Home werden für Produkte und Servicelösungen prognostiziert, die einen konkreten Nutzen bei einfacher Bedienung bieten. Ein Beispiel ist die komfortable Regelung von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2015

Legionellen: Was nun, was tun? 25.000 Erkrankungen jährlich
Sauberes Trinkwasser - nicht immer und überall

Die Novellierung der Trinkwasserverordnung vom 1. November 2011 und die 2. Änderung der Verordnung vom 14. Dezember 2012 haben doch erheblich umfangreichere Auswirkungen auf die Wohnungswirtschaft als vermutet. Bis Ende 2012 mussten noch alle Trinkwasserspeicher von vermieteten Mehrfamilienhäusern mit mehr als 400 Litern Speichervolumen oder Versorgungsleitungen mit einem Volumen von mehr als 3 Litern pro Leitung dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Diese Anzeigepflichtentfiel mit Beginn des Jahres 2013. | mehr...

Ausgabe 09-10 / 2015

Interview mit BFW-Präsident Andreas Ibel: „Flüchtlingswelle - was jetzt zu tun ist!“
Der Nachholbedarf hat sich lange aufgestaut

Vor dem Hintergrund des Wohnungsmangels stellt die Flüchtlingswelle auch die Immobilienbranche vor große Herausforderungen. BFW-Präsident Andreas Ibel berichtet im nachstehenden Interview, wie die aktuelle Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern verläuft und was jetzt zu tun ist. Das Gespräch führte BFW-Pressesprecherin Marion Hoppen. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(September) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, diese Tage durfte ich als Gast an einer Veranstaltung für die Immobilienwirtschaft in Göttingen teilnehmen. Ministerpräsident Stephan Weil, Senator Dr. Joachim Lohse, Axel Gedaschko und viele weitere Persönlichkeiten sprachen zur Lage der Immobilienwirtschaft und deren Bedeutung im gesamtwirtschaftlichen Kontext. Gerade jetzt kommt der gesamten Immobilienwirtschaft eine noch viel größere und weitreichendere Bedeutung zu: Die Unternehmen der Branche sorgen für Beschäftigung im Handel und Handwerk, sind Motor der regionalen Wirtschaft und sorgen dafür, dass Menschen ein Dach über den Kopf erhalten. Dabei trägt unsere Branche auch noch einen großen Anteil zur Energiewende und der Erreichung der Klimaschutzziele bei. Und wir schaffen Werte, die nachhaltig und dauerhaft sind. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Achimer Golf-Jugend durch Spende mit neuen Poloshirts ausgestattet
Engagement belohnen und Nachwuchs fördern

In leuchtendem Rot erstrahlen zukünftig so manch junge Golfspieler, wenn sie sich auf dem Gelände des Achimer Golfclubs bewegen. Die Achimer Golf-Jugend freut sich über die neuen Poloshirts, die Mitte Juli übergeben wurden. Zu verdanken sind sie einer Spende des BFW-Niedersachsen/Bremen sowie weiteren Wirtschaftsunternehmen. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Pestel-Institut aus Hannover ermittelt Wohn-Prognose vor dem Flüchtlingsgipfel
Deutschland benötigt 400.000 neue Wohnungen

In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden - und das in den kommenden 5 Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts (Hannover) hervor. Der Wohnungsneubau stehe damit vor einer enormen Herausforderung. Ein Hauptgrund dafür seien die rasant wachsenden Flüchtlingszahlen. Ebenso aber auch der bestehende Nachholbedarf, der starke Zuzug in die Städte und die Zuwanderung. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Rekordeinnahmen für die Länder durch erhöhte Grunderwerbsteuern
BFW fordert Schluss mit dem Steuer-Wettlauf

Die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer sind im ersten Halbjahr 2015 auf einen neuen Rekordwert von 5,3 Milliarden Euro geklettert. Laut einer Schätzung des Statistischen Bundesamts kassieren die Länder in diesem Jahr erstmals mehr als 10 Milliarden Euro durch die Grunderwerbsteuer. Damit hat sich die Steuer in den vergangenen 5 Jahren fast verdoppelt - 2010 hatten die Einnahmen „nur“ 5,3 Milliarden Euro betragen. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Vom „alltagstauglichen Umgang“ mit Schimmelpilzen in Gebäuden
„V-M-S-Prinzip“ sichert den Sanierungserfolg

Mit dem Ende des Sommers rückt auch die nächste Heizperiode immer näher - und da lässt auch das Thema „Schimmelpilzschäden in Gebäuden“ nicht lange auf sich warten. Die Diskussionen werden sehr unterschiedlich geführt: Mal sachlich, mal höchst emotional, mal objektiv, mal äußerst individuell - eine Bewegung zwischen wissenschaftlicher Betrachtung und eigenem Glauben. Sehr häufig kommt es dabei zu verhärteten Fronten zwischen allen Beteiligten, die immer häufiger auch juristisch ein Nachspiel haben. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Einbruch- und Brandschutz fördern - Menschen für das Thema sensibilisieren
„Zuhause sicher“ - das ist der Wunsch vieler Bürger

Das Netzwerk „Zuhause sicher” ist ein gemeinnütziger und eingetragener Verein, der mit dem Ziel ins Leben gerufen wurde, Bürger für die Wichtigkeit von Einbruchschutz und Brandschutz zu sensibilisieren und ihnen darüber hinaus eine Begleitung auf dem Weg zu einem sicheren Zuhause anzubieten. Das Netzwerk „Zuhause sicher“ wurde vor bereits 10 Jahren auf Initiative der Polizei ins Leben gerufen. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Ein sicheres Zuhause für ein gutes Gefühl - moderne Gefahrenwarnanlagen von Somfy
So haben Einbrecher das Nachsehen...

Im vergangenen Jahr kam es in ganz Deutschland zu über 150.000 Wohnungseinbrüchen, die Aufklärungsquote blieb dabei gering. Die betroffenen Haus- und Wohnungsbesitzer erlitten durch die Einbrüche nicht nur die materiellen Verluste, sondern leiden langfristig vor allem an den psychischen Folgen. Im Rahmen der vorbeugenden Gefahrenabwehr kann hier eine funkgesteuerte Alarmanlage wirksamen Schutz bieten. | mehr...

Ausgabe 08-09 / 2015

Region Hannover und Partner stellen „Immobilienmarktbericht 2015” vor
Ein starker Standort - richtig investiert!

Dass sich auch dieses Jahr der positive Trend fortsetzt, belegt der „Immobilienmarktbericht 2015”: Die neue Analyse stellt die Entwicklungen 2014 vor und betrachtet die aktuellen Trends. „Die hannoversche Immobilienwirtschaft leistet durch ihre engagierte Mitarbeit an diesem Bericht einen wertvollen Beitrag zur Markttransparenz. Der offene und ehrliche Austausch von Informationen hat dazu beigetragen, dass das Vertrauen der Investoren in den Standort Hannover mit den Jahren immer stärker gewachsen ist“, erläuterte Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover, bei der Vorstellung des Berichtes. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(August) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, endlich ist der Sommer da und es ist Ferienzeit. Ich hoffe, Sie wurden von langen Staus und sonstigen Unannehmlichkeiten verschont und können bzw. konnten die freien Tage genießen. Bedingt durch die Urlaubszeit, ist es natürlich auch auf politischer Ebene relativ ruhig - die gerade neu gewählten Abgeordneten zur Bremer Bürgerschaft befinden sich auch schon im Urlaub. Nur die Bau-Deputation hat hoch getagt - und das aus einem sehr aktuellen Grund: Bremen versucht schon seit Jahren, einen relativ großen Bereich in der Innenstadt zu sanieren und zu modernisieren. Doch noch immer ist kein Investor in Sicht. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

Wichtige Veränderungen für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft
Bremer Landesregierung nimmt ihre Arbeit auf

Seit Mitte Juli ist Dr. Carsten Sieling neuer Bürgermeister der Hansestadt Bremen und zugleich Präsident der Bürgerschaft. Er steht nun an der Spitze einer Regierungskoalition der SPD mit dem Bündnis90 / Die Grünen. Der BFW-Niedersachsen / Bremen wünscht der neuen Landesregierung viel Erfolg und wird als politische Interessenvertretung auch künftig an einer aktiven Zusammenarbeit mit der Politik mitwirken. Für die Wohnungswirtschaft soll sich nach den Inhalten des Koalitionsvertrages in der kommenden Legislaturperiode einiges ändern. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

Die Niedersächsische Bauordnung im Fokus der Wohnungswirtschaft
BFW nimmt geplante NBauO- Änderungen unter die Lupe

Mit den avisierten Änderungen in der Niedersächsischen Bauordnung verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, die NBauO an Änderungen der Musterbauordnung anzupassen. Ein guter Ansatz, schließlich dient dies einer einheitlich bundesweiten Rechtsanwendung. Der aktuelle Referenten-Entwurf zeigt jedoch auch, dass es nicht ausreicht, lediglich die Musterbauordnung in die Landesbauordnung zu überführen. Wichtiger ist, dass sich der Landesgesetzgeber mit den Vorgaben der Musterbauordnung kritisch auseinandersetzt und die Spielräume nutzt, die die Musterbauordnung als gesetzliche Orientierung bietet. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

Wirtschaftsförderung stellt Ergebnisse des Gewerbeflächen-Monitorings vor
Geringes Angebot an der Autobahn bremst Umsatz

Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in der Region Hannover steigt: Gegenüber dem sehr schwachen Vorjahr, ist der Umsatz 2014 um 17 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Gewerbeflächen-Monitoring der Region Hannover hervor. Auffällig ist allerdings die geringe Nachfrage nach Gewerbeflächen in unmittelbarer Autobahnnähe mit nur 9,5 Prozent des Gesamtumsatzes - eine Folge des geringen Flächenangebots. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

Neues Wohngebäude in Innsbruck verbindet die Vorteile von Effizienz und Erneuerbaren
Erstes Mehrfamilienhaus als „Passivhaus Plus“

Die Kombination aus Effizienz und erneuerbaren Energien ist auch im vermieteten Geschosswohnungsbau die zukunftsfähige Lösung - das zeigt ein aktueller Neubau im österreichischen Innsbruck: Als weltweit erstes Mehrfamilienhaus wurde dort jetzt ein Gebäude der Wohnbaugesellschaft Neue Heimat Tirol als „Passivhaus Plus“ zertifiziert. Grundlage dieses Konzepts ist nicht eine bloß theoretische, für die Anwendung in der Praxis nicht selten irreführende Jahresenergiebilanz. Betrachtet wird vielmehr die tatsächliche, regionale und jahreszeitliche Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie. Nur so wird ein vollständig nachhaltiges Versorgungssystem möglich. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

BFW kritisiert Gesetzentwurf zur Reform der Erbschaftssteuer
„Schnellschuss statt gebotene Sorgfalt“

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) kritisiert den aktuellen Gesetzentwurf zur Reform der Erbschaftssteuer, der jetzt im Bundeskabinett verabschiedet wurde. Dazu der BFW-Präsident Andreas Ibel: „In seiner jetzigen Form weist der Gesetzentwurf folgenschwere Mängel auf, die die Existenz von mittelständischen Immobilienunternehmen gefährden und auch zahlreiche Arbeitsplätze bedrohen. Leider hat die Bundesregierung auf einen „Schnellschuss“ gesetzt und die Auswirkungen auf gewachsene, familiengeführte Immobilienunternehmen nicht genügend berücksichtigt. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

Schlechte Rahmenbedingungen bremsen Zinsanreize komplett aus
Baufertigstellungen liegen hinter Bedarf

Im Jahr 2014 ist die Zahl der Baufertigstellungen insgesamt um 14,2 Prozent auf 245.300 Wohneinheiten gestiegen. In den neu errichteten Wohngebäuden wurden 216.120 Wohnungen fertiggestellt, das entspricht einem Zuwachs von 14,7 Prozent. „Dieser Anstieg kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dassder jährliche Neubaubedarf von 300.000 Wohnungen für die kommenden Jahre bei weitem nicht gedeckt wird”, kommentiert Andreas Ibel, Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), die jetzt veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. | mehr...

Ausgabe 07-08 / 2015

Industrie- und Gewerbebrachen: Zuschüsse für 6 ausgewählte Projekte
Region für Reaktivierung von alten Flächen

Kaum zu glauben! Rund 230 Hektar Industrie- und Gewerbeflächen liegen in der Region Hannover brach - verteilt auf 38 Standorte. Um die Gründe für den oft jahrelangen Leerstand mit dem Ziel zu ermitteln, besonders geeignete Flächen wieder als Wohn- oder Gewerbegebiete nutzbar zu machen, wurde eine Projektgruppe „Revitalisierung von Gewerbebrachen“ bei der Region Hannover ins Leben gerufen. Von den insgesamt 38 Flächen wurden jetzt 6 als Pilotprojekte ausgewählt und sollen von der Region Hannover in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Kommune gefördert werden. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(Juli) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, ich komme gerade von einem Arbeits-Frühstück mit Marco Brunotte, der Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen ist. Und wir hatten leider wieder einmal viel zu wenig Zeit. Zahlreiche Themen stürmen gerade auf die Wohnungspolitik und alle mit ihr beschäftigten Akteure ein. Ich glaube, dass es in diesem Jahr keine wirkliche „Sommerpause“ geben wird - es sind einfach zu viele Themen, die schon akut sind oder es noch werden. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2015

NBank: Neue Finanzierungswege für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften
Landesbürgschaft WEG stößt auf reges Interesse

Das neue NBank-Produkt „Landesbürgschaft WEG“ erschließt für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften (WEG) neue Finanzierungswegefür energetische und altersgerechte Sanierungen: „Mit dem neuen Produkt versetzen wir viele WEG überhaupt erst in die Lage, Sanierungen durchzuführen“, so der Vorstandsvorsitzende der NBank, Michael Kiesewetter, der sich von dem neuen Programm eine spürbare Belebung im WEG-Bereich erhofft. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2015

„10 Jahre Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen“
Die Sicherheit im Wohnumfeld stärken

Das Projekt „Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen" (SiPa) feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Anlässlich der Jahrestagung, kamen in der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) Partner der SiPa, Mitglieder der kommunalen Spitzenverbände und Gäste aus Politik und Wirtschaft zusammen, um die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit zu reflektieren. | mehr...

Ausgabe 06-07 / 2015

M&M Immobilien bietet 60 Seegrundstücke im Nordosten der Region Hannover an
Grundstück mit Seeblick sucht Haus zum Träumen

Ein Haus am See - das verspricht Erholung und Ruhe inmitten der Natur, gepaart mit guter Laune und Urlaubs-Feeling. Dieser Traum kann für Bauherren jetzt wahr werden. Das verlockende Angebot dazu hält M & M Immobilien GmbH bereit: Am Obershagener „Mühlenbergsee“ bei Uetze bietet das Unternehmen exklusive Baugrundstücke zum Verkauf an, die zwischen 600 und 1.500 Quadratmeter groß sind und bereits ab 85 Euro pro Quadratmeter zu erwerben sind. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(Juni) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, wie schnell doch die Zeit vergeht. Politik und Verwaltung bereiten sich schon auf die Sommerpause vor und haben vorab noch einige Punkte auf die Agenda gesetzt. Ich möchte Ihnen heute aber auch einiges über den BFW und seine Entwicklung mitteilen, die Ihnen wahrscheinlich schon aufgefallen sind: Der BFW erstrahlt seit kurzem in neuem Design. Was sich heute in neuer Form und Farbe äußert, dem ist ein längerer und gemeinsamer Prozess mit allen Landesverbänden vorangegangen. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

„Nordwestdeutscher Immobilien Golf Cup“ mit über 70 Teilnehmern in Achim
Golf-Turnier in sonniger Freizeit-Atmosphäre

Vom Golfturnier, über Schnupperkurs mit Golf-Olympiade, bis hin zur Abendveranstaltung - beim „2. nordwestdeutschen Immobilien Golf Cup“ des BFW-Niedersachsen / Bremen e.V. trafen sich Anfang Juni 70 Mitglieder und Freunde des Verbands im Achimer Golfclub. Bei sommerlichen Temperaturen boten die Weiten der Fairways ausreichend Gelegenheit, für gute Gespräche mit alten und neuen „Kontakten“. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

Für die Turnier-Sieger geht`s jetzt ins 4-Sterne-Hotel nach Österreich
Zu Gast: „Kärnten, wie es leibt und lebt!“

Anfang Juni fand der „2. nordwestdeutsche Immobilien Golf Cup“ in Achim bei Bremen statt. Das Turnier wurde vom BFW-Niedersachsen / Bremen ausgetragen und richtete sich in erster Linie an Teilnehmer der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und deren Dienstleister. Motto des Turnieres, das bei strahlendem Sonnenschein und über 30 Grad stattfand: „Kärnten, wie es leibt und lebt!” | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

Wärmedämmung, Brandschutz und Neues über die Kraftwärmekopplung
„Unternehmerfrühstück” bei Sto in Langenhagen

WDVS (Wärmedämmverbundsysteme) - kaum ein anderes Thema wird derzeit intensiver und leidenschaftlicher diskutiert. Daher war es sehr passend, dass der BFW Niedersachsen-Bremen zu einem Unternehmerfrühstück bei der hannoverschen Niederlassung der Sto AG eingeladen hatte. So fanden sich Mitte Mai die Teilnehmer aus Wohnungswirtschaft und Bauträgerschaft in Langenhagen ein, um einerseits über die Entwicklungen der Niedersächsischen Bauordnung und andererseits über die neusten Verordnungen rund um den Brandschutz bei WDVSSystemen informiert zu werden. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

BGH beschneidet Vermieterrechte bei Schönheitsreparaturen erneut massiv
Alle existierenden Mietverträge betroffen

Der Mietrechtssenat des Bundesgerichtshofes (BGH) hat seine frühere Haltung in Fragen der Vertragsgestaltung, hinsichtlich von Schönheitsreparaturen bei Wohnungsmietverhältnissen, aufgegeben. Der BGH hält jetzt „die Überbürdung der Schönheitsreparaturenpflicht“ auf den Mieter (wie seit Jahrzehnten allgemein üblich und auch von diesem Gericht bisher bestätigt war) für unwirksam, wenn die Wohnung vom Mieter in unrenoviertem Zustand übernommen werden soll. Das gilt für formularmäßige Verträge - also nahezu immer. Diese Rechtsprechung gilt auch rückwirkend - also für alle existierenden Mietverträge! | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

Bundesländer entdecken neue Geldquelle, die ärmeren kassieren am meisten ab
Wettlauf um die höchste Grunderwerbsteuer

In Brandenburg klettert die Grunderwerbsteuer ab 1. Juli von 5,0 auf 6,5 Prozent. Diese Erhöhung hat jetzt der Brandenburger Landtag in Potsdam beschlossen. Damit nimmt Brandenburg mit Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Schleswig-Holstein den ersten Platz im Wettlauf um die höchsten Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer ein. Durch die neuerliche Erhöhung beläuft sich die Grunderwerbsteuer bei einem Neuerwerbswert in Höhe von 400.000 Euro auf 26.000 statt bisher 20.000 Euro. Dazu kommen Notarkosten von 2 Prozent und Maklergebühren von bis zu 7,14 Prozent. | mehr...

Ausgabe 05-06 / 2015

Netzwerk „Zuhause sicher“ zeichnet „City-Wohnpark“ in Sehnde aus
Sicherheit und Schutz vorbildlich umgesetzt

„Es ist das erste Mehrfamilienhaus im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover, bei dem alle von unseren Sicherheits-Experten unterbreiteten Vorschläge auch tatsächlich in die Tat umgesetzt wurden“. Mit diesen Worten fasste Kriminaldirektorin Renate Folberth-Seibel, Dezernatsleiterin der Abteilung „Kriminalitätsbekämpfung und Prävention“ von der Polizeidirektion Hannover, die Gründe zusammen, warum jetzt der neu errichtete „City-Wohnpark“ in Sehnde ganz offiziell ausgezeichnet wurde. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(Mai) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, endlich ist er da, der Frühling! Es ist doch immer wieder, Jahr für Jahr, wunderschön zu beobachten, wie die Natur erwacht und alles grünt und blüht. Ich bin jetzt sehr gerne draußen und arbeite im Garten. Schließlich gibt es ja wieder Einiges zu tun: Die Bäume sind auf Schäden untersuchen, denn der nächste Sturm lässt sicher nicht lange auf sich warten. Auch die Gehwege vor dem Haus müssen untersucht werden, ob der Frost einzelne Platten angehoben hat und sich damit Stolperfallen auf dem Grundstück gebildet sind. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

Imposante Penthousewohnung oder Terrasse mit eigenem Balkon
Barrierefreies Leben in der „Wietzeaue”

Die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung realisiert derzeit 2 architektonisch sehr ansprechende Apartmenthäuser im Neubaugebiet „Wietzeaue” in Isernhagen/ Altwarmbüchen. Die beiden Wohnhäuser verfügen jeweils über 3 Etagen und ein zurückgesetztes Staffelgeschoss. Neben der Transparenz, die die Gebäude auszeichnet, werden die geschlossenen Fassadenbereiche mit einem hochwertigen Klinker versehen. Die Rottöne der Ziegel sowie die auskragenden Balkone werden durch Sonne und Schatten beeinflusst, so dass sich ihr Äußeres ändert. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

Neues Domizil für jedes Alter und jede Lebenssituation
23 komfortable Wohnungen in zentraler Lage

Seit gut einem Jahr entsteht in zentraler Lage mit guter Infrastruktur und optimaler Verkehrsanbindung an die A 7 und die Stadt Hannover eine neue Apartment-Wohnanlage mit 23 komfortablen Eigentumswohnungen im Herzen von Großburgwedel. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

In Isernhagen-Süd enstehen derzeit eindrucksvolle Wohnobjekte
Exklusives Wohnen in den „Welfenhof-Villen”

Auf einem ca. 8.800 Quadratmeter großen, parkähnlichen Grundstück in Hannover / Isernhagen-Süd, idyllisch am kleinen Fluss Wietze und dem angrenzenden Naturschutzgebiet gelegen, entstehen derzeit 4 eindrucksvolle Stadtvillen. Das Wohnungsbauprojekt „Welfenhof-Villen“ am „Prüßentrift 85-87” vom Bauträger Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung (Sitz in Isernhagen) bietet hohe Wohnqualität in bester Lage, verbunden mit einem besonderen Naturerlebnis. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung imNeubau und bei energetischer Sanierung
Kostengünstig und einfach AEREX-Lüftungslösungen

Mit den steigenden Anforderungen an die bauliche Energieeffizienz kann ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung doppelt punkten: Neben den Vorteilen zum behaglichen Wohnen, kommt der rechnerische Wert, indem die Wärmerückgewinnung in die Bilanzierung des Wärmeschutznachweises mit einbezogen wird. Die erforderlichen Zielwerte sind dadurch deutlich schneller zu erreichen. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

Solarstromnutzung bei MediTECH soll in der Wedemark Schule machen
Eigenstromnutzung macht wirtschaftlich unabhängig

Rund 60 Prozent seines Strombedarfs deckt das Wedemärker Unternehmen MediTECH Electronic GmbH seit kurzem klimafreundlich über eine Solarstromanlage auf dem eigenen Dach. Geschäftsführer Ralph Warnke, der jetzt unter anderem den Wirtschaftdezernenten der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, Bürgermeister Helge Zychlinski und Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover, zu Gast hatte, betonte, dass ihn die Eigenstromnutzung wirtschaftlich unabhängiger macht und er mit der Solaranlage sein Unternehmen bei der Energieversorgung für die Zukunft gut aufgestellt sieht. | mehr...

Ausgabe 04-05 / 2015

Rechtzeitig zu Beginn der neuen Saison erscheint das Premium-Modell „Kampen”
Neuer Strandkorb erfreut sich großer Nachfrage

Ein ganz besonderes Highlight bietet die Strandkorbmanufaktur ihren Kunden seit dem Frühjahr 2015: Der Bestseller „Kampen” im Landhausstil erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kunden der „Strandkorbprofis” in Buxtehude. „Wir haben seit Einführung des neuen Modells Anfang des Jahres schon viele Kunden mit der neuen Serie „Vintage” aus Teakholz beliefern dürfen”, erläutert Nils Gosebeck, Geschäftsführer des familiengeführten Traditionsunternehmens. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(April) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienfreunde, über 3 Jahre sind schon vergangen, seit ich das erste Editorial für die Zeitschrift „Haus- und Grundbesitz“ geschrieben habe. In diesen 3 Jahren habe ich viele Reaktionen auf meine Artikel bekommen - sowohl von Immobilienbesitzern, als auch von Seiten der Politik, wo klare Aussagen manchmal eben doch nicht so sehr erwünscht sind. Ich muss aber auch zugeben, dass es manchmal recht schwierig ist, aktuelle Themen zu finden, die für alle interessant sind. Es kann ja nicht sein, dass wir immer nur von unserem Verband berichten und politisch nichts geschieht, das wert wäre, aufgegriffen und an dieser Stelle kommentiert zu werden. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2015

Treffpunkt der nordwestdeutschen Bau- und Immobilienwirtschaft
„Hannover-Forum” mit Blick in die Zukunft

Anlässlich des BFW-Landesverbandstags 2015 trafen sich Anfang März rund 150 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie in Hannover, um sich über aktuelle Neuerungen in der Bau- und Wohnungswirtschaft auszutauschen. Der Landesverband hielt dazu ein abwechslungsreiches Programm mit 12 Fachbeiträgen und 2 Keynote-Vorträgen bereit. Parallel dazu präsentierten sich in der integrierten Fachausstellung über 20 Partner aus Industrie, Dienstleistungs- und Servicebereich. | mehr...

Ausgabe 03-04 / 2015

Fassadenfarbe StoColor Dryonic - von der Natur inspiriert
Vom durstigen Käfer zur trockenen Fassade

Ein kleines Insekt inspirierte jetzt Forscher zur Entwicklung einer äußerst wasserabweisenden Fassadenfarbe, die zugleich Deutschlands erste CO2-neutrale Fassadenbeschichtung darstellt. StoColor Dryonic, so ihr Name, führt das Regen- und vor allem das Tauwasser (aufgrund ihrer mikro-strukturierten Oberfläche) gezielt ab und sorgt, ohne bioziden Filmschutz, für eine trockene und saubere Fassade an jedem Gebäude. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

„1. Forum Planen & Bauen” in Hannover - Netzwerk für Praktiker und Industrie
Innovationen für Planer und Bauherren

Das neue Jahr war erst wenige Tage alt, die Planung von BFW-Geschäftsführer David Huber für 2015 abgeschlossen und eigentlich hätte das neue Jahr ruhig anlaufen können. Doch dann passierte es: Thomas Beutler, Verkaufsförderer der HS-C. Hempelmann KG Hannover und bekennender Förderer und Unterstützer des BFW-Landesverbandes Niedersachsen / Bremen, rief in der BFW-Geschäftsstelle an und bat David Huber um ein Gespräch. Inhalt: Ein zusätzliches Netzwerk zu schaffen für alle am Bau unmittelbar Beteiligten. Das „1.Forum Planen & Bauen“ in Hannover war geboren. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

Ab September 2015 gilt „Brennwertpflicht” - wer Heizwerttechnik will, muss handeln
Jetzt die letzte Chance zum Gerätetausch nutzen

Nur noch bis zum 25. September 2015 dürfen Heiztechnikhersteller Heizwertgeräte in den Verkehr bringen - danach gelten die Bestimmungen der Ökodesign-Richtlinie (ErP), die EU-weit Vorgaben hinsichtlich der Effizienz von Wärmeerzeugern macht. Diese Effizienzkriterien können von Heizwertgeräten nicht mehr erfüllt werden. Damit stehen ab dem 26. September (bis auf einige, wenige Ausnahmen) nur noch Brennwertgeräte zur Verfügung. Deshalb sollten sich Haus- und Wohnungseigentümer zusammen mit ihrem Fachhandwerker jetzt gezielt über den Zustand der jeweils verbauten Heiztechnik informieren. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

Neues Label macht die Energieeffizienz jetzt auf den ersten Blick sichtbar
Was bringt die neue ErP-Ökodesignrichtlinie?

Die Effizienz heizungstechnischer Produkte steigern und den Endkunden eine bessere Vergleichsmöglichkeit bieten - das sind die Ziele der ErP-Ökodesignrichtlinie (ErP = Energy related Products = Energieverbrauch relevante Produkte). Bis zum September 2015 ist diese von allen Herstellern in der EU umzusetzen. Sämtliche Produkte werden daher in Energieeffizienz-Klassen eingeordnet und neu durch ein Produktlabel kenntlich gemacht. Die Label-Klassifizierung erfolgt durch eine Selbstdeklaration der Hersteller, auf die sich das Fachhandwerk verlassen kann. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

„Leichen” aus dem Keller schaffen - Brötje belohnt den Kesseltausch
Bonus für regenerative Heizungstechnik

Noch immer schlummern in bundesdeutschen Heizungskellern viele „Leichen”: Fast drei Viertel aller Heizungsanlagen arbeiten nicht mehr effizient und gehören daher dringend ausgetauscht. Finanzielle Hilfe beim Entsorgen dieser Altlasten bietet jetzt der Heizungsspezialist Brötje. Der norddeutsche Traditionshersteller belohnt Bauherren, die sich bei der Erneuerung ihrer Heizung für eine ressourcen-schonende Energieerzeugung entscheiden, nun mit einem Regenerativ-Bonus. Damit verlängert Brötje die Bonusaktion aus dem Herbst 2014 bis ins Frühjahr diesen Jahres. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

„Zentrum Wohnungswirtschaft” - Telekom greift wieder im Kabelmarkt an
Zurück im Kabelmarkt mit der „TeleVision”

Das Koaxialkabel oder Breitbandkabel versorgt in Deutschland inzwischen mehr als 17 Millionen TV-Haushalte. In den 80er Jahren ursprünglich nur für Fernsehübertragungen konzipiert, ist das TV-Kabel heute „rückkanalfähig“, so dass Nutzer darüber auch im Internet surfen und telefonieren können - und das um einiges schneller, als über eine herkömmliche Telefonleitung. Kein Wunder, dass der Kabelmarkt wieder ins Rampenlicht rückt. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

Maßgeschneiderte Angebote für die Unternehmen der Wohnungswirtschaft
Ein starkes Netz - ein verlässlicher Partner

Die Welt ist vernetzt: Wir wollen Informationen zu jeder Zeit, möglichst an jedem Ort erhalten und kommunizieren gleichzeitig über verschiedene Medien. Die Wünsche und Bedürfnisse von Familien oder Singles, von Jung oder Alt, ob zur privaten oder zur beruflichen Nutzung, sind sehr unterschiedlich. Dabei spielt eine leistungsfähige Medienversorgung für die Vermarktbarkeit und Attraktivität von Wohn- und Gewerberäumen die zentrale Rolle. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

Innotec Abfallmanagement übernimmt neu Verkehrssicherungspflichten
Vom Kinderspielplatz bis zum Wasserhahn

Wer Menschen Wohnungen bereitstellt, übernimmt in mehr oder weniger definiertem Rahmen auch die Sicherheitsverantwortung für einen überaus komplexen Lebens- und Begegnungsraum. Diese materialisiert sich nicht weniger komplex in der sogenannten „Verkehrssicherungspflicht“. Die Innotec Abfallmanagement GmbH hat diese Entwicklung erkannt und dazu gleich 2 neue Geschäftsbereiche definiert: „Innotec Verkehrssicherung“ und „Innotec Aqua“. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung in mehrgeschossigen Wohngebäuden
Beste Raumlufthygiene bei minimaler Wartung

Kontrollierte Wohnungslüftung hat weniger mit Kontrolle, als vielmehr mit Komfort zu tun. Diese Meinung vertreten Hausverwaltung, Fachplaner und Bewohner eines mehrgeschossigen Wohnbau-Objektes, in dem ein Komfortlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung stets für frische, hygienische und vorgewärmte Luft sorgt. Die Rede ist vom „Kösel-Wohnpark” in der Allgäu-Stadt Kempten, der sich mit seinen 44 Wohneinheiten und 2 Arztpraxen, verteilt auf 4 Etagen, unmittelbar an den Altstadtkern angliedert. | mehr...

Ausgabe 02-03 / 2015

Mit der Erfahrung von 11 Mio. Haushalten - ista Dienstleistungs-Portfolio weltweit
Abrechnung von Wärme und Warmwasser

ista bietet zukunftsfähige Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden. Die innovativen Dienstleistungen helfen, den Energie- und Ressourcenverbrauch in Wohnobjekten zu senken - erfordern selbst aber nur geringe Investitionen. Durch die verbrauchsgerechte Abrechnung von Wärme und Warmwasser trägt ista zum Beispiel dazu bei, den Energieverbrauch um 15 bis 25 Prozent zu senken. Die Entwicklung umweltschonender und innovativer Technologien sowie energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen gewinnt in der gesamten Immobilienbranche immer mehr an Bedeutung. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2015

BFW-Editorial von David Jacob Huber
(Februar) Stellungnahme zu aktuellen Themen der Wohnungswirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist Winter in Deutschland und damit meine ich nicht, dass in den letzten Tagen ein klein wenig Schnee gefallen und sogar liegengeblieben ist. Mein Opa, er war ein einfacher Bergbauer in Kärnten, hat immer gesagt: „Wenn wieder die Zeit kommt, in der man sich nur mehr zwischen zwei Seiten entscheiden kann, wird es Zeit, sich vom Acker zu machen, dann kommen ungemütliche Zeiten auf uns zu!“ Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell dazu kommen könnte. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2015

„ACO Therm Block“ – Lichtschachtmontage auf Dämmung einfach gemacht
Steigende Ansprüche - auch an Kellerräume

Kellerräume im Wohnungsbau werden auch heute immer häufiger zu Wohnzwecken genutzt. Um den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) gerecht zu werden und die stetig steigenden Energiekosten zu minimieren, müssen insbesondere bewohnte Kellerräume lückenlos gegen Energieverluste gedämmt werden. Gleichzeitig muss - auch in Hinblick auf zunehmende Extrem-Wetterereignisse (z.B. Starkregen) - die Gesamtkonstruktion ein hohes Maß an Wasserdichtheit aufweisen. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2015

Bundesverfassungsgericht entscheidet über das Erbschaftsteuerrecht
Verschonungsregeln sind unverzichtbar

In einer aktuellen Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) bekannt gegeben, dass ausgewählte Punkte der Verschonungsregeln für Betriebsvermögen verfassungswidrig sind. Das Gericht hat dem Gesetzgeber eine Frist zur Anpassung der Regeln bis zum 30.06.2016 gesetzt, bis zu deren Ablauf das bislang geltende Recht weiterhin Anwendung findet. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2015

Massive Gips-Wandbauplatten im modernen Wohnungsbau
Leicht, aber dennoch massiv

Demografische und Wanderungs-Prozesse, sich verändernde Familienstrukturen und Haushaltsgrößen sowie die insgesamt gewachsenen Ansprüche an die Wohnqualität haben einen radikalen Wandel auf dem Wohnungsmarkt zur Folge. Außerhalb der großen Ballungsräume existiert nicht selten ein Überangebot auf der Vermietungsseite, aber selbst in gut nachgefragten Städten und Regionen finden sich für veraltete Wohnungsgrößen und / oder ungünstige Wohnungszuschnitte nur noch schwer Mietinteressenten. | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2015

Verwalter von Mehrfamilienhäusern sind zur regelmäßigen Kontrolle verpflichtet
Die einfachen Regeln der Trinkwasser-Hygiene

„Wasser ist Leben und wird gern auch als „Lebensmittel Nummer 1” bezeichnet. Aufbewahrung, Verwendung und sehr oft auch die Temperaturen beeinflussen generell die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Es braucht kein Expertenwissen, um hygienische Probleme zu vermeiden, zumindest zu verringern. Allerdings ist eine Aufklärung und Sensibilisierung aller Beteiligten erforderlich, um ein unkontrolliertes, mikrobiologisches Wachstum in Trinkwasseranlagen zu beherrschen.” (Dipl.-Ing. Willibald Schodorf, Leiter Technische Geschäfte, BWT Wassertechnik GmbH) | mehr...

Ausgabe 01-02 / 2015

Region Hannover präsentiert gewerblichen Immobilienmarktbericht
Raum für Wachstum - Werte für die Zukunft

Hannover zählt weiterhin zu den wichtigsten Standorten am deutschen Immobilienmarkt - das belegt der Immobilienmarktbericht 2014. Diese Studie zum gewerblichen Immobilienmarkt in der Region Hannover stellt die aktuelle Entwicklung vor und beleuchtet die neuen Trends. „Das Vertrauen aller Marktakteure in belastbare Zahlen ist eine der besten Grundlagen für gute Geschäfte“, betonen dazu die Wirtschaftsdezernenten der Region Hannover und der Landeshauptstadt, Ulf-Birger Franz und Sabine Tegtmeyer-Dette. | mehr...